Was Kostet Ein Vw T Roc?

Was Kostet Ein Vw T Roc
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Ist der VW T-Roc sein Geld wert?

Die Preise beginnen jetzt bei 24.345 Euro – Was Kostet Ein Vw T Roc Auch das T-Roc Cabrio erfuhr eine deutliche optische Auffrischung © VW VW bietet den Kompakt-SUV mit drei 115, 150 und 190 PS starken Benzinern und mit zwei Dieseln mit 115 und 150 PS an, die 190 PS-Variante wurde gestrichen. Während die kleinen Motoren jeweils an Frontantrieb gekoppelt sind, wird der 4Motion-Allrad für den stärkeren Diesel optional und für den 190 PS-TSI serienmäßig angeboten.

Zwar klingt der Basis-T-Roc mit 115 PS-TSI und Sechsganggetriebe ab 24.345 Euro preislich attraktiv, doch wer Wert auf eine gute Ausstattung, etwas mehr Leistung und Allradantrieb legt, kommt damit bei weitem nicht hin. Der getestete TSI mit DSG lag schon bei knapp 34.000 Euro, was angesichts des Gebotenen doch durchaus selbstbewusst erscheint.

Mit Sonderausstattung schlug der Testwagen sogar mit 43.025 Euro zu Buche. Spitzenmodell ist der VW T-Roc R, Das Kraftpaket hat einen Vierzylinder-TSI-Motor mit 2,0 Liter Hubraum, 221 kW/300 PS und 400 Nm Drehmoment. Die serienmäßige Kombination mit einem 7-Gang-DSG und dem Allradantrieb 4Motion sichert souveräne Fahrleistungen : Auf Tempo 100 km/h ist der T-Roc R in 4,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Wie teuer ist ein neuer VW T-Roc?

Wie viel kostet der Volkswagen T-Roc? – Das Volkswagen T-Roc Modell hat eine UVP von 25.800 € bis 43.765 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 5.945 € sparen. Die Preise beginnen bei 22.983 € für Barzahlung. Unsere beliebtesten Volkswagen T-Roc Versionen sind:

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In der Haftpflichtversicherung wird der VW T-Roc wirklich sehr günstig eingestuft. Typklasse 12 bildet hier die Berechnungsgrundlage. In der Teilkasko-Einstufung wird es motorabhängig mit den Klassen 19 bis 22 etwas teurer. Bei der Vollkaskoversicherung ist die Typklasse aber wieder vorteilhafter mit den Einstufungen in die Klassen 16 bis 18.

Welche Probleme hat T-Roc?

Der VW T-Roc ist ein sehr beliebtes Fahrzeug – wir zeigen Ihnen dennoch einige Mängel des Bestsellers auf. Bildquelle: Vauxford – CC BY-SA 4.0 Der seit November 2017 produzierte VW T-Roc hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Verkaufsschlager für Volkswagen entwickelt.

Für viele ehemalige Golf-Fahrer ist das kompakte SUV der perfekte Wagen, welcher ihnen eine höhere Sitzposition mit sehr guter Rundumsicht sowie ein bequemeres Ein- und Aussteigen bietet – und das alles bei übersichtlichen Außenmaßen, die in den gewohnten Bereichen des VW Golf 7 liegen, sowie einem geräumigen Innen- und Kofferraum.

Auch die Motorisierung deckt sich größtenteils mit der des Klassenprimus in der Kompaktklasse. Moderne TSI Benziner mit 1.0 Liter (Dreizylinder), 1.5 und 2.0 Liter (Vierzylinder) Hubraum sowie die bekannten und abgasmäßig auf den aktuellsten Stand gebrachten 1.6 und 2.0 TDI Diesel Aggregate werden verbaut.

Frontantrieb ist beim VW T-Roc serienmäßig, 4 Motion Allradantrieb je nach Triebwerk gegen Aufpreis erhältlich. Mit der zunehmenden Verbreitung des T-Roc treten auch die ersten gehäuften Probleme technischer und verarbeitungsmäßiger Art auf. Hier erfahren Sie, mit welchen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten Sie unter Umständen rechnen müssen, wenn Sie sich einen gebrauchten VW T-Roc zulegen und welche Probleme Sie auch bei einem Neuwagen erwarten können.

Letztes Update des Artikels: 13.04.2022 Inhaltsverzeichnis dieses Ratgebers anzeigen

Was ist besser T-Roc oder T Cross?

Fazit – Die Unterschiede zwischen dem VW T-Cross und dem T-Roc muss man teilweise mit der Lupe suchen, manchmal sind sie aber auch offensichtlich. Der T-Cross ist kürzer aber höher und bietet ein ähnliches Platzangebot. Zudem ist die Gestaltung des Innenraums deutlich flexibler und die Sitzposition ist höher.

  • Dafür ist der T-Roc in der Optik etwas schärfer und auf Wunsch auch als Cabriolet zu haben.
  • Wem der Sinn eher nach einem Lifestyle-Fahrzeug steht, der ist hier perfekt beraten, während der T-Cross das VW Leasing etwas konservativer gestaltet.
  • Attraktiv sind beide Modelle, daran besteht kein Zweifel.
  • Unter der Motorhaube ist der T-Roc seinem kleinen Bruder jedoch deutlich überlegen.

Zwar existieren manche Aggregate, die beiden Fahrzeugen eingebaut werden können, doch eine R-Variante mit 300 PS kann nur der T-Roc. Ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal ist der Allradantrieb. Einen Sieger zu erklären, würde in diesem Duell nicht passen – die Autos fahren hierzu zu sehr auf Augenhöhe und sind zu unterschiedlich.

Ist der T-Roc teuer in der Versicherung?

Monatliche Unterhaltskosten – Die jährliche Kfz-Steuer für den VW T-Roc R beträgt 316 Euro. Die Haftpflicht-Versicherung kostet laut Allianz Direct* im selben Zeitraum 510 Euro. Eine Teilkasko-Versicherung schlägt pro Jahr mit 131 Euro zu Buche, Vollkasko-Versicherte sind mit 664 Euro dabei. Was Kostet Ein Vw T Roc Achim Hartmann

Ist der T-Roc ein Kleinwagen?

VW T-Roc (2017): Test, R-Line, Farben, Kofferraum VW T-Roc (2017): Test und Preis 26.02.2018 — VW präsentiert mit dem T-Roc ein neues SUV in Golf-Größe. AUTO BILD hat alle Infos zu Ausstattung, Motoren, Connectivity und die Preise. Plus: Kostencheck! Was Kostet Ein Vw T Roc Über den Seitenfenstern spannt sich eine Chromleiste von A- bis C-Säule. Video: VW T-Roc (2017) So teuer kann ein T-Roc werden Mit dem T-Roc geht VW neue Wege. Denn auch wenn man den Neuen gerne “Golf-SUV” nennen würde, er ist nicht einfach nur die höhergelegte Version des Wolfsburger Dauerbrenners.

  1. Stattdessen baut VW den kleinen Bruder des Tiguan konsequent als eigene Baureihe auf.
  2. Dass der T-Roc verglichen mit den anderen VW-SUVs Tiguan und Touareg, aber auch Konzern-SUVs Seat Ateca und Skoda Karoq, Neuland befährt, zeigt sich zunächst in den Abmessungen : Mit 4,23 Meter Länge ist er deutlich kürzer als ein Tiguan und sogar minimal kürzer als der Golf (4,26 Meter).

Seine Form erinnert stärker an einen normalen Kompakten als an ein mit großem Kofferraum. Auch der Radstand hat mit 2,59 Meter Golf-Niveau (2,62 Meter) – kein Wunder, schließlich steckt der MQB unterm Blech. Gepaart mit kurzen Überhängen und rund 1,82 Meter Breite ergibt sich eine bullige und modebewusste Optik, die praktisch keine Ähnlichkeit mehr zum Technikspender Golf erkennen lässt.

  1. Beim Hinterteil haben sich die Designer scheinbar vom Arteon inspirieren lassen, so fließend geht das Dach in die Heckscheibe über.
  2. Die betonten Radhäuser und die Plastikverkleidungen der Radausschnitte tun ihr übriges für den rustikalen Crossover-Look.
  3. Doch die eigenständige Karosserieform alleine reichte wohl noch nicht, denn VW möchte mit dem T-Roc neue Kunden ansprechen – wahrscheinlich die, denen die bisherigen Modelle zu brav sind.

Deshalb lässt sich die kantige Karosserie des Neuen mit der derzeit so angesagten Zweifarblackierung zum Hingucker individualisieren – ganz nach dem Konzern-Vorbild Audi Q2. Damit liegt der T-Roc bei den Kompakten voll im Trend und bereitet den Weg für den, der 2018 vorgestellt wird und ähnlich zeitgeistig ausfallen dürfte. Was Kostet Ein Vw T Roc Auf Wunsch bildet ein 11,7-Zoll-Display die Instrumente ab. Das mittige Touchdisplay misst maximal acht Zoll. Der T-Roc macht es seinen Insassen leicht, denn der Einstieg geht locker lässig aus der Hüfte wie beim Golf Sportsvan. Und dann? Dann erblickt man ein farbenfrohes Cockpit, das nach dem ersten Überraschungsmoment keine weiteren Fragen aufwirft, weil alles VW-typisch klar strukturiert und gut bedienbar platziert ist.

  1. Wie beim Polo gibt es einen bis zu acht Zoll großen Touchscreen unter Glas – mit den beiden vertrauten Drehreglern.
  2. Super, denn auch wenn der Golf bis zu 1,2 Zoll mehr Bildschirmdiagonale hat, vermisst AUTO BILD die fummeligen Touchflächen des Golf-Infotainments ehrlich gesagt überhaupt nicht.
  3. Was dagegen nicht voll überzeugt, ist die Haptik.

