Post Porto 2023?

Post Porto 2023
Briefporto und Postkarten-Porto in Deutschland 2023

Produkt Preis in €* Gewicht
Postkarte*** 0,70 €Marke drucken * * * * Flächengewicht 150 – 500 g/qm
Standard*** 0,85 €Marke drucken * * * * bis 20 g
Kompakt 1,00 €Marke drucken * * * * bis 50 g
Groß 1,60 €Marke drucken * * * * bis 500 g

2 weitere Zeilen

Wird das Porto in 2023 erhöht?

Deutsche Post erhöht Portokosten: Änderung soll ab Juli gültig sein – Dabei geht es zunächst um die sogenannte Dialogpost, die sich ausschließlich an Unternehmen richtet. Mithilfe der Option lassen sich eine große Anzahl an Karten oder Briefen in verschiedenen Größen günstig versenden.

So lässt sich beispielsweise Werbung an Kunden verschicken. Ab dem 1. Juli 2023 gibt es für einige Größen eine geringe Preiserhöhung. Doch auch für private Post sollen sich die Kosten für Verbraucher erhöhen. Für den Service der Dialogpost sollen Geschäftskunden zwar ab Juli nur 1 Cent pro Karte oder Standardbrief (bis zu 50 Gramm) mehr bezahlen.

Da es allerdings beispielsweise für bundesweite Sendungen nach Angaben der Deutschen Post eine Mindestanzahl von 5.000 Stück gibt, kommt insgesamt einiges an Extrakosten auf Unternehmen zu (weitere News zu Finanzen bei RUHR24).

  • Preis pro Karte ab 1. Juli: 0,31 Euro
  • Preis pro Standard-Brief (bis 20 Gramm): 0,34 Euro
  • Preis pro Standard-Brief (21 bis 50 Gramm): 0,39 Euro

Was kostet Porto ab 2023?

Briefporto und Postkarten-Porto in Deutschland 2023

Produkt Preis in €* Gewicht
Standard*** 0,85 €Marke drucken * * * * bis 20 g
Kompakt 1,00 €Marke drucken * * * * bis 50 g
Groß 1,60 €Marke drucken * * * * bis 500 g
Maxi 2,75 €Marke drucken **** bis 1.000 g

Wie lange sind die alten Briefmarken noch gültig?

Mobile Briefmarke darf nicht nur 14 Tage gültig sein

Mobile Briefmarke der Post verfällt schon 14 Tage nach dem Kauf – ohne Erstattung des Kaufpreises. vzbv klagt nach Hinweis aus dem Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen. LG Köln: Kurze Gültigkeitsdauer benachteiligt Verbraucher:innen unangemessen und ist unzulässig.

Quelle: bobex73-AdobeStock Die Deutsche Post darf die Gültigkeit mobiler Briefmarken nicht auf 14 Tage nach Kauf befristen. Eine entsprechende Klausel in den AGB des Unternehmens ist unwirksam. Das hat das Landgericht Köln nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil entschieden.

Der vzbv hatte kritisiert, dass Kund:innen durch das kurze Verfalldatum der mobilen Briefmarke unangemessen benachteiligt werden. „Nach Ablauf von 14 Tagen behält die Post das Geld für bereits bezahlte, aber noch nicht genutzte Porto-Codes einfach ein, ohne eine Gegenleistung zu erbringen”, sagt Jana Brockfeld, Rechtsreferentin des vzbv.

„Diese extreme Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren ist rechtswidrig.” Kurze Gültigkeitsdauer ist rechtswidrig Das Landgericht Köln schloss sich der Auffassung des vzbv an, dass die kurze Gültigkeitsdauer Verbraucher:innen unangemessen benachteiligt.

Ansprüche aus einem Kaufvertrag verjähren laut Gesetz regelmäßig nach drei Jahren. Davon weiche die Klausel der Post in nicht hinnehmbarer Weise ab. Das Argument der Post, die kurze Gültigkeit sei aufgrund der begrenzten Anzahl an Zeichen und zur Vermeidung von Missbrauch erforderlich, bezeichneten die Richter als nicht nachvollziehbar.

Selbst wenn das Unternehmen nur Ziffern für die Codes verwenden würde, gäbe es bereits 100 Millionen verschiedene Kombinationen. Da die achtstelligen Porto-Codes zusätzlich aus Buchstaben bestehen, ergeben sich tatsächlich noch sehr viel mehr Möglichkeiten.

