Was Kostet 1 Tonne Weizen?

Was Kostet 1 Tonne Weizen
Die Erzeugerpreise für Weizen sind im gesamten Bundesgebiet Anfang Oktober leicht gestiegen. Der Eliteweizen legte mehr als zwei Euro je Tonne zu. Beim A-Weizen gab es fast keine Veränderung zur Vorwoche. Die Einkaufspreise des Handels, der Genossenschaften und der Verarbeiter für lose Inlandsware vom Erzeuger werden für die KW 40 wie folgt angegeben:

A-Weizen, 13% RP, 230 Fz. 144,88 Euro/t +0,02 Euro zur Vorwoche
Brotweizen 140,73 Euro/t +0,57 Euro zur Vorwoche
Eliteweizen 156,03 Euro/t +2,23 Euro zur Vorwoche
Futterweizen 134,95 Euro/t +0,78 Euro zur Vorwoche

Die Preise wurden von der AMI ermittelt und zeigen das gewichtete Bundesmittel regionaler Einzelmeldungen frei Lager des Erfassers (ohne Abzug der Aufbereitungskosten); in Euro/t ohne MwSt.

Wie viel kostet 1000 kg Weizen?

Weizen 1 Tonne (1000 Kg) Europe: Kurs & Preis – Weizen 1 Tonne (1000 Kg) Europe kostet aktuell 204,80 £ (-33,90 % zum Vorjahr). Das Weizen 1 Tonne (1000 Kg) Europe Hoch über ein Jahr lag bei 361,00 GBP, Das Weizen 1 Tonne (1000 Kg) Europe Tief über ein Jahr lag bei 361,00 GBP, Weizen 1 Tonne (1000 Kg) Europe hat die die ISIN HU0002045586.

Wie viel kostet eine Tonne Weizen in Deutschland?

Nach Rekordwerten im Mai 2022 sind die Weizenpreise in den vergangenen Monaten zurückgegangen. Am ersten Februar 2023 lag der Preis für Weizen bei 285,25 Euro pro Tonne. Einen Tag vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine – dem 23. Februar 2022 – kostete eine Tonne Weizen noch rund 287 Euro.

Was kostet Getreide heute?

Märkte und Preise

Produkt 13. KW 2023 ± Vorwoche
Brotweizen 226,50 EUR/t -5,40
Braugerste 280,25 EUR/t -2,31
Körnermais 238,46 EUR/t -6,70
Raps 433,00 EUR/t -4,04

Warum ist der Weizenpreis so hoch?

Grund sind ein USDA-Report – und der eskaladierende Konflikt am Schwarzen Meer. Die europäischen Weizenpreise stiegen um knapp 5 Euro auf 357 Euro je Tonne und die Maispreise kletterten an der MATIF um 3 Euro auf 341 Euro je Tonne. Für den Matif-Raps ging es um 21 Euro auf 633 Euro nach oben!

Wie hoch ist der aktuelle Weizenpreis?

Wie viel eine Tonne Weizen kostet, entscheidet nicht die Verkäuferin in der Bäckerei – auch wenn sie Weizen in Backqualitä t benötigt und in den letzten Jahren eine Preissteigerung bei Brot zu verzeichnen war. Wie kommt der Preis von Weizen zustande? Weizenpreise geben Großhandelspreise wieder.

  • Und wie hoch der Preis des Weizens ist, hängt vielfach von Stimmungen in Politik und Wirtschaft ab.
  • Von den Getreide-Sorten steht dabei Weizen besonders im Fokus.
  • Nach Mais ist Weizen das Getreide, welches die Bauern am häufigsten anbauen,
  • Doch natürlich ist Weizen nicht gleich Weizen.
  • An den Börsen spielt die Qualität des Weizens eine wichtige Rolle – Qualitätsweizen ist besser als zum Beispiel Keksweizen.

Die Beurteilung der Weizenqualität ergibt sich aus:

Proteingehalt Sedimentationswert Fallzahl Backqualität

Hinzu kommen Hoffnungen und Ernteprognosen. Der Weizenpreis ist ein Produkt aus Fläche, Ertrag, Wetter vor Ort und anderswo, Deswegen bedeutet eine schlechte Ernte in Oberbayern nicht automatisch einen höheren Preis, weil zum Beispiel in der Ukraine die Ernte ganz außergewöhnlich gut war.

  • Wo wird Weizen gehandelt? Der Weizenpreis entsteht an verschiedenen Handelsplätzen,
  • Die Märkte sind miteinander vernetzt, ein Viertel des Weizens wird am Weltmarkt gehandelt.
  • Die Exportmärke wirken damit sehr entscheidend auf die Binnenmärkte, hinzu kommt der Einfluss des Wechselkurses.
  • Für Europa ist der Blick auf die Warenterminbörse in Paris, die MATIF (Marché à Terme International de France).

Andere wichtige Mitspieler beim Weizenpreis sind die Börse in Chicago und die Situation an den Exporthäfen am Schwarzen Meer. In der Saison 2018/2019 lagen die Weizenpreise bei rund 194 Euro pro Tonne. Auf agrarheute binden wir für Sie den aktuellen Marktpreis von Weizen ein.

Was kostet 1 kg Weizen in Deutschland?

Im Jahr 2020/21 betrug der durchschnittliche Verkaufspreis von 100 Kilogramm Brotweizen in Deutschland rund 20,83 Euro.

Wie viel Mehl bekomme ich aus einer Tonne Weizen?

Wie viele Weizenkörner stecken eigentlich in einem Kilo Brot? Die meisten von uns essen täglich Brot, aus Weizen, Roggen oder Dinkel. Ein Laib wiegt in der Regel zwischen 500 Gramm und 2,5 Kilo. Die Körner der dafür verwendeten Getreide sind im Gegensatz zum riesigen Bauernlaib winzig und leicht.

Daher haben wir uns gefragt: Wie viele Getreidekörner stecken eigentlich in einem Laib Brot? Für unsere Beispielrechnungen gehen wir von einem 1000 Gramm schweren, reinen brot aus, das aus Mehl Type 550 hergestellt wird. Für die Herstellung eines solchen Brotes muss der Bäcker etwa 670 g Mehl aufwenden.

Der Rest sind Wasser, Hefe und Salz. Aber wie viele Körner sind 670 g Mehl? Hier kommt die Mehlausbeute ins Spiel. Die Mehlausbeute, auch Ausmahlungsgrad genannt, bezeichnet die Menge Mehl, die aus 100 Kilogramm Getreide gewonnen wird. Die Mehlausbeute ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Unter anderem von der Korngröße, aber auch von der Mehltype. Die Korngröße wird beeinflusst von der Getreidesorte, von Witterungs- oder Standortverhältnissen. Die Mehlausbeute variiert auch zwischen den unterschiedlichen, Bei Mehltypen wie der 405 oder 550 sind weniger Schalenanteile vermahlen, daher ist die Mehlausbeute geringer als bei höheren Typen, die mehr Schalenanteile enthalten.