Denn obwohl die Kunststoffe wertig aussehen, stoßen die Hände überall auf Hartplastik. Für VW-Verhältnisse ungewohnt. Passt gut zum Fahrzeugkonzept, sagt VW. Passt nicht so gut zum Preis, sagt AUTO BILD. Schließlich ist das hier ein Kompakt-SUV für mindestens 20.000 Euro und kein Kleinwagen für die Hälfte.

Aber genug gemosert, ansonsten ist der T-Roc innen topp. Die Platzverhältnisse vorne sind tadellos, die leicht zum Fahrer geneigte Mittelkonsole vermittelt ein gutes Raumgefühl und macht den mittigen Bildschirm gut ablesbar. Schön ist, dass der Lifestyler auch Nutzwert bietet: Denn auch hinten sitzen bis zu 1,95 Meter große Mitfahrer noch aufrecht.

Besonders gut gefallen großen Fondbewohnern die beiden Ausformungen im Dachhimmel, die auch noch viel Platz am Kopf lassen, wenn das Panoramadach verbaut ist – nur beim Einstieg muss der Kopf dann eingezogen werden. Hochgezogen werden dagegen Gepäckstücke, denn die Ladekante des 445 Liter (1290 Liter) großen Kofferraums ist bei einem SUV logischerweise nicht auf Kniehöhe. Was Kostet Ein Vw T Roc Alle T-Roc mit Allradantrieb haben die Fahrprofilauswahl serienmäßig an Bord, für die Modelle mit Frontantrieb gibt es die Fahrmodi gegen Aufpreis. Der T-Roc sieht bullig und sportlich aus. Aber fährt er auch genauso? VW verspricht, dass der T-Roc das sportlichste SUV im VW-Portfolio ist.

  1. Das muss natürlich überprüft werden: wir starten mit dem vorerst einzigen im Programm.
  2. Gut, dass VW den Diesel in dieser schwierigen Zeit überhaupt bereitstellt.
  3. Der Zweiliter-Selbstzünder im T-Roc hat 150 und 340 Nm.
  4. DSG und Allrad sind bei dieser Motorisierung Serie.
  5. Direkt fällt auf, dass der Diesel angenehm leise ist und den kompakten T-Roc kräftig beschleunigt,

Natürlich ist das kleine SUV nicht die erste Wahl beim nächsten Ampelrennen aber das maximale Drehmoment von 340 Nm liegt schon bei 1750 U/min an und lässt den T-Roc zügig beschleunigen – 100 km/h liegen nach 8,4 Sekunden an. Dabei sitzt man spürbar höher als im Plattformbruder Golf und hat einen guten Überblick.

Das dünne Lenkrad gibt eine 1A Rückmeldung, sodass der Fahrer den T-Roc gut positionieren kann, Lenkwinkelkorrekturen sind nicht nötig. Gleichzeitig fällt auf, dass das Fahrwerk des SUV eher hart abgestimmt ist – auch ein Wechsel in den Komfortmodus schafft nur bedingt Abhilfe. Dabei muss erwähnt werden, dass der T-Roc zu keiner Zeit übertrieben hart oder unkomfortabel federt.

Für eine gewisse Käuferschaft könnte das Fahrwerk trotz fünf verschiedener Fahrmodi (Eco, Comfort, Normal, Sport und Individual) allerdings etwas zu hart sein – mir gefällt es! Was mir immer noch nicht gefällt, ist die DSG-Abstimmung. Auch der T-Roc ruckelt teilweise beim Anfahren, wenn auch nur ganz leicht.

  • VW hat das DSG schon besser abgestimmt, kommt in der Feinabstimmung aber immer noch nicht an die Konkurrenz ran.
  • Wechsel in das Topmodell 4Motion 2.0 TSI.
  • Der Vierzylinder-Benziner hat 190 PS und hängt vor allem im Sportmodus sehr gut am Gas,
  • Trotz 20 Nm weniger Drehmoment als im Diesel geht der 1495 Kilo schwere T-Roc mit dem großen Benziner gefühlt deutlich besser.7,2 Sekunden auf 100 km/h unterstreichen diesen Eindruck.

Was nicht so recht passt, ist der Klang – ab 4500 U/min ist der Motor recht laut und klingt sehr angestrengt. Der Vortrieb lässt aber keine Wünsche offen, der T-Roc zieht gut durch. Aber auch im Benziner ist das DSG noch nicht perfekt abgestimmt. Beim zügigen Anfahren macht das kleine SUV oft einen Satz nach vorne, beim automatischen Runterschalten im Sportmodus geht manchmal ein kleiner Ruck durchs Auto.

  1. Am Ende bleibt das aber der einzige Kritikpunkt, denn der T-Roc sieht nicht nur sportlich aus, sondern fährt auch zackig,
  2. Trotzdem ist das Golf-SUV sehr komfortabel, bietet viel Platz und reichlich Ausstattung in Bezug auf Connectivity und Individualisierung.
  3. Der T-Roc ist nicht nur ein Auto für junge, urbane Hipster, sondern ein ausgewachsenes Kompakt-SUV, das erstaunlich gut fährt.

Die wichtigsten Fahreigenschaften des T-Roc kurz und knapp: • Zweiliter-Diesel mit 150 PS ist laufruhig und kräftig• Fahrwerk tendenziell etwas härter ausgelegt• sehr direkte Lenkung mit gutem Feedback• Vierzylinder-Benziner mit 190 PS macht den T-Roc schnell aber laut • DSG immer noch nicht perfekt abgestimmt Was Kostet Ein Vw T Roc Die R-Line ist an zusätzlichen Logos, anderen Kühlergrilleinsätzen und den in Wagenfarbe lackierten Anbauteilen zu erkennen. Für den T-Roc bietet VW zwei gleichwertige Ausstattungslinien an: Style und Sport. Ab 2018 kann das VW-SUV zusätzlich mit R-Line-Teilen aufgebohrt werden – unabhängig davon, ob der Haken vorher bei Style oder Sport gesetzt worden ist.

Zwei Varianten gibt es: das R-Line-Exterieur-Paket (Logos, in Wagenfarbe lackierte Schürzen und Karosserieteile, spezielle ) und ein R-Line-Paket für den Innenraum (schwarzer Dachhimmel, R-Line-Logos, spezielle Sitzbezüge, Ziernähte und Lederoptik für Sitze, Schalthebel sowie Türarmauflagen). Die Linie ” Style ” beinhaltet 17 Zoll große Leichtmetallfelgen, Schürzen mit silbernen Unterfahrschutz-Attrappen, verchromte Türbeplankungen, Komfortsitze, Müdigkeitserkennung, weiße Ambientebeleuchtung sowie Lese- und Fußraumleuchten und ein Connectivity-Paket.

Dazu stellt VW den Kunden vor die Farbwahl: Zehn Farben für den unteren Teil der Karosserie, vier Lackvariationen fürs Dach, für die Instrumententafel und Dekorteile im Innenraum stehen ebenfalls vier Farben zur Auswahl (Braun, Blau, Orange, Gelb). Rollt der T-Roc als ” Sport ” über den Asphalt, hat er getönte Heckscheiben und Rückleuchten, Nebelscheinwerfer, 17-Zöller (Kulmbach) in zwei Farbvarianten, rotlackierte Bremssättel, Sport-Komfortsitze und einen schwarzen Dachhimmel sowie Alu-Pedale.

  • Beim Sport-T-Roc fällt der Instrumententräger zurückhaltender aus als beim Style – die Zierelemente sind immer grau.
  • Der Chromzierrat für die Karosserie ist wie im Style-Paket Standard.
  • In der Aufpreisliste verstecken sich LED-Scheinwerfer (in den Topversionen Serie) und die runden Tagfahrlichter, die gleichzeitig Blinker sind – serienmäßig sind die beiden Leuchteinheiten getrennt voneinander.

Bestandteil der Basisausstattung sind zudem 16-Zoll-Felgen, Klimaanlage, LED-Rückleuchten und das Infotainmentsystem Composition Colour (6,5-Zoll-Touchscreen). Bei den Assistenzsystemen profitiert der T-Roc vom Baukastensystem und gibt sich keine Blöße: Immer an Bord sind die Features “Front Assist” mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, eine Multikollisionsbremse und der Spurhalteassistent. Was Kostet Ein Vw T Roc Der größtmögliche Felgendurchmesser für den T-Roc liegt bei 19 Zoll. Basis sind 16-Zöller. Die Connectivity-Spanne beginnt beim Infotainmentsystem “Composition Colour” mit 6,5-Zoll-Touchscreen. Darüber rangiert das “Composition Media” mit 8-Zoll-Display – natürlich auch mit Touchfunktion.

Diesen nutzt auch das große Discover Media. Ist der 8 Zoll-Monitor verbaut, kann das Infotainment per App Connect um MirrorLink, Apple CarPlay und Android Auto ergänzt werden und voll Smartphone-tauglich gemacht werden. Für die volle Smartphone-Kompatibilität bietet VW die optionale Telefonschnittstelle “Comfort” an, mit der das Handy induktiv geladen werden kann.

Darüberhinaus gibt es verschiedene Pakete, die das Infotainment upgraden : Security & Service enthält einen Notruf-Dienst, automatische Unfallmeldung und einen Pannenruf. Wenn das Guide & Inform Paket für das große Infotainment (Discover Media) geordert wurde, gibt der T-Roc per Onlineanbindung bereitwillig Auskunft über Sonderziele, Benzinpreise und Tankstellenstandorte, Verkehr und Wetter.

AUTO BILD hat die monatlichen Kosten für den 2.0 TSI 4 Motion DSG Sport zusammengetragen. Bei den Fixkosten schlagen zunächst 160 Euro Kfz-Steuer pro Jahr ( 13 Euro im Monat ) zu Buche. Dazu kommen noch die Kosten für die Versicherung : Die Haftpflicht für den T-Roc kostet jährlich 393,49 Euro ( 32,79 Euro im Monat ), eine Teilkaskoversicherung gibt es für 535,76 Euro pro Jahr ( 44,65 Euro im Mona t), die Vollkaskoversicherung verschlingt 1007,72 Euro im Jahr ( 83,98 Euro im Monat ).