  • Auch die Missbrauchsgefahr rechtfertige nicht die kurze Gültigkeit der mobilen Briefmarke.
  • Es sei Sache der Post, ihr System so zu gestalten, dass eine mehrfache Verwendung der Codes erkannt und verhindert werde.
  • Gegen die Entscheidung des LG Köln hat die Post Berufung beim OLG Köln (3 U 148/22) eingelegt.
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Hintergrund zur mobilen Briefmarke Seit Dezember 2020 verkauft die Post über ihre Smartphone-App mobile Briefmarken, die anstelle herkömmlicher Marken für die Frankierung von Briefen und Postkarten verwendet werden können. Kund:innen erhalten einen achtstelligen Porto-Code, mit dem sie einen Brief oder eine Postkarte beschriften.

  • Bis zu 20 Porto-Codes können sie auf einmal kaufen.
  • Bislang müssen sie sich allerdings beeilen, die mobilen Briefmarken einzusetzen.
  • Laut Post-Bedingungen soll ein Code jeweils nur 14 Tage lang gültig sein.
  • Eine Erstattung des Portos ist nach Ablauf der Frist ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Hintergrund zum Frühwarnnetzwerk Beim Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen und des vzbv handelt es sich um ein qualitatives Erfassungs- und Analysesystem für auffällige Sachverhalte aus der Verbraucherberatung.

Grundlage stellt eine ausführliche Sachverhaltsschilderung durch Beratungskräfte dar, die eine Kategorisierung sowie eine anschließende qualitative Analyse ermöglicht. Eine Quantifizierung der Daten aus dem FWN heraus bzw. ein Rückschluss auf die Häufigkeit des Vorkommens in der Verbraucherberatung oder in der Gesamtbevölkerung insgesamt ist daher nicht möglich. Klage des vbzv | Urteil des LG Köln | 20. Oktober 2022 Mit einer Stimme für Verbraucherrecht : Mobile Briefmarke darf nicht nur 14 Tage gültig sein

Wie groß und schwer darf ein kompaktbrief sein?

Briefmarke fr Kompaktbrief – Mit einer 1,00 EUR Briefmarke frankiert knnen Sie maximal 8 gefaltete DIN A4 Seiten verschicken. Die dafr passende Briefhlle hat das Format C6/C5 Sie kennen das typische Amtsbrief-Format; der Kompaktbrief darf bis zu 50g schwer und maximal 1 cm dick sein. Der Kompaktbrief International weist Briefkosten i.H.v.1,70 EUR auf.

Warum wird Porto immer teurer?

Schon wieder werden Briefe teurer. Dieses Mal hat die Politik erheblichen Einfluss auf die Höhe der Preise genommen. Aber ist das Porto im Vergleich wirklich hoch? Briefeschreiber bekommen eine Vorstellung davon, wie stark die Deutsche Post das Porto erhöhen will: Ein Standardbrief soll von Juli an 80 Cent statt bisher 70 Cent kosten, eine Postkarte 60 Cent statt bislang 45 Cent.

Das geht aus einer Mitteilung des Konzerns an Großkunden hervor, aus dem die FAZ zitiert. Mithin steht die stärkste Portoerhöhung in der Geschichte des Bonner Konzerns bevor. Die neuen Preise sollen bis Ende 2021 gelten. Warum will die Post das Porto erhöhen? Sie verweist darauf, dass die Kunden immer weniger Briefe schreiben, gleichzeitig aber ihre Kosten steigen.

Im vergangenen Jahr hat der Konzern noch etwa 12,1 Milliarden Briefe transportiert, schätzt die Bundesnetzagentur. Das ist gut eine Milliarde weniger als 2015 – und es sind zwei Milliarden weniger als noch 2013. Gleichzeitig haben die Gewerkschaften höhere Löhne für Postboten ausgehandelt.

Wenn man möchte, dass wir unsere Leute gut bezahlen, dann muss man uns einen gewissen Preiserhöhungsspielraum zugestehen”, sagte Finanzvorstand Melanie Kreis kürzlich im SZ -Interview. Sind die neuen Preise schon genehmigt? Nein. Die Bundesnetzagentur muss die Preise noch genehmigen, weil die Deutsche Post so mächtig auf dem Briefmarkt ist.