Die Mehlausbeute wird jedes Jahr neu erhoben, da die Körner bei jeder Ernte unterschiedlich ausfallen. Die durchschnittliche Mehlausbeute der letzten fünf Jahre lag für die Type 550 bei 79 Prozent. Das heißt also: Aus 100 Kilogramm Weizen werden 79 Kilogramm Mehl, aus einem Kilo Weizen entsprechend 790 Gramm Mehl.

  1. Für die Herstellung von 670 Gramm Mehl der Type 550 für unser Brot, muss der Müller also 848 Gramm Getreidekörner vermahlen.
  2. Wie viele einzelne Körner sind das aber? Hier ist eine weitere Größe des Getreideanbaus und der Müllerei von Bedeutung: Das Tausendkorngewicht.
  3. Es gibt an, wie viel 1.000 Getreidekörner wiegen.

Für Weizen liegt das Tausendkorngewicht bei 47 Gramm. Das heißt, für das Mehl für einen ein Kilo Laib Brot müssen gut 18.000 Weizenkörner in der vermahlen werden. Na dann, guten Appetit! : Wie viele Weizenkörner stecken eigentlich in einem Kilo Brot?

Wie viel Weizen bekommt man aus einem Ha?

Durchschnittliche Hektarerträge bei Weizen und Raps Der zweite Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zeigt, dass die Getreideernte aufgrund von Unterbrechungen durch Niederschläge langsamer vorankommt als in den Vorjahren. „Die Ernte des Winterweizens ist regional sehr unterschiedlich weit vorangeschritten.

Für den Fortgang der Ernte brauchen wir beständige und trockene Witterungsverhältnisse. Regional gehen die ersten Weizenbestände ins Lager. Dies kostet bei weiteren Ernteverzögerungen nicht nur Ertrag, sondern mindert auch die Qualität des Erntegutes”, betont DBV-Präsident Joachim Rukwied im Hinblick auf die Ernte der wichtigsten Getreideart im deutschen Anbau.

Die Druschergebnisse der bisher geernteten Weizenbestände lassen im Bundesdurchschnitt ein Ertragsniveau von 7,5 Tonnen pro Hektar erwarten. Damit lägen die Erträge bei großen regionalen Schwankungen in etwa im Mittel der Jahre 2015 bis 2019 (7,6 Tonnen pro Hektar) und entsprechen dem Vorjahresertrag.

Die Erntemenge wird nach derzeitigen Schätzungen mit 21,4 Millionen Tonnen (Vorjahr: 22,8 Millionen Tonnen) jedoch deutlich geringer ausfallen und vor allem erneut unter dem fünfjährigen Durchschnitt (2015 bis 2019) in Höhe von 23,3 Millionen Tonnen liegen. Ursächlich hierfür ist die aufgrund schwieriger Aussaatbedingungen im Herbst 2019 verringerte Weizenanbaufläche von 2,84 Millionen Hektar (- 7 Prozent gegenüber 2019).

„Die Juni-Niederschläge haben die Weizenerträge stabilisieren können. Allerdings sind die bisherigen Ergebnisse noch nicht endgültig. Wir hoffen, dass später abreifende Bestände stärker von der besseren Wasserversorgung profitieren konnten”, so Rukwied weiter.

  1. Die Ernte der wichtigsten Ölpflanze in Deutschland, dem Winterraps, ist in den meisten Regionen in vollem Gange, vielerorts bereits weit fortgeschritten.
  2. Die Druschergebnisse entsprechen mit einem Ertrag von 3,4 Tonnen pro Hektar dem mehrjährigen Durchschnitt und übertreffen die Vorjahreserträge in Höhe von 3,3 Tonnen pro Hektar um 2,5 Prozent.

Mit einer Steigerung um knapp 15 Prozent auf 3,2 Millionen Tonnen dürfte die Erntemenge dagegen deutlich höher als im zurückliegenden Jahr (2,8 Millionen Tonnen) ausfallen. Die höhere Erntemenge geht somit maßgeblich auf die Ausweitung der Anbaufläche um gut 100.000 Hektar auf 953.000 Hektar (+ 11,7 Prozent) zurück.

  • Auch wenn für einen zügigen Fortgang der Getreide- und Rapsernte sommerliche Witterungsverhältnisse nötig sind, so fehlt der Vegetation insgesamt weiterhin Wasser.
  • Gerade die Ertragsbildung der im Herbst zu erntenden Kulturen Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben ist nur bei ausreichender Wasserversorgung möglich.

Dies gilt auch für den Grünlandaufwuchs, auf den die tierhaltenden Betriebe zum Aufbau ihrer Futterreserven dringend angewiesen sind. Der Erntebericht des DBV basiert auf den Umfragen unter den 18 Landesbauernverbänden über die tatsächlich geernteten Mengen.

Wie schwer ist eine Tonne Weizen?

Liter = tonne – GIANTS Software – Forum Posts: Joined: Mon Nov 03, 2014 5:08 am by » Wed Nov 05, 2014 6:36 pm Hi im Silo habe ich 8.000 Liter Gerste. Aber entspricht das jetzt 8 Tonnen oder weniger ? @ Giants wäre es nicht besser Tonnen als Gewicht einzufügen bei den Silos ? Posts: Joined: Sat Jan 05, 2013 12:06 pm Location: Oberbayern, im Speckgürtel von München,

By » Wed Nov 05, 2014 6:46 pm Hi, das war ja auch im LS13 schon so, dass bei den Preisen 1.000 Ltr. = 1 tonne gesetzt wurden. Auch bei den Fahrzeugen wird in der Beschreibung gerne 1.000 Ltr. = 1 tonne gesetzt. Ist aber falsch. Lt. Google wiegen 1.000 Ltr. Weizen ca 750 kg. Wenn man also sein Gewissen beruhigen möchte, dass man ev.

mit einem zu schweren Anhänger für den leichten Traktor fährt, dann kann man gerne umrechnen. Nur ist das halt nicht für alle Früchte/Transportgüter gleich. Gülle, Wasser und Milch kann man getrost 1.000 Ltr. = 1 Tonne setzen. Mist ist auch relativ schwer, weiß ich jetzt nicht genau, aber da wird auch an 1 Tonne für 1.000 Ltr nicht viel fehlen.

Silage dürfte auch relativ schwer sein, desgleichen Gras. Heu und Stroh dagegen deutlich leichter. Darüberhinaus spielt bei den “trockenen” Gütern wie Stroh, Heu und Gras, aber auch Getreide die tatsächliche Feuchtigkeit in der Realität noch eine Rolle. Aber beim LS gilt der einfachheit halber, speziell auf die Preise bezogen: 1.000 Ltr.