Bei den Wartungskosten für den Neuwagen muss man 250 bis 500 Euro ( 31,25 Euro im Monat ) ansetzen. Für eine jährliche Laufleistung von 15.000 Kilometer sind bei einem Durchschnittspreis von 1,35 Euro für den Liter Super E10 bei einem von 8,2 Liter/100 km (gemessen im AUTO BILD Test) beim T-Roc 1651,81 Euro im Jahr für Sprit fällig, das sind 138,07 im Monat.

Schlussendlich kostet das VW-SUV monatlich 215,11 Euro (bei ), 226,97 Euro (bei Teilkasko) oder 266,30 Euro (bei Vollkasko), AUTO BILD hat außerdem eine Finanzierung über 36 Monate für den T-Roc durchgerechnet. Bei einem Grundpreis von 30.800 Euro und einer Anzahlung von 20 Prozent (6160 Euro) liegen die Monatsraten für das SUV bei 289 Euro, als Schlussrate werden 16.040 Euro fällig (bei 15.000 Kilometer Laufleistung, Angaben laut Herstellerbanken, Raten gerundet).

Der Wertverlust ist bei dieser Aufstellung außen vor, da man ihn nicht jeden Monat im Portemonnaie merkt. Den T-Roc gibt es vorerst mit drei Motoren, zwei Benziner und ein Diesel. Der Einstiegsmotor ist der Einliter-TSI mit 115 PS, stärkster Benziner wird der Zweiliter-TSI mit 190 PS, serienmäßigem Alltadantrieb und dem 7-Gang-DSG sein.

  1. Als Selbstzünder lässt sich der 2.0 TDI mit 150 PS und ebenfalls serienmäßigem und DSG ordern.
  2. Später kommt bei den Benzinern noch ein 150 PS starker 1.5 TSI (DSG und Allrad gegen Aufpreis) hinzu.
  3. Auch wird es zwei weitere Diesel geben.
  4. Die Selbstzünder leisten beim 1.6 TDI 115 PS und im 2.0 TDI 190 PS.

Alle Allrad-Varianten erlauben die Einstellung von Fahrprofilen (Street, Snow, Offroad, Offroad Individual). Preislich startet der T-Roc bei 20.390 Euro für die Basisversion. VW T-Roc 1.0 TSI: Motor: Dreizylinder-Otto; Hubraum: 999 cm³; Leistung: 85 kW ( 115 PS ); max.

  1. Drehmoment: 200 Nm; Getriebe: 6-Gang-Schaltung, Antrieb: Front; Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h; Beschleunigung 0-100 km/h: 10,1 s; Verbrauch: 5,1 l/100 km; Preis: ab 20.390 Euro (Basis); ab 22.590 Euro (Style).
  2. VW T-Roc 1.5 TSI ACT: Motor: Vierzylinder-Otto; Hubraum: 1498 cm³; Leistung: 110 kW ( 150 PS ); max.

Drehmoment: 200 Nm; Getriebe: 6-Gang-Schaltung; Antrieb: Front; Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h; Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4 s; Verbrauch: 5,3 l/100 km; Preis: ab 22.875 Euro (Basis); ab 25.075 Euro (Style); ab 25.275 Euro (Sport). VW T-Roc 1.5 TSI ACT: Motor: Vierzylinder-Otto; Hubraum: 1498 cm³; Leistung: 110 kW ( 150 PS ); max.

Drehmoment: 200 Nm; Getriebe: 7-Gang-DSG; Antrieb: Front; Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h; Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4 s; Verbrauch: 5,4 l/100 km; Preis: ab 24.825 Euro (Basis); ab 27.025 Euro (Style); ab 27.300 Euro (Sport). VW T-Roc VW T-Roc 2.0 TSI 4Motion: Motor: Vierzylinder-Otto; Hubraum: 1984 cm³; Leistung: 140 kW ( 190 PS ); max.

Drehmoment: 320 Nm; Getriebe: 7-Gang-DSG; Antrieb: 4MOTION; Höchstgeschwindigkeit: 216 km/h; Beschkeunigung 0-100 km/h: 7,2 s; Verbrauch: 6,7 l/100 km; Preis ab: 30.800 Euro (nur als Sport). VW T-Roc 2.0 TDI SCR 4 Motion: Motor: Vierzylinder-Diesel; Hubraum: 1968 cm³; Leistung: 110 kW ( 150 PS ); max.

  • Drehmoment: 340 Nm; Getriebe: 6-Gang-Schaltung, Antrieb: Front; Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h; Beschleunigung 0-100 km/: 8,7 s; Verbrauch: 5,0 l/100 km; Preis ab: 29.875 Euro (Style); 30.075 Euro (Sport).
  • VW T-Roc 2.0 TDI SCR 4 Motion: Motor: Vierzylinder-Diesel; Hubraum: 1968 cm³; Leistung: 110 kW ( 150 PS ); max.

Drehmoment: 340 Nm; Getriebe: 7-Gang-DSG, Antrieb: 4MOTION; Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h; Beschleunigung 0-100 km/: 8,7 s; Verbrauch: 5,0 l/100 km; Preis ab: 31.825 Euro (Style); 32.100 Euro (Sport). • 1.5 TSI, 110 kW / 150 PS, 250 Nm, 7-Gang-DSG, 4MOTION • 1.6 TDI, 85 kW / 115 PS, 250 Nm, 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb• 2.0 TDI, 110 kW / 150 PS, 340 Nm, 7-Gang-DSG, Frontantrieb • 2.0 TDI, 140 kW / 190 PS, 400 Nm, 7-Gang-DSG, 4MOTION Preisfrage: Golf oder T-Roc? Ich würde den T-Roc nehmen! Mir gefällt die bullige und sportliche Optik und auch auf der Straße hat mich das kleine SUV nicht enttäuscht. Was Kostet Ein Vw T Roc Mit dem T-Roc geht VW neue Wege. Denn auch, wenn man den Neuen gerne “Golf-SUV” nennen würde, ist er nicht einfach nur die höhergelegte Version des Wolfsburger Dauerbrenners. Stattdessen baut VW den kleinen Bruder des Tiguan konsequent als eigene Baureihe auf. Mit 4,23 Meter Länge ist er deutlich kürzer als ein Tiguan und sogar minimal kürzer als der Golf (4,26 Meter). Seine Form erinnert, Was Kostet Ein Vw T Roc, stärker an einen normalen Kompakten als an ein SUV mit großem Kofferraum. Auch der Radstand hat mit 2,60 Meter Golf-Niveau (2,62 Meter) – kein Wunder, schließlich steckt der MQB unterm Blech. Gepaart mit kurzen Überhängen und rund 1,82 Meter Breite ergibt sich eine bullige und modebewusste Optik, die praktisch keine Ähnlichkeit mehr zum Technikspender Golf erkennen lässt. Was Kostet Ein Vw T Roc Beim Hinterteil haben sich die Designer scheinbar vom Arteon inspirieren lassen, so fließend geht das Dach in die Heckscheibe über. Die betonten Radhäuser und die Plastikverkleidungen der Radausschnitte tun ihr übriges für den rustikalen Crossover-Look. Was Kostet Ein Vw T Roc, der T-Roc bei den Kompakten voll im Trend und bereitet den Weg für den, der 2018 vorgestellt wird und ähnlich zeitgeistig ausfallen dürfte. Zum Marktstart (November 2017) gibt es den T-Roc in den zwei Ausstattungsvarianten Sport und Style. Drei Motoren (zwei Benziner mit 115 PS und 190 PS und ein Diesel mit 150 PS) sind ab sofort bestellbar. Es folgen zwei Diesel und ein Benziner. Was Kostet Ein Vw T Roc Interieur: Der T-Roc macht es seinen Insassen leicht, denn der Einstieg geht locker lässig aus der Hüfte wie beim Golf Sportsvan. Und dann? Dann erblickt man ein farbenfrohes Cockpit, das nach dem ersten Überraschungsmoment keine weiteren Fragen aufwirft, weil alles VW-typisch klar strukturiert und gut bedienbar platziert ist.

  1. Wie beim Polo gibt es einen,
  2. Bis zu acht Zoll großen Touchscreen unter Glas – mit den beiden vertrauten Drehreglern.
  3. Super, denn auch wenn der Golf bis zu 1,2 Zoll mehr Bildschirmdiagonale hat, vermisst AUTO BILD die fummeligen Touchflächen des Golf-Infotainments ehrlich gesagt überhaupt nicht.
  4. Was dagegen nicht voll überzeugt, ist die Haptik.

Denn obwohl die Kunststoffe wertig aussehen, stoßen die Hände überall auf Hartplastik. Für VW-Verhältnisse ungewohnt. Aber genug gemosert, ansonsten ist der T-Roc innen topp. Die Platzverhältnisse vorne sind tadellos, die leicht zum Fahrer geneigte Mittelkonsole vermittelt ein gutes Raumgefühl und macht den mittigen Bildschirm gut ablesbar.

  • Schön ist, dass der Lifestyler auch Nutzwert bietet: Denn auch hinten sitzen bis zu 1,95 Meter große Mitfahrer noch aufrecht.
  • Fahren : Der T-Roc sieht bullig und sportlich aus.
  • Aber fährt er auch genauso? VW verspricht, dass der T-Roc das sportlichste SUV im VW-Portfolio ist.
  • Das muss natürlich überprüft werden: Wir starten mit dem vorerst einzigen Diesel im Programm.

Gut, dass VW den Diesel in dieser schwierigen Zeit überhaupt bereitstellt. Der Zweiliter-Selbstzünder im T-Roc, hat 150 PS und 340 Nm. DSG und Allrad sind bei dieser Motorisierung Serie. Direkt fällt auf, dass der Diesel angenehm leise ist und den kompakten T-Roc kräftig beschleunigt.