Der frühere Staatskonzern trägt noch immer gut 80 Prozent der Briefe hierzulande aus. Die Genehmigung besteht aus mehreren Schritten: Die Netzagentur hatte Mitte April vorgeschlagen, dass die Post alle Briefprodukte im Schnitt um 10,6 Prozent verteuern darf.

  • Dabei berücksichtigt die Behörde Kosten und Mengen des Konzerns, aber auch Gewinnmargen anderer Postunternehmen in Europa.
  • Die Konkurrenten der Post konnten dazu bis vor Kurzem Stellung nehmen.
  • Die Netzagentur will diese sogenannte Maßgröße im Laufe der kommenden beiden Wochen endgültig festlegen.
  • Erst dann kann die Post konkrete Preise für die einzelnen Produkte beantragen.
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Dennoch gilt es als üblich in der Branche, dass der Konzern großen Kunden eine erste Orientierung gibt, wie stark er das Porto erhöhen wird, falls alles so kommt wie erwartet. Druckt die Post jetzt neue Briefmarken? Ja. Der Konzern hat erste Briefmarken mit den erwarteten Portowerten in den Druck gegeben, wie ein Sprecher bestätigt.

  1. Dies sei nötig, damit die neuen Preise rechtzeitig in Kraft treten könnten.
  2. In jedem Fall können Kunden sogenannte Ergänzungsmarken um fünf, zehn oder 20 Cent kaufen, damit sie bisherige Briefmarken auch künftig benutzen können.
  3. Und die Automaten der Post drucken ohnehin Märkchen mit jedem beliebigen Cent-Betrag aus.

Wie viel Einfluss hat die Politik auf das Porto? Diesmal hat der Bund großen Einfluss genommen. Denn ursprünglich wollte die Bundesnetzagentur nur eine Erhöhung um 4,8 Prozent genehmigen. Doch das war der Post zu wenig; sie drohte öffentlich mit Sparprogrammen.

  1. Im März hat die Bundesregierung dann die Regeln für Portoerhöhungen geändert.
  2. Seitdem berücksichtigt die Netzagentur nicht mehr, wie viel Gewinn staatliche Postunternehmen in Europa erwirtschaften; diese sind nicht so sehr auf Rendite getrimmt.
  3. So ist etwa die rumänische Poșt aus dem Vergleich gefallen.

Sie verlangt nur 28 Cent pro Standardbrief. Konkurrenten der Deutschen Post kritisieren den Eingriff der Politik: Es sei befremdlich, “dass die Regierung einem Börsenkonzern zusätzliche Gewinne ermöglicht, die hauptsächlich von Haushalten sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eingenommen werden”, schimpfte der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

  • Wie teuer sind Briefe dann im internationalen Vergleich? Mit 80 Cent für einen Standardbrief läge die Deutsche Post im oberen Mittelfeld.
  • Stand jetzt sind Standardbriefe in neun europäischen Staaten teurer als 80 Cent, aber in 21 Ländern günstiger.
  • Das zeigt ein Vergleich der Bundesnetzagentur.
  • Demnach ist ein Standardbrief in Finnland am teuersten, mit 1,50 Euro.

Am günstigsten sind Briefe auf Malta mit 26 Cent. Allerdings ist die Logistik in dem Inselstaat auch deutlich einfacher als in einem großen Flächenstaat wie Deutschland. Geht es der Deutschen Post so schlecht? Nein, aber sie hat ehrgeizige Ziele. Für das vergangene Jahr meldet der Dax-Konzern einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von knapp 3,2 Milliarden Euro.

Das Brief- und Paketgeschäft hat dazu gut 650 Millionen Euro beigesteuert. Die Post verdient das meiste Geld also mit dem internationalen Logistikgeschäft ihrer Tochter DHL. Schon im kommenden Jahr will der Konzern fünf Milliarden Euro Betriebsgewinn erwirtschaften. “Wir wollen profitabler werden, damit wir uns die Investitionen leisten können, die wir tätigen müssen”, sagte Finanzchefin Melanie Kreis kürzlich im SZ-Interview, “um für dieses Unternehmen und seine 550 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine langfristige Perspektive zu schaffen.” Übrigens profitiert auch der Staat von den Gewinnen: Der Bund hält über die staatliche KfW noch immer 21 Prozent der Post-Aktien.

Will die Post auch andere Produkte verteuern? Ja. Laut der Mitteilung an die Großkunden sollen die größeren Produkte Kompaktbrief, Großbrief und Maxibrief um jeweils zehn Cent teurer werden. Die Preise für Auslandssendungen sollen um 20 Cent steigen. Das Porto für Einschreiben will der Konzern um fünf Cent anheben.