= 1 ton. Auf die Dauer hilft nur Power! Posts: Joined: Mon Nov 03, 2014 5:08 am by » Wed Nov 05, 2014 6:59 pm Danke für die Antwort. Dann ist die Mission aber blöd 54 Tonnen Weizen in 7 minuten für 7.600 euro xD Posts: Joined: Wed Nov 05, 2014 9:30 am by » Thu Nov 06, 2014 12:06 am das Spiel setzt Tonne nicht mit 1000 Litern gleich – sieht man an der waage- die Abkürzung t steht halt nur für tausend zumindest bei giants Posts: Joined: Sat Jan 05, 2013 12:06 pm Location: Oberbayern, im Speckgürtel von München,

See also:  Was Kann Man Gegen Kopfschmerzen Machen?

mit der Erklärung magst Du recht haben, ist nur noch keiner – zumindest ich nicht – darauf gekommen! Gruß, matador

Aber “tonne” macht halt auch mehr her als “t-ltr.” Auf die Dauer hilft nur Power! GIANTS Software | Web/Script Programmer Posts: Joined: Tue Nov 29, 2011 2:44 pm Location: ER, DE by » Thu Nov 06, 2014 1:23 pm Die Dichten im Spiel sind so grob Größenordnung halbe reale Dichte.

  1. Weizen liegt z.B.
  2. Bei 410kg/m³.
  3. Gerste bei 320, Raps bei 350, Körnermais bei 400.
  4. Das sind übrigens nicht die Verkaufsgewichte, sondern nur die Gewichte für die Physik.
  5. Posts: Joined: Fri Sep 04, 2009 1:59 pm by » Thu Nov 06, 2014 4:48 pm @matador: warum schreiben die dann nicht m³ hin? Oder noch besser, gleich in Liter angeben, dann weiß jeder was gemeint ist.

Tut das not? Posts: Joined: Sat Jan 05, 2013 12:06 pm Location: Oberbayern, im Speckgürtel von München, by » Thu Nov 06, 2014 6:07 pm @Thorne: ja, das weiß ich auch nicht. Ich habe es immer so verstanden, dass der Preis pro Tonne ist, und der Einfachheit 1.000 Ltr.

  • = 1 Tonne gesetzt werden.
  • Was ja bei den Flüssigkeiten noch stimmt, bei Silage und Mist vielleicht noch annähernd, aber bei den leichteren Gütern halt nicht mehr.
  • Auch die Info von bassaddict ist interessant, dass für die Fahrphysik die Dichten nocheinmal heruntergesetzt werden.
  • Aber man sollte das alles nicht so genau nehmen, verdirbt nur den Spielspass,

matador Auf die Dauer hilft nur Power! Posts: Joined: Sat Jul 28, 2012 7:07 pm Location: Buchau-Pegnitz by » Sat Nov 08, 2014 5:02 pm Das prblem ist dass der PC viel rechnen muss um 10.000l weizen in 7t umzurechnen und würde sich bei jeder fruchtart ändern Posts: Joined: Sat Jan 05, 2013 12:06 pm Location: Oberbayern, im Speckgürtel von München,

  • By » Sat Nov 08, 2014 5:18 pm Also, das glaube ich jetzt nicht, dass die Rechenleistung des PC da eine Rolle spielt.
  • Notfalls rechne ich die 10.000 Ltr.
  • Noch im Kopf in 7.500 kg um,
  • Ich glaube eher, dass man nicht zu viele verschiedene Einheiten im Spiel haben möchte.
  • Denn dann ginge es ja erst richtig los: Gülle: Liter bzw.

Kubikmeter, Mist: Kubikmeter (danach haben wir zumindest früher den Ausbringlohn berechnet), Milch: Liter, eventuell auch kg, Getreide, Kartoffeln und Rüben: kg, bzw. Doppelzentner oder Tonnen Gras, Heu, Silage und Stroh: ja, was denn jetzt, Kubikmeter? Ballen? oder doch nach Gewicht? Gruß, matador Auf die Dauer hilft nur Power! GIANTS Software | Web/Script Programmer Posts: Joined: Tue Nov 29, 2011 2:44 pm Location: ER, DE by » Sun Nov 09, 2014 2:08 am Menge mal Dichte.

Ist eine Rechenoperation. Sicher, Kleinvieh macht auch Mist, aber die eine Rechenoperation ist garantiert kein Problem im LS. Problem sind nur die Leute, die nicht gut in Mathe sind. Also vermutlich etwa 95-99% aller LS Spieler (zumindest wenn man sich mal umhört, wie gut/schlecht immer alle in der Schule in Mathe waren).

Die sind damit dann ganz schnell überfordert. Posts: Joined: Tue Nov 18, 2014 9:08 pm by » Tue Nov 18, 2014 9:52 pm bassaddict wrote: Die Dichten im Spiel sind so grob Größenordnung halbe reale Dichte. Weizen liegt z.B. bei 410kg/m³. Gerste bei 320, Raps bei 350, Körnermais bei 400.

  • Das sind übrigens nicht die Verkaufsgewichte, sondern nur die Gewichte für die Physik.
  • Wo sind diese Physik-Gewichte nachzulesen bzw zu verändern wenn man sich etwas “modden” will? Posts: Joined: Tue Nov 18, 2014 9:08 pm by » Wed Nov 19, 2014 9:23 am bassaddict wrote: Per Script, in den Fillable und FruitUtil Tabellen im Spiel.

sagt mir alles nichts. wo GENAU setze ich global das Gewicht von Silage herab? (Welchen wert in welchem file muss ich änern?) ***EDIT*** ich finde zwar die Definitionen der Früchte, aber dort stehen nur Werte wie “Ertrag pro Fäche” “Preis pro Einheit” “Wachstum” etc etc,

Wo kriegt Deutschland Getreide her?

Polen, Tschechien und Frankreich stellten im Jahr 2022 die drei führenden Herkunftsländer für Getreide in Deutschland dar. Allein aus Polen wurden rund 3,8 Millionen Tonnen Getreide importiert. Insgesamt lag die Importmenge von Getreide in Deutschland in dem Jahr bei 11,1 Millionen Tonnen.

Welches Getreide ist am wertvollsten?

Hafer – Hafer ist das gesündeste Getreide überhaupt, weil es sehr hochwertiges Eiweiß und wichtige Fettsäuren enthält. Hafer schmeckt nussig, ist leicht bekömmlich und für die Säuglingsernährung ideal als Haferschleim oder Schmelzflocken. Hafer ist darüber hinaus reich an fettlöslichen Vitaminen, B-Vitaminen, Folsäure, Eisen, Kalzium und Zink.