Natürlich ist das kleine SUV nicht die erste Wahl beim nächsten Ampelrennen aber das maximale Drehmoment von,340 Nm liegt schon bei 1750 U/min an und lässt den T-Roc zügig beschleunigen – 100 km/h liegen nach 8,4 Sekunden an. Dabei sitzt man spürbar höher als im Plattformbruder Golf und hat einen guten Überblick.

Das dünne Lenkrad gibt eine 1A Rückmeldung, sodass der Fahrer, den T-Roc gut positionieren kann, Lenkwinkelkorrekturen sind nicht nötig. Gleichzeitig fällt auf, dass das Fahrwerk eher hart abgestimmt ist – auch ein Wechsel in den Komfortmodus schafft nur bedingt Abhilfe.

Dabei muss erwähnt werden, dass der T-Roc zu keiner Zeit übertrieben hart oder unkomfortabel federt. Für eine gewisse Käuferschaft könnte das Fahrwerk trotz fünf verschiedener Fahrmodi (Eco, Comfort, Normal, Sport und Individual) allerdings etwas zu hart sein – AUTO BILD gefällt es! Was mir immer noch nicht gefällt,,

ist die DSG-Abstimmung. Auch der T-Roc ruckelt teilweise beim Anfahren, wenn auch nur ganz leicht. VW hat das DSG schon besser abgestimmt, kommt in der Feinabstimmung aber immer noch nicht an die Konkurrenz ran. Wechsel in das Topmodell 4Motion 2.0 TSI.

Der Vierzylinder-Benziner hat 190 PS und hängt vor allem im Sportmodus sehr gut am Gas. Trotz 20 Nm weniger Drehmoment als im Diesel geht der 1495 Kilo schwere T-Roc mit dem großen Benziner, gefühlt deutlich besser.7,2 Sekunden auf 100 km/h unterstreichen diesen Eindruck. Was nicht so recht passt, ist der Klang – ab 4500 U/min ist der Motor recht laut und klingt sehr angestrengt.

Der Vortrieb lässt aber keine Wünsche offen, der T-Roc zieht gut durch. Aber auch im, Benziner ist das DSG noch nicht perfekt abgestimmt. Beim zügigen Anfahren macht das kleine SUV oft einen Satz nach vorne, beim automatischen Runterschalten im Sportmodus geht manchmal ein kleiner Ruck durchs Auto.

  1. Am Ende bleibt das Getriebe aber der einzige Kritikpunkt,,
  2. Denn der T-Roc sieht nicht nur sportlich aus, sondern fährt auch zackig.
  3. Trotzdem ist das Golf-SUV sehr komfortabel, bietet viel Platz und reichlich Ausstattung in Bezug auf Connectivity und Individualisierung.
  4. Der T-Roc ist nicht nur ein Auto für junge, urbane Hipster, sondern ein ausgewachsenes Kompakt-SUV, das erstaunlich gut fährt.

Die wichtigsten Fahreigenschaften des T-Roc kurz und knapp: • Zweiliter-Diesel mit 150 PS ist laufruhig und kräftig • Fahrwerk tendenziell etwas härter ausgelegt • Sehr direkte Lenkung mit gutem Feedback • Vierzylinder-Benziner mit 190 PS macht den T-Roc schnell aber laut • DSG immer noch nicht perfekt abgestimmt Ausstattung: Für den T-Roc bietet VW zwei gleichwertige Ausstattungslinien an, Style und Sport.

Ab 2018 kann das VW-SUV zusätzlich mit R-Line-Teilen aufgebohrt werden – unabhängig davon, ob der Haken vorher bei Style oder Sport gesetzt worden ist. Das Paket ist zweigeteilt: Beim R-Line-Exterieur-Paket ist die Karosserie mit R-Line-Logos an Kotflügeln und im Kühlergrill versehen. Schürzen und Karosserieteile sind in Wagenfarbe lackiert, die,

Rückleuchten dunkelrot, und der R-Line-T-Roc rollt auf speziellen Rädern (18-Zoll-Felgen “Sebring” oder glanzgedrehte 19-Zöller “Suzuka”). Das, R-Line-Paket für den Innenraum beinhaltet einen schwarzen Dachhimmel, R-Line-Logos, spezielle Sitzbezüge sowie Ziernähte und Lederoptik für Sitze, Schalthebel und Türarmauflagen.

  • In der Aufpreisliste verstecken sich LED-Scheinwerfer (in den Topversionen Serie) und die runden Tagfahrlichter, die gleichzeitig Blinker sind – serienmäßig sind die beiden Leuchteinheiten getrennt voneinander.
  • Bestandteil der Basisaustattung sind zudem 16-Zoll-Felgen, Klimaanlage, LED-Rückleuchten und das Infotainmentsystem Composition Colour (6,5-Zoll-Touchscreen).

Bei den Assistenzsystemen profitiert der T-Roc vom Baukastensystem und gibt sich keine Blöße: Immer an Bord sind “Front Assist” mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, eine Multikollisionsbremse und Spurhalteassistent. Optional sind beispielsweise ein Abstandregeltempomat (30 bis 210 km/h), Verkehrszeichenerkennung, Spurwechselhilfe, Parklenkassistent und ein Stauassistent erhältlich.

Connectivity: Die Connectivity-Spanne beginnt beim Infotainmentsystem “Composition Colour” mit 6,5-Zoll-Touchscreen. Darüber rangiert das “Composition Media” mit 8-Zoll-Display – natürlich auch mit Touchfunktion. Diesen nutzt auch das große Infotainment Discover Media. Ist der 8-Zoll-Monitor verbaut, kann das Infotainment per App Connect um MirrorLink, Apple CarPlay und Android Auto ergänzt werden und voll Smartphone-tauglich gemacht werden.

Kostencheck: AUTO BILD hat die monatlichen Kosten für den VW T-Roc 2.0 TSI 4 Motion DSG Sport zusammengetragen. Bei den Fixkosten schlagen zunächst 160 Euro Kfz-Steuer pro Jahr (13 Euro im Monat) zu Buche. Dazu kommen noch die Kosten für die Versicherung: Die Haftpflicht für den T-Roc kostet jährlich 393,49 Euro (32,79 Euro im Monat),,

Bild: Toni Bader / AUTO BILD, eine Teilkaskoversicherung gibt es für 535,76 Euro pro Jahr (44,65 Euro im Monat), die Vollkaskoversicherung verschlingt 1007,72 Euro im Jahr (83,98 Euro im Monat). Bei den Wartungskosten für den Neuwagen muss man 250 bis 500 Euro (31,25 Euro im Monat) ansetzen. Für eine jährliche Laufleistung von 15.000 Kilometer sind bei einem Durchschnittspreis von 1,35 Euro für den Liter Super E10,

Bild: Toni Bader / AUTO BILD, bei einem Verbrauch von 8,2 Liter/100 km (gemessen im AUTO BILD-Test) beim T-Roc 1651,81 Euro im Jahr für Sprit fällig, das sind 138,07 im Monat. Schlussendlich kostet das VW-SUV monatlich 215,11 Euro (bei Haftpflicht), 226,97 Euro (bei Teilkasko) oder 266,30 Euro (bei Vollkasko).

  • AUTO BILD hat außerdem eine Finanzierung über 36 Monate für den T-Roc durchgerechnet. Bei,
  • Bild: Toni Bader / AUTO BILD,
  • Einem Grundpreis von 30.800 Euro und einer Anzahlung von 20 Prozent (6160 Euro) liegen die Monatsraten für das SUV bei 289 Euro, als Schlussrate werden 16.040 Euro fällig (bei 15.000 Kilometer Laufleistung, Angaben laut Herstellerbanken, Raten gerundet).

Der Wertverlust ist bei dieser Aufstellung außen vor, da man ihn nicht jeden Monat im Portemonnaie merkt. Bild: Toni Bader / AUTO BILD Motoren und Preis: Den T-Roc gibt es vorerst mit drei Motoren, zwei Benziner und ein Diesel. Der Einstiegsmotor ist der Einliter-TSI mit 115 PS, stärkster Benziner wird der Zweiliter-TSI mit 190 PS, serienmäßigem Alltadantrieb und dem 7-Gang-DSG sein.

Als Selbstzünder lässt sich der 2.0 TDI mit 150 PS und ebenfalls serienmäßigem Allradantrieb und DSG ordern. Später kommt bei den Benzinern noch ein 150 PS starker 1.5 TSI (DSG und Allrad gegen Aufpreis) hinzu. Auch wird es zwei weitere Diesel geben. Die Selbstzünder leisten beim 1.6 TDI 115 PS und im 2.0 TDI 190 PS.

Alle Allrad-Varianten erlauben die Einstellung von Fahrprofilen (Street, Snow, Offroad, Offroad Individual). Preislich startet der T-Roc bei 20.390 Euro – alle weiteren Preise gibt es ! Weitere VW-Neuheiten sehen Sie in der großen ! Fazit von Jan Götze: Preisfrage: Golf oder T-Roc? Ich würde den T-Roc nehmen! Mir gefällt die bullige und sportliche Optik und auch auf der Straße hat mich das kleine SUV nicht enttäuscht.

Im Gegenteil: Der T-Roc fährt sportlich und bleibt trotzdem ausreichend komfortabel. Einzig beim DSG müsste VW für meinen Geschmack noch mal Hand anlegen. AUTO BILD zeigt, welche VW bis 2028 auf den Markt kommen. Los geht es mit dem ; Preis: ca.35.000 Euro; Marktstart: Anfang 2023. Der Pick-up entsteht in Zusammenarbeit mit Ford und teilt sich die Plattform mit dem neuen Ranger, von dem er auch das Hochkant-Display erhält.