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Die Preise für Pakete fallen indes nicht unter die Regulierung der Bundesnetzagentur, weil die Post auf dem Paketmarkt viel stärkere Konkurrenz hat. Auch dort versucht der Konzern aber, höhere Preise mit Großversendern wie Amazon auszuhandeln. Privatkunden müssen schon seit Januar mehr Geld für Pakete zahlen.

Und bereits im vergangenen Juli hat die Post die Preise für Bücher- und Warensendungen angehoben.

Wie Länge sind die 80 Cent Briefmarken noch gültig?

Kann man alte Briefmarken mit 80 Cent noch verwenden? – Ja, die alten Briefmarken, die vor dem 01.01.2022 ausgegeben worden sind, können weiterhin verwendet werden, Allerdings muss die Differenz zu den neuen Preis en natürlich bezahlt werden. Wer also eine 80-Cent-Briefmarke auf einen Brief klebt, muss noch weitere 5 Cent Porto bezahlen,

Wie oft wird Porto erhöht?

Zum Jahreswechsel steigt der Preis für einen Standardbrief auf 85 Cent. Alte Briefmarken werden nicht ungültig, jedoch müssen Kunden Briefe zusätzlich frankieren. Briefporto steigt Fünf Cent mehr werden ab 1. Januar für einen Standardbrief fällig. Wer noch alte Briefmarken hat, muss nachfrankrieren. (Foto: dpa) Bonn Wer im Digitalzeitalter noch auf klassische Briefe setzt, muss für den Versand im nächsten Jahr etwas mehr zahlen.

Das Inlandsporto für einen maximal 20 Gramm schweren Standardbrief hat sich zum 1. Januar um fünf Cent auf 85 Cent erhöht. Für eine Postkarte werden 70 Cent fällig und damit zehn Cent mehr als bisher. Bei einem maximal 50 Gramm schweren Kompaktbrief gibt es einen Portoaufschlag von fünf Cent auf einen Euro.

Andere Sendungsarten werden ebenfalls teurer. Die Post begründet die neuen Preise mit sinkenden Sendungsmengen und höheren Kosten. Die zuständige Regulierungsbehörde, die Bundesnetzagentur, hatte für das neue Porto grünes Licht gegeben. Alte Briefmarken werden nicht ungültig, man muss sie aber zusätzlich frankieren.

  1. Wer dies in den ersten Januartagen nicht tut und Briefe nur mit den alten Marken verschickt, dürfte aber Glück haben.
  2. Wir lassen in den ersten Tagen des neuen Jahres Kulanz gelten und werden die unterfrankierten Briefe nicht sofort zurückschicken”, sagte ein Post-Sprecher.
  3. So habe man es auch schon bei den vorigen Portoerhöhungen getan.

Die Post dreht beim Porto in der Regel alle drei Jahre an der Preisschraube. Die neuen Preissätze sind bis Ende 2024 gültig. Die Briefmenge sinkt im Internetzeitalter schon seit langem, weil viele Menschen zur Kommunikation lieber auf Mails, Chatnachrichten oder Posts in sozialen Medien setzen.

Was kostet ein Brief nach Österreich 2023?

Was kostet ein 20 Gramm Brief nach Österreich? Kompaktbrief bis 20 Gramm: 0,80 Euro. Standardbrief bis 75 Gramm: 1,35 Euro. Großbrief bis 2 Kilogramm: 2,70 Euro.

Wie lange sind die 80 Cent Briefmarken noch gültig?

Kann man alte Briefmarken mit 80 Cent noch verwenden? – Ja, die alten Briefmarken, die vor dem 01.01.2022 ausgegeben worden sind, können weiterhin verwendet werden, Allerdings muss die Differenz zu den neuen Preis en natürlich bezahlt werden. Wer also eine 80-Cent-Briefmarke auf einen Brief klebt, muss noch weitere 5 Cent Porto bezahlen,

Wann wurde das Porto zuletzt erhöht?

Letzte Preiserhöhung 2019 – Die Deutsche Post begründet die Erhöhung des Briefportos damit, dass die Kosten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen seien und deshalb als Ausgleich auch die Preise für Kunden angehoben werden müssten. Zuletzt wurde das Versenden von Briefen Mitte des Jahres 2019 teurer gemacht.