Wird Getreide billiger?

Die neue europäische Weizen-Ernte 2023 wird aktuell mit 287 Euro je Tonne gehandelt – und damit etwas billiger als der aktuelle Weizen, obwohl man damit rechnen muss, dass die neue (globale) Weizenernte aus verschiedenen Gründen kleiner werden dürfte als in diesem Jahr.

Wo liegt der aktuelle Weizenpreis?

Weizen No.2

Kontrakt Vortag Veränderung
Mai 25 259,50 -1,25
Sep 25 239,75 -1,25
Dez 25 242,75 -1,25
Mär 26

Wird in Deutschland Weizen knapp?

Weizenvorräte werden weltweit knapp: Expertin über Gründe der Getreideknappheit – Laut Schätzungen von offiziellen Regierungsstellen aus verschiedenen Ländern liegt der aktuelle Weizenvorrat bei einem Drittel des jährlichen Bedarfs, wie Buisness Insider berichtet.

Analysen von Gro Intelligence zufolge scheint der Vorrat eher nur 20 Prozent abzudecken, so Menker. „Wir haben derzeit nur noch Vorräte für 10 Wochen des weltweiten Verbrauchs auf Lager. Die Bedingungen sind heute schlechter als in den Jahren 2007 und 2008″, sagt sie vor dem UN-Sicherheitsrat. Nach ihrer Einschätzung liegt das an weltweiten Dürreperioden und dem Klimawandel.

Der Produktionsrückgang aufgrund einer Hitzewelle ist in Indien besonders stark von den Einbußen der Produktion betroffen und, Erwartet wurden etwa 111,3 Millionen Tonnen Getreide, aktuellen Schätzungen sollen es 6,3 Millionen Tonnen weniger werden, wie agrarheute berichtet.

Wer profitiert vom hohen Weizenpreis?

Die Welt steht vor einem Versorgungsschock. Durch den Krieg zwischen Russland und der Ukraine fällt mehr als ein Viertel der weltweiten Weizenexporte weg. Die steigenden Preise treiben den Weizenkurs auf ein Rekordniveau. Ein Unternehmen profitiert besonders von dem Weizen-Boom.

Felder, Verarbeitungsbetriebe, Häfen: Die landwirtschaftliche Wertschöpfungskette steht in der Ukraine seit der Invasion Russlands still. Auch der Handel des Westens mit dem Aggressor ist durch den Krieg und weitreichende Sanktionen der USA und Europas ausgesetzt. Die Preise ziehen jetzt stark an, da die Ukraine und Russland bisher über ein Viertel der weltweiten Weizenexporte ausmachten.

Am Montag stieg der Kurs des Weizen-Futures für die Lieferung im März auf ein Rekordhoch von 1.425 US-Cent je Scheffel. Das entspricht einem Anstieg von 69 Prozent in nur zwei Wochen. Damit hat Weizen das Niveau während der weltweiten Nahrungsmittelkrise im Jahr 2008 übertroffen.

  • Einer der aktuellen Krisengewinner ist Archer Daniels Midland.
  • Die steigenden Weizenpreise haben dem amerikanischen Agrarkonzern Rückenwind beschert.
  • Der aktuelle Kurs der Aktie liegt bei 77,44 Euro – rund 14 Prozent höher als noch vor zwei Wochen.
  • DER AKTIONÄR hat die Aktie am 13.
  • Januar 2021 in Ausgabe 3/21 erstmals empfohlen und erneut im Heft 8/22 am 18.

Februar 2022. Seit Erstempfehlung ist Archer Daniels Midland um rund 83 Prozent gestiegen. Als eines der größten Agrarunternehmen weltweit profitiert Archer Daniels Midland, wenn die Ukraine und Russland keinen Weizen mehr an den Westen liefern. Zudem dürfte der Aufschwung an den Agrarmärkten aufgrund der stetig steigenden Nachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung auch unabhängig von den Entwicklungen in der Ukraine nachhaltig sein.

UPDATE: Weizen schon wieder teurer! Diese drei Aktien profitieren Opening Bell: Dow Jones grenzt Verluste ein; Öl, Chevron, Occidental Petroleum, Mosaic, Martin Marietta, Bed, Bath & Beyond, Archer Daniels, Cheniere Energy im Fokus Archer Daniels Midland: Das Geld liegt auf dem Feld

Was kosten 25 Kilo Weizen?

Bio Weizen 25 kg -Bioland-, 34,90 €

Was kostet 1 kg Weizen in Österreich?

325 Euro/t nach – Unverändert zur Vorwoche notierten Mahlweizen und Futtermais mit durchschnittlich 292,50 Euro/t bzw.267,50 Euro/t.

Wie wird Weizen gehandelt?

Weizen wird an der CBot (Chicago Board of Trade) in Bushel gehandelt. Ein Kontrakt sind 5.000 Bushel (ca.136 Tonnen ‘t’). Weitere wichtige Handelsbörsen für Weizen sind die Matif in Paris, die MGEX (Minneapolis Grain Exchange) oder auch die KCBT (Kansas City Board of Trade).

Kann man mit Weizen heizen?

Verkehrte Welt: Inzwischen ist es billiger, Getreide zu verfeuern als Gas oder Öl. Eine sichere Energieversorgung in Deutschland kann es nur geben, wenn alle Quellen angezapft werden. Dazu gehören auch nachwachsende Rohstoffe und neue Technologien zum Sparen.

  1. Von Jan Boris Wintzenburg Wenn Landwirt Wilhelm Förster aus Gudensberg südlich von Kassel in seiner Stube die Heizung aufdreht, stören ihn steigende Energiepreise nicht.
  2. Er ist Selbstversorger.
  3. In seinem Ofen verfeuert er im Jahr rund zwölf Tonnen Weizen, Gerste oder Roggen.
  4. Damit heizt Familie Förster ihr 370 Quadratmeter großes Gutshaus aus dem Jahr 1792.

Der Getreideofen steht in einer Scheune und sieht wie eine normale Ölheizung aus. Aus einem Silo, das zehn Tonnen fasst, werden die Körner über zwei Transportschnecken zur Heizung befördert. Alle 100 Sekunden fällt ein guter Esslöffel Korn in den Ofen.

  1. Bei rund 850 Grad verbrennt das Getreide mit einer 20 Zentimeter hohen gelben Flamme.
  2. Zweieinhalb Hektar Ackerland sind nötig, um den jährlichen Wärmebedarf für das große Gutshaus zu decken.
  3. Was unglaublich klingt, macht wirtschaftlich Sinn: Ein Doppelzentner (100 Kilo) Getreide in Brotqualität kostet etwa zehn Euro.