; Marktstart: 2023. Das Elektro-Pendant zum Passat wird es – anders als den Verbrenner – wohl auch als Limousine geben. Die Reichweite soll bei bis zu 590 Kilometern liegen. ; Marktstart: 2023. Auch die dritte Generation von VWs SUV-Kassenschlager wird wahrscheinlich wieder auf der MQB-Plattform basieren.

  • Das bedeutet keine brandneue, sondern nur weiterentwickelte Technik.
  • Einen längeren Allspace wird es ebenfalls wieder geben.
  • LWB; Marktstart: 2023.
  • Mit dem ID.Buzz hat VW eine Legende elektrifiziert – den Bulli.
  • Auf den normalen ID.Buzz (hier im Bild) und seine Cargo-Variante wird 2023 noch ein weiteres Modell mit langem Radstand folgen.

; Marktstart: Ende 2023. Mit dem Blick auf die ID-Familie wirkt der ID.3 fast schon etwas angestaubt. Optisch fällt das Facelift mit seiner neuen Fronthaube auf, die Basispreise sollen sinken. ; Marktstart: Ende 2023. Seit 2018 ist die dritte Generation des VW Touareg mit dem internen Kürzel “CR” in Deutschland am Start.

Umfangreicher dürfte die Technik überarbeitet werden: Eine aktive Hinterachslenkung auch bei den beiden Plug-in-Hybriden ist im Bereich des Möglichen. ; Preis: über 35.000 Euro; Marktstart: 2024, Den nächsten Passat wird es wohl nur noch als Kombi geben. Um sich vom Golf Variant abzusetzen, wächst er vermutlich etwas in die Länge.

Der zusätzliche Platz kommt Passagieren und dem Kofferraumvolumen zugute. ; Marktstart: 2024. Die R-Version des vollelektrischen ID.3 dürfte mit Allradantrieb und deutlich mehr Leistung antreten. Bis dahin muss das Problem der schrumpfenden Reichweite bei mehr Leistung gelöst werden.

  1. Marktstart: 2024.
  2. VW könnte einen noch stärkeren Golf R auf den Markt bringen – das berichtet das australische Magazin “WhichCar”.
  3. Schon 2015 hatte Volkswagen diese Idee mit der Studie R400 illustriert.
  4. Leistungsmäßig soll der stärkste Golf mit 408 PS gegen Konkurrenten wie Mercedes-AMG A 45 S antreten.

; Marktstart: 2024. Der Golf 8 ist bereit für ein Facelift. Der Wolfsburger wird optisch mehr in das Markendesign eingebunden; im Innenraum wird er aufgewertet und bekommt ein neues Infotainment. ; Marktstart: Ende 2025 ; Preis: ab ca.25.000 Euro. Der ID.2 soll der Einstieg in VWs E-Auto-Angebot werden.

  1. Mit 450 Kilometern Reichweite und als erster MEB-VW mit Frontantrieb.
  2. Marktstart: nicht vor 2028.
  3. Der Trinity-Start wurde auf frühestens 2028 verschoben, vielleicht wird es auch 2030.
  4. Die Pläne zu einer Limousine sind in den Papierkorb gewandert.
  5. Einem Elektro-SUV der Oberklasse im Touareg-Format räumt VW nun mehr Erfolgschancen ein.

Zwar war ein SUV von Anfang in Planung, aber erst als zweites Modell. AUTO BILD zeigt alle Auto-Neuheiten 2020. Los geht es mit dem Die Motorenpalette des günstigen Kompakten wird ergänzt, unter anderem durch einen Mildhybrid mit 1,6-Liter-Sauger und 140 PS.

Preis: ab rund 8000 Euro. Das SUV unterhalb des Stelvio soll auf der Plattform des Jeep Renegade basieren und auch als Plug-in-Hybrid kommen. Preis: ca.31.000 Euro. Alfa Romeo Giulia GTA/GTAm: Weltweit werden insgesamt 500 Hardcore-Giulia gebaut. Die Leistung steigt auf 540 PS, während das Gewicht um 100 Kilo sinkt.

Bild: Fiat Chrysler Automobiles Das zusammen mit Red Bull Racing entstandene Hypercar kommt mit V12, mehr als 1000 PS und radikaler Optik. Der Preis liegt bei rund drei Millionen Euro. Auch das erste SUV der Briten kommt mit dem Vierliter-V8 von AMG. Das bedeutet: 550 PS und 700 Nm.

  • Preis: ab 193.500 Euro.
  • Marktstart: Frühjahr 2020.
  • Mit serienmäßigem Digitalcockpit, Bedienfunktionen per Smartphone und zahlreichen Assistenzsystemen startet der neue A3 in die nächste Generation.
  • Die Coupé-ähnliche Version des Q3 bekommt eine RS-Variante.
  • Sie schöpft 400 PS aus einem 2,5 Liter großen Fünfzylinder.

Die Preise starten bei 63.500 Euro. Unter der Haube elektrifiziert Audi den A5 weitestgehend – fast alle Motoren sind Mildhybrid-Aggregate. Preis: ab 42.900 Euro. Die Reichweite des Mittelklasse-Elektro-SUVs (das Bild zeigt die Studie) soll zwischen 330 und gut 500 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Zyklus liegen.

Nach dem e-tron schiebt Audi jetzt dessen Coupé-Version namens Sportback nach. Die beiden Elektromotoren leisten zusammen 408 PS. Die Reichweite liegt bei rund 400 Kilometern. Das viertürige Elektro-Coupé soll über 600 PS leisten und mehr als 400 Kilometer Reichweite schaffen. Der Einstiegspreis wird wohl unter 100.000 Euro liegen.

Es teilt sich die Technik mit dem 1er. Bedeutet: Frontantrieb, Drei- und Vierzylinder-Motoren. Topmodell wird der M235i mit 306 PS und Allradantrieb. Der sportlichste M2 kommt mit viel Carbon, Handschaltung, 450 PS und dem Fahrwerk vom M4. Optional gibt es eine Carbon-Keramik-Bremse.

  1. Preis: ab 95.000 Euro.
  2. Der Sport-Klassiker kommt mit bis zu 510 PS und wahlweise mit Allradantrieb.
  3. Weiterhin verfügbar: eine Handschaltung, allerdings nur für die Version mit Hinterradantrieb.
  4. Nach dem 3er kommt im Herbst 2020 auch dessen Coupé-Version.
  5. Vom Design der Studie sollen bis zu 90 Prozent in der Serie wiederzufinden sein.

Gemäß der aktuellen BMW-Designsprache fällt die Niere größer aus. Möglicherweise kommt das neue Modell mit einem Sechszylinder-Plug-in-Hybrid. Die Elektro-Version des kleinen SUVs (hier die Studie) wird wohl mit einem 270-PS-Elektromotor und 70-kWh-Akku kommen.

Die Reichweite dürfte ca.400 Kilometer betragen. Die SUV-Speerspitzen kommen mit dem 4,4-Liter-Biturbo-V8 aus dem M5 und bis zu 625 PS in der Competition-Variante. Preis: ab 141.400 Euro für den X5 M, ca.145.000 Euro für den X6 M. : Die Corvette C8 kommt im Frühjahr 2020 mit Mittelmotor. Antriebsquelle ist ein 6,2-Liter-V8 mit mindestens 495 PS.

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: drei Sekunden. In den USA geht’s ab 60.000 Dollar los. Ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 160 PS plus 80-kW-Elektromotor leisten zusammen 225 PS. Elektrische Reichweite: 50 Kilometer. Preis: ab 40.390 Euro. Bild: Citroën Communication / DR Das erste eigenständige Modell der Seat-Tochtermarke Cupra ist ein Plug-in-Hybrid mit 245 PS Systemleistung.

  • Elektrische Reichweite: 50 km nach WLTP.
  • Den neuen Cupra Leon wird es als Kombi und auf Wunsch mit Hybridantrieb geben.
  • Der besteht aus einem 1,4-Liter-Turbobenziner und einem Elektromotor, die zusammen 245 PS leisten.
  • Bild: SEAT Deutschland GmbH DS 9: Fast fünf Meter (4,93 m) misst die neue Luxus-Limousine aus Frankreich.

Bei den Motoren kommen ein Benziner (225 PS) oder einer von drei Plug-in-Hybriden zum Einsatz. Ein Elektroauto für weniger als 16.000 Euro. Die Batterien fassen zwischen 14,5 kWh und 23,5 kWh, das soll für bis zu 145 Kilometer reichen. Im V8-Coupé arbeitet der Motor aus dem Portofino, hier aber mit 620 PS.

Preise für das stilvolle Coupé sind noch nicht bekannt, über 200.000 Euro dürften es aber werden. Ferraris erster Plug-in-Hybrid bringt 1000 PS Systemleistung. In 2,5 Sekunden geht’s von 0 auf 100 km/h, 340 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Preis: ca.800.000 Euro. Nach 13 Jahren Bauzeit startet 2020 eine neue Generation des Fiat 500.

Die steht auf einer neuen Plattform und fährt nur noch elektrisch (Reichweite: 320 km). Parallel zur E-Version wird der “klassische” 500 mit Verbrenner oder Hybridantrieb aber weiterproduziert. Bild: FCA Fiat Chrysler Automobiles Zum Marktstart gibt es einen Einliter-Dreizylinder mit 125 PS sowie als Mildhybrid mit einer Systemleistung von 155 PS.

  • Los geht es ab 23.150 Euro.
  • Als Sportversion könnte das SUV 200 PS leisten, deutlich schärfer aussehen und eine Tieferlegung bekommen.
  • Die Preise dürften um 28.000 Euro starten.
  • Die neue und damit bereits dritte Generation basiert, wie ihre Vorgänger, auf dem Focus.
  • Mit ihm teilt sich der Kuga folglich die Kompakt-Plattform C2.