Der Brennwert dieser Menge Korn entspricht etwa 40 Liter Heizöl im Wert von rund 24 Euro (60 Cent pro Liter). Getreide, das als Brennstoff eingesetzt wird, ist also wertvoller als Getreide für Brot – kühl gerechnet um 140 Prozent. Die Anlage von Landwirt Förster läuft als Pilotprojekt mit einer Sondergenehmigung.

Bevor mit Energie-Getreide deutschlandweit geheizt werden darf, muss erst noch die Bundesimmissions-Schutzverordnung angepasst werden. Sie sieht bisher Getreidekörner als Heizmaterial nicht vor. Doch die hessische Landesregierung hat im März 2005 bereits einen entsprechenden Antrag im Bundesrat gestellt: Getreide soll offiziell zum Brennstoff erklärt werden.

Andere Bundesländer wollen das unterstützen, manche allerdings erst, nachdem sich Ethikkommissionen mit der Problematik beschäftigt haben. Darf man Lebensmittel einfach so verfeuern, während anderswo Menschen verhungern? “Unethisch ist es doch, wenn ich Erdöl verheize, das Jahrmillionen braucht, um zu entstehen.

See also:  Wieviel Muss Ein Hund Trinken?

Weizen wächst jedes Jahr auf meinen Feldern nach”, entgegnet Landwirt Förster. “Außerdem verbrenne ich ja gar keinen Backweizen, sondern den Ausputz von der Mühle.” So nennt man die zerbrochenen oder zu kleinen Körner und die Grassamen, die vor dem Mahlen aussortiert werden. Man baue doch auch Raps für Biodiesel oder Mais für Biogas auf Flächen an, die man sonst für Nahrungsmittel nutzen könnte.

Es ist also so weit: Energie ist inzwischen teurer als Brotgetreide. Der rasante Preisanstieg der vergangenen beiden Jahre stellt unser über Generationen gelerntes Wertesystem auf den Kopf. Seit März 2004 haben sich die Heizölpreise für private Verbraucher in etwa verdoppelt.

  • Sprit wurde an den Tankstellen um zwölf Prozent teurer, Erdgas zieht in diesen Tagen nach – mit Zeitverzögerung, dafür aber in großen Schritten.
  • Lebensmittel dagegen wurden im Verhältnis billiger.
  • Energie-Rohstoffe, egal ob Öl, Kohle, Gas oder Uran, werden auf unserem Planeten langsam knapp – und deshalb teurer.

Inzwischen werden sie als ökonomische und politische Waffe eingesetzt, wie am Neujahrstag, als Russland der Ukraine erstmals den Gashahn zugedreht hat. Als im Zuge dieses Konfliktes hierzulande der Druck in den Leitungen abfiel, mussten die Deutschen erkennen, was für ein fragiles System an Pipelines, Schifffahrtsrouten und Zugverbindungen für Energiezufuhr unsere Volkswirtschaft am Laufen hält.

Werden sie unterbrochen, steht Deutschland still, dann wird es dunkel und kalt. Die Bundesrepublik verfügt über zu wenig eigene Rohstoffe, um den Bedarf für Licht, Wärme und Automotoren auch nur annähernd zu decken. “Was wir hier erlebt haben, sind nur erste Muskelspiele”, sagt Claudia Kemfert, Wirtschaftsprofessorin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.

“Erst wenn Energie richtig knapp wird, hören die Nettigkeiten auf.” Brennstoff ist für uns tatsächlich längst so wichtig wie Brot. Jahrzehntelang haben sich die Bundesregierungen kaum um den Energiemarkt gekümmert. Während es für Post und Telekommunikation eine Regulierungsbehörde gibt, blieb die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme das Spielfeld von vier Großunternehmen (Eon, EnBW, RWE, Vattenfall).

  • Die Konzernherren kümmerten sich, ganz den Regeln der Marktwirtschaft gehorchend, mehr um ihre Profite als um die langfristige Versorgungssicherheit.
  • Manuel Frondel, Energieexperte am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, kritisiert: “Es gibt noch immer kein schlüssiges Gesamtkonzept, wie sich die Regierung unsere langfristige Energieversorgung vorstellt.” Doch inzwischen steht das Thema Energie ganz oben auf der politischen Agenda.

Kanzlerin Angela Merkel kündigte vergangene Woche ein nationales Energiekonzept an, das alles unter einen Hut bringen soll: den Atomausstieg, die Förderung alternativer Energieformen wie Windkraft und Biomasse, den Abbau der Kohlesubventionen, eine sichere Erdgasversorgung und den langfristigen Ersatz des Erdöls.

  • Im März wird es dazu einen Energiegipfel geben.
  • Im selben Monat soll auch auf europäischer Ebene debattiert werden.
  • Bereits heute muss die EU rund 80 Prozent ihres Bedarfs an Erdöl und etwa 50 Prozent an Erdgas importieren.
  • Im Jahr 2020 dürften es nach Schätzung der EU-Kommission beim Öl 86 Prozent und beim Erdgas 75 Prozent sein.

In Deutschland liegt der Importanteil am Energieverbrauch schon heute bei 74 Prozent. Deutschland hängt an der Nadel wie kaum ein anderes EU-Land. Weltweit knappstes Gut ist das Öl: Experten schätzen, dass der Höhepunkt der Förderung in den nächsten zehn bis 20 Jahren erreicht wird.

Steigt der Verbrauch weiter so stark, dürften die Preise spätestens dann explodieren. Deutschland bezieht rund 30 Prozent seines Öls aus Russland, das seit dem jüngsten Machtpoker nicht mehr als uneingeschränkt vertragstreu gelten kann. Einen ähnlich hohen Anteil hat russisches Erdgas an der Versorgung Deutschlands.

Und der könnte schon bald deutlich steigen, wenn Fördergebiete im Westen erschöpft sind. Da es weltweit zahlreiche Gaslagerstätten gibt, scheint die Versorgung zumindest bis ins nächste Jahrhundert gesichert – wenn auch zu höheren Preisen. Eon-Ruhrgas will bis 2010 in Wilhelmshaven ein Flüssiggas-Terminal bauen, um zehn Prozent des deutschen Bedarfs mit Tankerlieferungen auch aus weiter entfernten Regionen zu decken.

  1. Besser ist die Situation bei der Kohle: Rund 400 Jahre reichen die weltweiten Vorräte, konstanter Verbrauch voraus-gesetzt.
  2. Und die meisten Lager sind wesentlich günstiger abzubauen als die deutschen Flöze unter Ruhrgebiet und Saar, die meist über einen Kilometer tief liegen und maximal zwei Meter breit sind.

In Australien und Nordamerika wird Steinkohle im Tagebau aus Schichten von bis zu 20 Meter Dicke gefördert. Der massive Ausbau der Kernkraft ist kein dauerhafter Ausweg, denn der wichtigste Kernbrennstoff Uran ist knapp: Die aktuell erschlossenen Vorräte reichen nach Expertenschätzung etwa 50 Jahre – je nach Nutzung und Preisentwicklung.