Mit dem Modellwechsel speckt er 90 Kilo ab. : Auch die Neuauflage wird einiges an rustikalem Charme mitbringen. Die Karosserie zitiert seine Vorgänger, moderne Details holen ihn ins Jetzt. Und offenbar wird es auch wieder eine offene Version geben! Bild: Quelle: facebook.com/JuggernautPerformance : Der Crossover, der lange als “Baby-Bronco” gehandelt wurde, lehnt sich zwar optisch an die kommende Generation des großen Bruders an, technisch fahren die beiden aber getrennte Wege.

  1. Während der Bronco-Geländewagen auf einer eigenen Plattform stehen wird, muss sich der Bronco Sport mit bewährter Technik aus dem Ford Escape (hierzulande Ford Kuga) begnügen.
  2. Bild: Quelle: broncosportforum.com Fords Elektroauto orientiert sich am Design des Mustang.
  3. Die Reichweite liegt je nach Akku zwischen 480 und 600 km.

Preis: ab 46.900 Euro. Das siebensitzige SUV kommt mit einem Plug-in-Hybrid (450 PS Systemleistung), Allrad und Zehngang-Automatik. Preis: ab 74.000 Euro. Erster Eindruck: Der G80 wirkt ungemein nobel. Eigentlich wollte Hyundais Nobelmarke in diesem Jahr mit dem A7-Gegner in Deutschland durchstarten.

Das wurde jetzt verschoben. Die Leistungsvarianten des Stromers liegen zwischen 136 PS und 154 PS, die Reichweite bei maximal 220 km (WLTP). Preis: ab 29.470 Euro inklusive E.Auto-Kaufprämie. Runde fünf für den Honda Jazz! Auf der Tokyo Motor Show 2019 präsentierten die Japaner die neueste Generation ihres beliebten Kleinwagens erstmals mit serienmäßigem Hybridantrieb.

Zum Marktstart mit Drei- und Vierzylinder zwischen 67 und 84 PS. Die Stärken des kleinen Koreaners sollen bei Sicherheit und Connectivity liegen. Frisches Design, viele neue Assistenten und ein Cockpit-Konzept, das wir so eigentlich erst ab der Kompakt-Klasse kennen: Hyundai legt seinen Kleinwagen i20 neu auf und startet damit einen Angriff auf die europäische Konkurrenz.

: Das SUV kommt auch als Hybrid. Bei dem Antrieb handelt es sich um eine Kombination aus einem 1,6-Liter-Benziner und einem 60 PS starken Elektromotor. Zusammen schicken sie 230 PS und 350 Nm an die Räder. Der kurze Defender 90 startet ab 49.700 Euro. Zwei Diesel und zwei Benziner (einer als Mildhybrid) leisten zwischen 200 und 400 PS.

Technisch teilt sich der 01 des chinesischen Volvo-Mutterkonzerns Geely die Plattform mit dem XC40, für den Vortrieb sorgen Drei- und Vierzylinder sowie ein Plug-in-Hybrid. Die Systemleistung ist mit 140 PS und 265 Nm Drehmoment überschaubar. Batteriekapazität: 35,5 kWh.

Das soll für ca.200 Kilometer reichen. Preis: ab 33.990 Euro. Die nächste Generation der Limousine könnte mit einem Reihensechszylinder mit Skyactive-Technik kommen. Ebenfalls denkbar: Mild- und Plug-in-Hybridvarianten. Der EQA basiert auf der B-Klasse. In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.

Preis: ca.40.000 Euro. Der neue GLA erhält das neue Mercedes-Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) und den riesigen Widescreen aus der A-Klasse. Das kompakte SUV kommt mit der Technik seines Hot-Hatch-Bruders A 45 und leistet zwischen 387 PS und 421 PS in der S-Version.

: Die zehnte Generation der Mercedes E-Klasse bekommt ein Facelift mit neuen Plug-in-Hybriden, saubereren Dieseln und vielen neuen Funktionen. Marktstart ist Sommer 2020. Das SUV-Coupé ändert sich vor allem optisch und beim Infotainment. Das hier abgebildete Topmodell ist das GLE 63 S Coupé mit 612 PS.

Das Luxus-SUV bekommt den Vierliter-V8 mit 558 PS und einen eigenen Chauffeur-Modus mit spezieller Motor- und Getriebekennlinie. Preis: ab ca.180.000 Euro. Die Luxus-Limousine erhält ein komplett neues Design und soll neue Maßstäbe in der Connectivity setzen.

Die Motorenpalette wird teilelektrifiziert. Der EQS ist die elektrische Version der S-Klasse, baut aber auf einer eigenständigen Plattform auf. Die maximale Reichweite soll 700 km nach WLTP betragen. : Die Elektrovariante des Familientransporters V-Klasse soll mit einer Akkuladung bis zu 405 Kilometer weit kommen.

Preis: über 70.000 Euro. Bild: AUTO BILD Montage Illustration/Theo Chin Erlkönig/Automedia Der Technikbruder des BMW i3 kommt mit einer 33-kWh-Batterie und einem 184 PS starken Elektromotor. Kostenpunkt: rund 32.500 Euro. Der neue Opel Corsa basiert auf dem Peugeot e-208.

Der kleine Elektro-Flitzer leistet 136 PS, soll 330 km weit kommen und steht ab 2020 im Showroom. Bild: Opel Automobile GmbH Plattform und Motoren des kompakten SUVs kommen in Zukunft von der Konzernmutter PSA. Bereits zum Marktstart soll es auch eine Elektroversion geben. Die GM-Plattform bleibt erhalten, die Scheinwerfer erhalten eine neue Lichtsignatur.

Das Infotainment erhält wahrscheinlich die neueste PSA-Software. Bild: Opel Automobile GmbH Der Elektro-Vivaro wird mit zwei Batteriegrößen von 50 kWh und 75 kWh angeboten. Die kleinere sorgt für eine Reichweite von ca.200 Kilometern, mit der größeren soll der Vivaro-e 300 km schaffen.

Bild: Opel Automobile GmbH Der 136-PS-Stromer kommt dank 50-kWh-Stromspeicher bis zu 340 km weit. Von 0 auf 100 geht es in 8,1 Sekunden. Preis: ab 30.450 Euro. Neben Benzinern und Dieseln wird es wahrscheinlich zwei Plug-in-Hybride geben. Einen mit 250 PS und einen mit 300 PS (wohl mit elektrisch angetriebener Hinterachse).

Im Top-508 arbeiten drei Motoren. Die Systemleistung wird von Peugeot mit “über 400 PS” angegeben – allerdings bezieht sich die Angabe noch auf die seriennahe Studie. Der nächste Tesla-Gegner kommt von Volvos Tochtermarke Polestar, zu Preisen ab 39.900 Euro und mit bis zu 400 PS.

  • Reichweite: rund 500 Kilometer.
  • Die mittlerweile siebte Turbo-Generation ist mit 650 PS in der S-Version der stärkste 911 der aktuellen 992-Baureihe.
  • Aber auch beim Preis langt Porsche zu: Mindestens 213.396 Euro kostet das Coupé.
  • Der 992er GT3 wird wohl mit Saugmotor kommen und auch wieder eine Handschaltung erhalten.

Leistung: über 500 PS. Preis: ca.160.000 Euro. Die Neuauflage kommt 2020 als Plug-in-Hybrid. Der soll mit einer 9,9-kWh-Batterie bis zu 45 km weit rein elektrisch fahren können. Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD Mit dem Modellwechsel wird es den Spanier auch mit Hybridtechnik geben.

  1. Zwei Mildhybride mit 110 und 150 PS und ein 204 PS starker Plug-in-Hybrid sind geplant.
  2. Seats Elektro-Kompakter basiert auf dem Konzernbruder VW ID.3 und könnte 2020 kommen.
  3. Der Elektromotor leistet 204 PS, die Reichweite soll 420 km betragen.
  4. Der 1,4-Liter-TSI-Motor und die E-Maschine kommen zusammen auf 245 PS und 400 Nm Drehmoment.

Preis: über 45.000 Euro. Das Vieraugen-Gesicht verschwindet wieder. Der Kombi startet noch im März 2020, die Limousine folgt etwas später. Neu gibt es dann einen Plug-in-Hybrid mit 252 PS Systemleistung. : Der beliebte Alltagssportler wird zunächst als Plug-in-Hybrid angeboten, etwas später aber wie gewohnt auch als Diesel und Benziner.

Der Marktstart ist für Herbst 2020 angepeilt. Neben einigen optischen Retuschen halten im Tschechen-SUV wohl der Hybridantrieb aus dem Passat sowie dessen neuer 2.0 TDI Evo-Diesel Einzug. Der Kleinwagen bekommt eine neue Plattform als Basis und einen überarbeiteten Hybridantrieb. Zudem wird die Optik an die aktuelle Designsprache angepasst.

Toyotas Sportabteilung baut den stärksten Serien-Yaris mit 261 PS aus einem 1,6-Liter-Dreizylinder und Allradantrieb. Natürlich ist auch die Optik schärfer als beim regulären Modell. Bild: Toyota Motor Corporation Die nächste Version des Brennstoffzellen-Stromers ist als Limousine konzipiert, soll 650 km Reichweite haben und mit einer gefälligeren Optik kommen.

  • Das Elektro-SUV leistet 408 PS und soll dank 78-kWh-Akku ca.400 Kilometer weit kommen.
  • Preis: ca.45.000 Euro.
  • Den Golf 8 gibt es mit zwei Plug-in-Antrieben: eine effiziente, 204 PS starke Version sowie ein sportlichen GTE mit 245 PS.
  • Beide Ausführungen sollen 60 Kilometer rein elektrisch schaffen.
  • Die drei Kultbuchstaben gibt es natürlich auch beim Golf 8.