Allenfalls eine Verlängerung der Laufzeiten der bereits existierenden 17 deutschen Atomkraftwerke könne für Deutschland Sinn machen, so die Energieexperten Manuel Frondel vom RWI und Claudia Kemfert vom DIW übereinstimmend. Was also lässt sich tun, um die Abhängigkeit von den klassischen Brennstoffen zu verringern? Eine Universallösung gibt es nicht.

Die oft genannte Kernfusion ist noch nicht ausgereift. Auch wenn demnächst in Frankreich ein neuer Versuchsreaktor gebaut wird, liegt eine mögliche kommerzielle Nutzung noch Jahrzehnte entfernt. “Deutschland muss auf möglichst viele Energieträger aus möglichst vielen verschiedenen Quellen setzen”, sagt RWI-Experte Frondel.

Sonnenenergie, Windkraft und nachwachsende Rohstoffe gehören dazu. Dabei muss nicht jeder mit Weizen heizen: Holz, Biodiesel, Biogas oder Erdwärme sind gerade für private Haushalte eine Alternative. Noch größer sind die Effekte allerdings beim Energiesparen: Bis zu 80 Prozent lassen sich die Heizkosten bei einem Einfamilienhaus durch Wärmedämmung verringern (siehe Seite 151).

“Statt teure Kohlegruben an der Ruhr zu finanzieren, sollte man lieber die Entwicklung effizienter Kraftwerkstechnik fördern und Anreize zum Energiesparen geben”, findet RWI-Mann Frondel. “Außerdem sollte der Staat mehr in die Energieforschung investieren.

Die hohen Subventionen für erneuerbare Energien waren nur begrenzt sinnvoll.” Claudia Kemfert vom DIW setzt auf Solarenergie, Windkraft, in jedem Fall auf High Tech: um neue Ressourcen zu erschließen, Energie zu sparen und zugleich im Export Geld zu verdienen. “Es wird weitere Konflikte um die Energieressourcen geben, und Deutschland ist geostrategisch in einer denkbar schlechten Position.

Außer Technologie haben wir nichts zu bieten.” Mitarbeit: Sophie Nagolny, Katrin Zöfel print #Themen

Deutschland Weizen DIW Claudia Kemfert Selbstversorger Russland Kassel Energiepreis EU Bundesrat

Was kostet Futterweizen in Deutschland?

Als Abonnent des agrarmanager finden Sie hier mehr zum Thema Märkte und Preise.

Produkt 7. KW 2023 ± Vorwoche
A- Weizen 285,58 EUR/t +5,19
Brotweizen 273,66 EUR/t +7,69
Braugerste 294,12 EUR/t +3,76
Körnermais 274,63 EUR/t +5,64

Wie viel kostet eine Tonne Raps?

Einheitenumrechnung zum aktuellen Rapspreis

Umrechnung Rapspreis
1 Tonne = 1000 Kilogramm 0,53 EUR je 1 Kilogramm Raps

Was kosten 25 Kilo Weizen?

Bio Weizen 25 kg -Bioland-, 34,90 €

Wie viel Weizen bekommt man aus einem Ha?

Durchschnittliche Hektarerträge bei Weizen und Raps Der zweite Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zeigt, dass die Getreideernte aufgrund von Unterbrechungen durch Niederschläge langsamer vorankommt als in den Vorjahren. „Die Ernte des Winterweizens ist regional sehr unterschiedlich weit vorangeschritten.

  • Für den Fortgang der Ernte brauchen wir beständige und trockene Witterungsverhältnisse.
  • Regional gehen die ersten Weizenbestände ins Lager.
  • Dies kostet bei weiteren Ernteverzögerungen nicht nur Ertrag, sondern mindert auch die Qualität des Erntegutes”, betont DBV-Präsident Joachim Rukwied im Hinblick auf die Ernte der wichtigsten Getreideart im deutschen Anbau.

Die Druschergebnisse der bisher geernteten Weizenbestände lassen im Bundesdurchschnitt ein Ertragsniveau von 7,5 Tonnen pro Hektar erwarten. Damit lägen die Erträge bei großen regionalen Schwankungen in etwa im Mittel der Jahre 2015 bis 2019 (7,6 Tonnen pro Hektar) und entsprechen dem Vorjahresertrag.

  1. Die Erntemenge wird nach derzeitigen Schätzungen mit 21,4 Millionen Tonnen (Vorjahr: 22,8 Millionen Tonnen) jedoch deutlich geringer ausfallen und vor allem erneut unter dem fünfjährigen Durchschnitt (2015 bis 2019) in Höhe von 23,3 Millionen Tonnen liegen.
  2. Ursächlich hierfür ist die aufgrund schwieriger Aussaatbedingungen im Herbst 2019 verringerte Weizenanbaufläche von 2,84 Millionen Hektar (- 7 Prozent gegenüber 2019).

„Die Juni-Niederschläge haben die Weizenerträge stabilisieren können. Allerdings sind die bisherigen Ergebnisse noch nicht endgültig. Wir hoffen, dass später abreifende Bestände stärker von der besseren Wasserversorgung profitieren konnten”, so Rukwied weiter.

Die Ernte der wichtigsten Ölpflanze in Deutschland, dem Winterraps, ist in den meisten Regionen in vollem Gange, vielerorts bereits weit fortgeschritten. Die Druschergebnisse entsprechen mit einem Ertrag von 3,4 Tonnen pro Hektar dem mehrjährigen Durchschnitt und übertreffen die Vorjahreserträge in Höhe von 3,3 Tonnen pro Hektar um 2,5 Prozent.

Mit einer Steigerung um knapp 15 Prozent auf 3,2 Millionen Tonnen dürfte die Erntemenge dagegen deutlich höher als im zurückliegenden Jahr (2,8 Millionen Tonnen) ausfallen. Die höhere Erntemenge geht somit maßgeblich auf die Ausweitung der Anbaufläche um gut 100.000 Hektar auf 953.000 Hektar (+ 11,7 Prozent) zurück.

Auch wenn für einen zügigen Fortgang der Getreide- und Rapsernte sommerliche Witterungsverhältnisse nötig sind, so fehlt der Vegetation insgesamt weiterhin Wasser. Gerade die Ertragsbildung der im Herbst zu erntenden Kulturen Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben ist nur bei ausreichender Wasserversorgung möglich.

Dies gilt auch für den Grünlandaufwuchs, auf den die tierhaltenden Betriebe zum Aufbau ihrer Futterreserven dringend angewiesen sind. Der Erntebericht des DBV basiert auf den Umfragen unter den 18 Landesbauernverbänden über die tatsächlich geernteten Mengen.

Wie viel Weizen braucht man für ein Kilo Mehl?

Wie viele Weizenkörner stecken eigentlich in einem Kilo Brot? Die meisten von uns essen täglich Brot, aus Weizen, Roggen oder Dinkel. Ein Laib wiegt in der Regel zwischen 500 Gramm und 2,5 Kilo. Die Körner der dafür verwendeten Getreide sind im Gegensatz zum riesigen Bauernlaib winzig und leicht.

Daher haben wir uns gefragt: Wie viele Getreidekörner stecken eigentlich in einem Laib Brot? Für unsere Beispielrechnungen gehen wir von einem 1000 Gramm schweren, reinen brot aus, das aus Mehl Type 550 hergestellt wird. Für die Herstellung eines solchen Brotes muss der Bäcker etwa 670 g Mehl aufwenden.

Der Rest sind Wasser, Hefe und Salz. Aber wie viele Körner sind 670 g Mehl? Hier kommt die Mehlausbeute ins Spiel. Die Mehlausbeute, auch Ausmahlungsgrad genannt, bezeichnet die Menge Mehl, die aus 100 Kilogramm Getreide gewonnen wird. Die Mehlausbeute ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

  1. Unter anderem von der Korngröße, aber auch von der Mehltype.
  2. Die Korngröße wird beeinflusst von der Getreidesorte, von Witterungs- oder Standortverhältnissen.
  3. Die Mehlausbeute variiert auch zwischen den unterschiedlichen,
  4. Bei Mehltypen wie der 405 oder 550 sind weniger Schalenanteile vermahlen, daher ist die Mehlausbeute geringer als bei höheren Typen, die mehr Schalenanteile enthalten.
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Die Mehlausbeute wird jedes Jahr neu erhoben, da die Körner bei jeder Ernte unterschiedlich ausfallen. Die durchschnittliche Mehlausbeute der letzten fünf Jahre lag für die Type 550 bei 79 Prozent. Das heißt also: Aus 100 Kilogramm Weizen werden 79 Kilogramm Mehl, aus einem Kilo Weizen entsprechend 790 Gramm Mehl.

  • Für die Herstellung von 670 Gramm Mehl der Type 550 für unser Brot, muss der Müller also 848 Gramm Getreidekörner vermahlen.
  • Wie viele einzelne Körner sind das aber? Hier ist eine weitere Größe des Getreideanbaus und der Müllerei von Bedeutung: Das Tausendkorngewicht.
  • Es gibt an, wie viel 1.000 Getreidekörner wiegen.

Für Weizen liegt das Tausendkorngewicht bei 47 Gramm. Das heißt, für das Mehl für einen ein Kilo Laib Brot müssen gut 18.000 Weizenkörner in der vermahlen werden. Na dann, guten Appetit! : Wie viele Weizenkörner stecken eigentlich in einem Kilo Brot?

Kann man mit Weizen heizen?

Verkehrte Welt: Inzwischen ist es billiger, Getreide zu verfeuern als Gas oder Öl. Eine sichere Energieversorgung in Deutschland kann es nur geben, wenn alle Quellen angezapft werden. Dazu gehören auch nachwachsende Rohstoffe und neue Technologien zum Sparen.

  • Von Jan Boris Wintzenburg Wenn Landwirt Wilhelm Förster aus Gudensberg südlich von Kassel in seiner Stube die Heizung aufdreht, stören ihn steigende Energiepreise nicht.
  • Er ist Selbstversorger.
  • In seinem Ofen verfeuert er im Jahr rund zwölf Tonnen Weizen, Gerste oder Roggen.
  • Damit heizt Familie Förster ihr 370 Quadratmeter großes Gutshaus aus dem Jahr 1792.

Der Getreideofen steht in einer Scheune und sieht wie eine normale Ölheizung aus. Aus einem Silo, das zehn Tonnen fasst, werden die Körner über zwei Transportschnecken zur Heizung befördert. Alle 100 Sekunden fällt ein guter Esslöffel Korn in den Ofen.

Bei rund 850 Grad verbrennt das Getreide mit einer 20 Zentimeter hohen gelben Flamme. Zweieinhalb Hektar Ackerland sind nötig, um den jährlichen Wärmebedarf für das große Gutshaus zu decken. Was unglaublich klingt, macht wirtschaftlich Sinn: Ein Doppelzentner (100 Kilo) Getreide in Brotqualität kostet etwa zehn Euro.

Der Brennwert dieser Menge Korn entspricht etwa 40 Liter Heizöl im Wert von rund 24 Euro (60 Cent pro Liter). Getreide, das als Brennstoff eingesetzt wird, ist also wertvoller als Getreide für Brot – kühl gerechnet um 140 Prozent. Die Anlage von Landwirt Förster läuft als Pilotprojekt mit einer Sondergenehmigung.

Bevor mit Energie-Getreide deutschlandweit geheizt werden darf, muss erst noch die Bundesimmissions-Schutzverordnung angepasst werden. Sie sieht bisher Getreidekörner als Heizmaterial nicht vor. Doch die hessische Landesregierung hat im März 2005 bereits einen entsprechenden Antrag im Bundesrat gestellt: Getreide soll offiziell zum Brennstoff erklärt werden.

Andere Bundesländer wollen das unterstützen, manche allerdings erst, nachdem sich Ethikkommissionen mit der Problematik beschäftigt haben. Darf man Lebensmittel einfach so verfeuern, während anderswo Menschen verhungern? “Unethisch ist es doch, wenn ich Erdöl verheize, das Jahrmillionen braucht, um zu entstehen.

Weizen wächst jedes Jahr auf meinen Feldern nach”, entgegnet Landwirt Förster. “Außerdem verbrenne ich ja gar keinen Backweizen, sondern den Ausputz von der Mühle.” So nennt man die zerbrochenen oder zu kleinen Körner und die Grassamen, die vor dem Mahlen aussortiert werden. Man baue doch auch Raps für Biodiesel oder Mais für Biogas auf Flächen an, die man sonst für Nahrungsmittel nutzen könnte.

Es ist also so weit: Energie ist inzwischen teurer als Brotgetreide. Der rasante Preisanstieg der vergangenen beiden Jahre stellt unser über Generationen gelerntes Wertesystem auf den Kopf. Seit März 2004 haben sich die Heizölpreise für private Verbraucher in etwa verdoppelt.

  • Sprit wurde an den Tankstellen um zwölf Prozent teurer, Erdgas zieht in diesen Tagen nach – mit Zeitverzögerung, dafür aber in großen Schritten.
  • Lebensmittel dagegen wurden im Verhältnis billiger.
  • Energie-Rohstoffe, egal ob Öl, Kohle, Gas oder Uran, werden auf unserem Planeten langsam knapp – und deshalb teurer.