Der GTI der achten Generation leistet 245 PS und soll Ende 2020 kommen. Der schnellste Golf bekommt wieder Allrad und einen Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung, diesmal mit 333 PS. Preis: vermutlich unter 50.000 Euro. : Auch vom VW Golf 8 GTI wird es wieder eine extrastarke TCR-Version geben.

Laut einem geleakten Dokument leistet der neue TCR ganze 300 PS. Der Stromer kommt mit verschiedenen Akku-Kapazitäten und Reichweiten bis zu 550 km. Marktstart: Mitte 2020. Die Basisversion startet bei knapp unter 30.000 Euro. Nach dem Kompaktwagen ID.3 bringt VW das E-SUV ID.4x. Marktstart könnte Herbst 2020 sein.

Die Reichweite soll je nach Batteriekapazität zwischen 330 km und 550 km liegen. : Trotz abgespeckter Modellpalette wird es auch vom Golf 8 wieder einen Kombi geben. Der Variant profitiert von der modernen Plattform des neuen Golf. VW baut den T-Roc als Cabrio.

  • Bis zu 20.000 Stück pro Jahr sollen in Osnabrück gefertigt werden.
  • Preis: ab 27.495 Euro.
  • Der Innenraum wird nach Vorbild des großen Bruders Touareg überarbeitet, bekommt die neue Sprachsteuerung und größere Displays.
  • Außerdem überarbeitet VW Lenkung und Fahrwerk.
  • Der sportlichste Tiguan dürfte mit dem Zweiliter-Vierzylinder des Golf R und ca.300 PS kommen – den Fünfzylinder aus dem RS Q3 gibt Audi wohl nicht her.

VW Touareg R: Der Touareg R ist ein Plug-in-Hybrid. Ein V6-Benziner ist an einen Elektromotor gekoppelt, die Systemleistung beträgt 462 PS und 700 Nm. : Mit 200 PS und 400 Nm Drehmoment steht der neue GTD deutlich besser im Futter als sein Vorgänger. Der Nobel-Passat bekommt eine Variante mit mehr Kofferraum.

Die Motoren bleiben gleich, die Preise dürften knapp über der Limousine liegen. : Die neue Generation ist ein von Grund auf neu entwickeltes Auto auf der Golf-Plattform MQB – mit digitalem Cockpit. AUTO BILD zeigt die Kompakt-SUV Neuheiten bis 2022. Los geht es mit dem Skoda Kamiq Scoutline; Preis: ab ca.19.000 Euro; Marktstart: Juli 2020.

Jetzt bekommt auch der Kamiq die bei Skoda-Kunden beliebte Scoutline spendiert. Das robuste Optikpaket baut auf der Ausstattung “Ambition” auf und bringt neben Radhausverbreiterungen aus Kunststoff auch silberne Verkleidungen an das SUV. ; Marktstart: Ende 2020.

  1. Optisch passt VW vor allem die Front dem aktuellen Markengesicht an.
  2. Unter der Haube werden Motoren aus dem Golf eingesetzt: 1,5-Liter-Benziner und Zweiliter-Diesel.
  3. Auch Mild- und Plug-in-Hybride sollten beim Tiguan in der Preisliste zu finden sein.
  4. Marktstart: 2020.
  5. Der Formentor wird das erste eigenständige Auto der Seat-Tochter.

Er wird in zwei Leistungsstufen angeboten. Einmal als 245 PS starker Plug-in-Hybrid und als 310 PS starker Benziner. ; Marktstart: 2020. Die dritte Generation des Kompakt-SUVs tritt wahrscheinlich optisch nur leicht verändert auf. Deutlich größere Veränderungen wird es beim Antriebsstrang geben: Die Japaner planen erstmals zwei Hybride.

Eine Plug-in-Version kommt mit Technik vom Allianzpartner Mitsubishi. Lynk & Co 02; Marktstart: 2020. Das Kompakt-SUV 02 soll in Europa (Gent) produziert werden. Mit einer Länge von 4,45 Metern und 1,89 Meter Breite ist der Lynk & Co minimal größer als der schwedische Plattformbruder XC40. ; Marktstart: Ende 2020.

Der Q4 e-tron soll neben e-tron und e-tron GT die dritte reinelektrische Modellreihe von Audi werden. Das SUV besitzt zwei E-Motoren mit einer Gesamtleistung von 225 kW (306 PS) und eine Reichweite von mindestens 450 Kilometern. BMW X1; Marktstart: 2021.

  1. Optisch orientiert sich der X1 der dritten Generation an seinen größeren SUV-Brüdern X3 und X5, Platzangebot und Außenabmessungen wachsen allerdings nur im Millimeterbereich.
  2. Ganz neu ist die Gestaltung des Innenraums.
  3. Technisch gleicht der X1 jedoch dem 1er.
  4. Preis: ab ca.32.500 Euro; Marktstart: 2021.

Standesgemäß wird der N optisch brachialer auftreten als die zahmeren Kona-Varianten. Die N-typischen 19-Zöller stammen vom i30 N. Auch dessen zwei Liter großer Turbo-Vierzylinder könnte seinen Weg in das SUV finden und dort sein 275 PS leisten. ; Marktstart: 2022.

Das neue Crossover-Modell wird trotz der technischen Verwandtschaft mit dem T-Cross optisch sehr eigenständig auftreten. Der Nivus wird in Brasilien entwickelt und auch dort gebaut. Es soll aber später weltweit verkauft werden. Die Exemplare für die europäischen Kunden werden wohl ab Ende 2021 innerhalb der EU vom Band laufen.

: VW T-Roc (2017): Test, R-Line, Farben, Kofferraum

Ist der T-Roc höher als der Golf?

VW Golf & VW T-Roc im Vergleichstest – Im VW T-Roc sitzt man gut zwölf Zentimeter höher als im VW Golf. Das erleichtert nicht nur Rückengeschädigten den Einstieg. Die höhere Sitzposition führt allerdings nicht zwingend zu einer besseren Übersichtlichkeit.

In beiden Kandidaten lassen sich nämlich die hinteren Kopfstützen nicht vollständig versenken, und auch die breiten C-Säulen beeinträchtigen im Vergleichstest den Schulterblick beim Abbiegen. Dafür wartet der T-Roc mit etwas großzügigeren Platzverhältnissen auf, vor allem im Fond. Auch das Gepäckabteil ist mit 445 bis 1290 Litern im SUV größer als im klassischen Kompakten.

Zudem erleichtert die ebene Gepäckraumfläche des T-Roc das Beladen. Nicht immer weist das, was als Fortschritt angepriesen wird, auch nach vorn. Im Golf-Armaturenbrett wurden klassische Schalter größtenteils durch Touchflächen ersetzt, die in der Praxis keineswegs besser funktionieren.

  1. Im Gegenteil: Der Bildschirm reagiert nicht immer auf die erste Berührung, und die Gleitflächen (Slider) für die Temperaturregelung sind erstens im Dunkeln nicht beleuchtet und wollen zweitens mit einem vorsichtigen Finger bedient werden.
  2. Das Multimediasystem braucht nach dem Start darüber hinaus viel zu lange zum Hochfahren.

Richtig modern ist der VW Golf dagegen in der Sicherheitsausstattung: So gibt es etwa LED-Matrix-Scheinwerfer als Extra, und eine Ausweichhilfe sowie die Car-to-X-Kommunikation, mit deren Hilfe sich der Golf mit anderen Fahrzeugen “verständigen” kann, sind serienmäßig. VW Golf 8 (2019) Fünf Sterne im Crashtest

Wie lange wird der T-Roc noch gebaut?

VW T-Roc

Volkswagen
VW T-Roc (2017–2021)
T-Roc (A1)
Produktionszeitraum: seit 2017
Klasse: SUV

Wer ist größer T-Roc oder Tiguan?

Der kleine VW T-Roc hat den größeren, aber immer noch kompakten Tiguan als Nummer-eins-SUV in Deutschland abgelöst.

Was bedeutet das T in T-Roc?

Erstellt am 29. August 2017 | 01:56 Lesezeit: 3 Min Dieser Artikel ist älter als ein Jahr Was Kostet Ein Vw T Roc „Neuer Crossover verbindet die Souveräni-tät eines SUVs mit der Dynamik eines kompakten Hatchbacks” – so steht esim Pressetext. Die Rede istvom T-Roc. Foto: NOEN, VW K omplett neuer Crossover: T-Roc – man kann aber auch „Golf-SUV” zu ihm sagen. Da kommt Freude auf: Die Deutschen versprechen „Fahrkomfort auf Golf-Niveau”.

Der Comer See ist das Naherholungsgebiet der Mailänder, viele Promis haben hier ihre Domizile. Genau der richtige Ort, um den neuesten Spross der VW-Familie zu präsentieren. T-Roc heißt er – und der Lifestyle-Wagen soll gegen arrivierte Konkurrenten wie Opel Mokka X, Nissan Qashqai oder Mini Countryman antreten.

Kurz zum Namen: Das „T” ist eine Anlehnung an die erfolg-reichen Wegbereiter Tiguan und Touareg. Und das „Roc” ist eine Ableitung des englischen „Rock”.

Welcher BMW entspricht T-Roc?

Die Konkurrenz des BMW X2: Der VW T-Roc und der Seat Ateca – Was Kostet Ein Vw T Roc Sieht zumindest so cool aus wie der BMW X2: der VW T-Roc. © Volkswagen Ebenfalls aus dem Volkswagen-Konzern kommen der VW T-Roc und der Seat Ateca. Während ersterer mit einem mindestens so coolen Design wie der X1 aufwarten kann, bietet der Spanier auf den Punkt gebracht: den meisten Platz und die besten Komfort- und Sicherheitsfeatures fürs Geld.

Damit sind wir bei den Preisen. Automatik, 150 PS, R-Line, 19-Zöller und Sonderfarbe Blau kosten beim T-Roc knapp 35.000 Euro. Die spanische Verwandtschaft kommt (gleicher Antrieb, Ausstattung Xcellence, Lavablau) auf rund 2.000 Euro weniger. Mit viel guten Willen und den gleichen Ansprüchen wie einem Döner gegenüber – also einmal mit allem und scharf – kommt man über die 40.000er-Grenze.