Inzwischen werden sie als ökonomische und politische Waffe eingesetzt, wie am Neujahrstag, als Russland der Ukraine erstmals den Gashahn zugedreht hat. Als im Zuge dieses Konfliktes hierzulande der Druck in den Leitungen abfiel, mussten die Deutschen erkennen, was für ein fragiles System an Pipelines, Schifffahrtsrouten und Zugverbindungen für Energiezufuhr unsere Volkswirtschaft am Laufen hält.

Werden sie unterbrochen, steht Deutschland still, dann wird es dunkel und kalt. Die Bundesrepublik verfügt über zu wenig eigene Rohstoffe, um den Bedarf für Licht, Wärme und Automotoren auch nur annähernd zu decken. “Was wir hier erlebt haben, sind nur erste Muskelspiele”, sagt Claudia Kemfert, Wirtschaftsprofessorin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.

“Erst wenn Energie richtig knapp wird, hören die Nettigkeiten auf.” Brennstoff ist für uns tatsächlich längst so wichtig wie Brot. Jahrzehntelang haben sich die Bundesregierungen kaum um den Energiemarkt gekümmert. Während es für Post und Telekommunikation eine Regulierungsbehörde gibt, blieb die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme das Spielfeld von vier Großunternehmen (Eon, EnBW, RWE, Vattenfall).

  1. Die Konzernherren kümmerten sich, ganz den Regeln der Marktwirtschaft gehorchend, mehr um ihre Profite als um die langfristige Versorgungssicherheit.
  2. Manuel Frondel, Energieexperte am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, kritisiert: “Es gibt noch immer kein schlüssiges Gesamtkonzept, wie sich die Regierung unsere langfristige Energieversorgung vorstellt.” Doch inzwischen steht das Thema Energie ganz oben auf der politischen Agenda.

Kanzlerin Angela Merkel kündigte vergangene Woche ein nationales Energiekonzept an, das alles unter einen Hut bringen soll: den Atomausstieg, die Förderung alternativer Energieformen wie Windkraft und Biomasse, den Abbau der Kohlesubventionen, eine sichere Erdgasversorgung und den langfristigen Ersatz des Erdöls.

Im März wird es dazu einen Energiegipfel geben. Im selben Monat soll auch auf europäischer Ebene debattiert werden. Bereits heute muss die EU rund 80 Prozent ihres Bedarfs an Erdöl und etwa 50 Prozent an Erdgas importieren. Im Jahr 2020 dürften es nach Schätzung der EU-Kommission beim Öl 86 Prozent und beim Erdgas 75 Prozent sein.

In Deutschland liegt der Importanteil am Energieverbrauch schon heute bei 74 Prozent. Deutschland hängt an der Nadel wie kaum ein anderes EU-Land. Weltweit knappstes Gut ist das Öl: Experten schätzen, dass der Höhepunkt der Förderung in den nächsten zehn bis 20 Jahren erreicht wird.

  1. Steigt der Verbrauch weiter so stark, dürften die Preise spätestens dann explodieren.
  2. Deutschland bezieht rund 30 Prozent seines Öls aus Russland, das seit dem jüngsten Machtpoker nicht mehr als uneingeschränkt vertragstreu gelten kann.
  3. Einen ähnlich hohen Anteil hat russisches Erdgas an der Versorgung Deutschlands.

Und der könnte schon bald deutlich steigen, wenn Fördergebiete im Westen erschöpft sind. Da es weltweit zahlreiche Gaslagerstätten gibt, scheint die Versorgung zumindest bis ins nächste Jahrhundert gesichert – wenn auch zu höheren Preisen. Eon-Ruhrgas will bis 2010 in Wilhelmshaven ein Flüssiggas-Terminal bauen, um zehn Prozent des deutschen Bedarfs mit Tankerlieferungen auch aus weiter entfernten Regionen zu decken.

  • Besser ist die Situation bei der Kohle: Rund 400 Jahre reichen die weltweiten Vorräte, konstanter Verbrauch voraus-gesetzt.
  • Und die meisten Lager sind wesentlich günstiger abzubauen als die deutschen Flöze unter Ruhrgebiet und Saar, die meist über einen Kilometer tief liegen und maximal zwei Meter breit sind.

In Australien und Nordamerika wird Steinkohle im Tagebau aus Schichten von bis zu 20 Meter Dicke gefördert. Der massive Ausbau der Kernkraft ist kein dauerhafter Ausweg, denn der wichtigste Kernbrennstoff Uran ist knapp: Die aktuell erschlossenen Vorräte reichen nach Expertenschätzung etwa 50 Jahre – je nach Nutzung und Preisentwicklung.

Allenfalls eine Verlängerung der Laufzeiten der bereits existierenden 17 deutschen Atomkraftwerke könne für Deutschland Sinn machen, so die Energieexperten Manuel Frondel vom RWI und Claudia Kemfert vom DIW übereinstimmend. Was also lässt sich tun, um die Abhängigkeit von den klassischen Brennstoffen zu verringern? Eine Universallösung gibt es nicht.

Die oft genannte Kernfusion ist noch nicht ausgereift. Auch wenn demnächst in Frankreich ein neuer Versuchsreaktor gebaut wird, liegt eine mögliche kommerzielle Nutzung noch Jahrzehnte entfernt. “Deutschland muss auf möglichst viele Energieträger aus möglichst vielen verschiedenen Quellen setzen”, sagt RWI-Experte Frondel.

  1. Sonnenenergie, Windkraft und nachwachsende Rohstoffe gehören dazu.
  2. Dabei muss nicht jeder mit Weizen heizen: Holz, Biodiesel, Biogas oder Erdwärme sind gerade für private Haushalte eine Alternative.
  3. Noch größer sind die Effekte allerdings beim Energiesparen: Bis zu 80 Prozent lassen sich die Heizkosten bei einem Einfamilienhaus durch Wärmedämmung verringern (siehe Seite 151).

“Statt teure Kohlegruben an der Ruhr zu finanzieren, sollte man lieber die Entwicklung effizienter Kraftwerkstechnik fördern und Anreize zum Energiesparen geben”, findet RWI-Mann Frondel. “Außerdem sollte der Staat mehr in die Energieforschung investieren.

  • Die hohen Subventionen für erneuerbare Energien waren nur begrenzt sinnvoll.” Claudia Kemfert vom DIW setzt auf Solarenergie, Windkraft, in jedem Fall auf High Tech: um neue Ressourcen zu erschließen, Energie zu sparen und zugleich im Export Geld zu verdienen.
  • Es wird weitere Konflikte um die Energieressourcen geben, und Deutschland ist geostrategisch in einer denkbar schlechten Position.

Außer Technologie haben wir nichts zu bieten.” Mitarbeit: Sophie Nagolny, Katrin Zöfel print #Themen

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