Das ist beim Audi Q3 und auch beim X1 mühelos möglich. Beim T-Roc von VW muss man sich ebenfalls leicht anstrengen dieses Geld auszugeben, wenn man aber auf die teuren Diesel oder den 190-PS-Benziner mit Allrad zurückgreift, gelingt auch das.

Wird der T-Roc nicht mehr gebaut?

Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Mit dem VW T-Roc Facelift geht der kompakte Bestseller aus Wolfsburg ab dem Frühjahr 2022 mit geschärftem Design auf Kundenfang. Foto: Constantin Martens Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Am Heck tragen die Leuchten neue Signaturen. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Neuerungen an der Frontpartie betreffen vor allem den Grill mit weniger horizontalen Streben, dafür aber einem optionalen LED-Streifen. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Die Antriebspalette mit einer Leistungsspanne von 110 PS (81 kW) bis 300 PS (221 kW) übernimmt das Facelift-Modell vom Vorgänger. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Für den 110 PS (81 kW) starken 1,0-Liter-Turbobenziner ruft VW mindestens 23.495 Euro (Stand: März 2022) auf. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Spannend sind die Änderungen im Innenraum. Dort hat VW den Hartplastik-Anteil im Cockpit reduziert und sich so der Kritik am qualitativen Eindruck angenommen. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Der noch relativ frische Golf 8 steuert eine erweiterte Touch-Steuerung bei. So ist die Klimabedienung nun digitalisiert, während der Infotainmentscreen nun aus dem Armaturenbrett herausragt. Optional misst er bis zu 9,2 Zoll. Foto: VW Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Links daneben findet sich mit dem Facelift serienmäßig ein digitales Cockpit hinter dem neuen Multifunktionslenkrad. Foto: Constantin Martens Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Kurzgewachsene oder Kinder reisen im Fond gerne mit, Großgewachsene wünschen sich eine längere Beinauflage. Foto: Constantin Martens Was Kostet Ein Vw T Roc VW T-Roc Facelift (2022) Zeitgleich kommen auch das überarbeitete R-Modell und Cabrio auf den Markt. Foto: VW Seit Januar 2022 läuft das VW T-Roc Facelift vom Band, seit März steht es im Handel. Wir haben die Neuerungen bei Design, Maßen, Innenraum und R-Line zusammengefasst.

  1. Der Preis liegt leicht über dem Niveau des Vorgängers.
  2. Mit dem VW T-Roc Facelift geht der kompakte Bestseller aus Wolfsburg seit März 2022 mit geschärftem Design und einem Preis von mindestens 23.495 Euro (Stand: März 2022) auf Kundenfang.
  3. Zeitgleich kommen auch das überarbeitete R-Modell und Cabrio auf den Markt.

Neuerungen an der Frontpartie betreffen vor allem den Grill mit weniger horizontalen Streben, dafür aber einem optionalen LED-Streifen. Am Heck tragen die Leuchten neue Signaturen. Die Antriebspalette mit einer Leistungsspanne von 110 PS (81 kW) bis 300 PS (221 kW) übernimmt das Facelift-Modell vom Vorgänger. VW T-Roc R Facelift (2022): Preis & Innenraum Das kostet der überarbeitete T-Roc R Das VW T-Roc Facelift im Video:

Welcher T-Roc ist der beste?

VW T-Roc gebraucht: Marktlage auf mobile.de – Der beste VW T-Roc ist ein T-Roc 1.0 TSI mit Handschaltung in der Ausstattung Style mit ein paar nützlichen Extras – die Linie Sport gibt es nur bei stärkeren Antrieben. Auf mobile.de stehen fast 300 Exemplare mit unserer empfohlenen Konfiguration. Sie starten als Tageszulassung für weniger als 19.000 Euro.

Was kostet ein T-Roc Hybrid?

Marktstart und Preis des VW T-Roc Facelift – Es ist davon auszugehen, dass das Facelift des VW T-Roc noch 2021 vorgestellt wird. Auf den Markt wird es aber wahrscheinlich erst 2022 kommen. Die Preise dürften leicht steigen, Derzeit starten sie bei 22.200 Euro.

Ist der T-Roc r ein gutes Auto?

VW T-Roc R und Audi SQ2 im Vergleichstest: Duell der SUV-Brüder Was Kostet Ein Vw T Roc 02.04.2022 — Wenn das Vergnügen die Vernunft überholt, entsteht oft Unsinn – manchmal aber auch großartiger Spaß. Wie beim Test mit Audi SQ2 und VW T-Roc R. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Es gibt 1000 gute Gründe, einem kaum mehr als 4,20 Meter langen Kompakt-SUV nicht 300 PS unter die Haube zu packen.

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht

VW T-Roc R 2.0 TSI 4Motion

Beide Kontrahenten stehen auf dem grundvernünftigen Konzernbaukasten MQB (Modularer Querbaukasten). Der 2016 gestartete nutzt noch die erste Generation (ab 2012, 7), der 2017 gelaunchte die in die Größen A0, und gesplittete zweite Auflage (ab 2015, 2 auf A2) in der Ausführung A1 ( 2016/Skoda 2017).

Auch nach dem Facelift bleibt das kleine VW-SUV sich sehr treu. Im Kühlergrill gibt es jetzt einen durchgehenden LED-Streifen, darunter verstärkt eine schwarze Zierleiste den flotter und freundlicher wirkenden Gesichtsausdruck. Schwarz lackierte Blenden zieren auch das Heck, die LED-Signatur der Rücklichter erinnert stärker an den Golf.

Der zeigt sich seit der Modellpflege im Oktober 2020 unverändert. Und das ist keinesfalls schlecht so. Großer Grill, schwarze Einsätze, dynamischer Blick – übersehen lässt sich das kleinste Audi-SUV im Rückspiegel nicht, aggressiv oder optisch nötigend kommt es aber auch im S-Kleid nicht daher. Was Kostet Ein Vw T Roc Großer Grill, schwarze Einsätze, dynamischer Blick – der Audi SQ2 macht auf sich aufmerksam. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Innen präsentiert der dann zwar die bessere Materialqualität, wirkt aber weniger modern als der VW, der schon die dritte Generation des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB 3) nutzt.

Apple CarPlay und Android Auto ermöglicht er (anders als der SQ2) auch ohne Kabel. Die Navi -Karte lässt sich bei beiden im Vollformat in den digitalen Instrumenten einspielen, die Sprachbedienung des Audi versteht frei gesprochene Anweisungen aber schlechter als die im, eine Sprachaktivierung fehlt dem ganz.

Und lässt sich (anders als aktuelles Kartenmaterial) auch nicht “over the air” nachrüsten. Der T-Roc beherrscht diese modernen Spielarten, über “Hallo Volkswagen” können Navi und Radio bedient werden, die Klimasteuerung muss allerdings über wenig funktionale Touchslider erfolgen.

Die sind im VW auch für laut/leise zuständig, während der Audi nicht nur dort auf echte Knöpfe und Tasten setzt. Der eher kleine Monitor im SQ2 reagiert aufs Antouchen allenfalls mit fettigen Fingerprints, die Steuerung des Multimediasystems übernimmt ein Dreh-Drück-Steller auf der Mittelkonsole im Stile des iDrive von BMW.

Wie bei den Münchnern dürften die Tage dieses Bedienkonzepts aber gezählt sein – obwohl es für eine ablenkungsarme Steuerung der zahlreichen Funktionen während der Fahrt nichts Besseres gibt. Mit dem Facelift breiten sich die ziemlich sensiblen Touchelemente im VW auch auf dem Lenkrad aus, ein blaues R kennzeichnet den Fahrmodus-Knopf. Was Kostet Ein Vw T Roc Bei den Fahrleistungen nehmen sich die beiden Konzernbrüder wenig – und sie sind leider auch gleich durstig. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Zudem bietet der T-Roc auf allen Plätzen sowie im Kofferraum mehr Platz, unterstützen seine Vordersitze uns besser, fühlen die Oberschenkel überall ein paar Zentimeter mehr Auflage – auf Langstrecke kauft der Wolfsburger seinem Ingolstädter Pendant klar den Schneid ab.

Durchschnitt der 155-km-Testrunde (Abweichung zur WLTP-Angabe) Reichweite (Testverbrauch) Was die reinen Fahrleistungen angeht, gibt es ein klares Remis. Kein Wunder, bei beiden liefert der bekannte Zweiliter-TSI 300 PS über einen Doppelkuppler mit sieben Stufen an alle vier Räder. So liegt der T-Roc R bis 100 km/h eine Zehntel vorn, bis Tempo 200 schnappt der SQ2 sich 0,7 Sekunden Vorsprung, beiden gebieten die Hersteller erst bei 250 km/h Einhalt.

Kein Unterschied auch beim Direktschaltgetriebe, das hüben wie drüben unauffällig und schnell arbeitet, nur im Schiebebetrieb manchmal ein wenig unsortiert wirkt und nicht sofort die passende Übersetzung findet. Weitere Details zum Test gibt es in der Bildergalerie. Was Kostet Ein Vw T Roc Wenn das Vergnügen die Vernunft überholt, entsteht oft Unsinn – manchmal aber auch großartiger Spaß. Wie beim AUTO BILD-Test mit und, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Was Kostet Ein Vw T Roc Beide Kontrahenten stehen auf dem grundvernünftigen Konzernbaukasten MQB (Modularer Querbaukasten). Der 2016 gestartete Q2 nutzt noch die erste Generation (ab 2012, Golf 7),, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, der 2017 gelaunchte T-Roc die in die Größen A0, A1 und A2 gesplittete zweite Auflage (ab 2015, Tiguan 2 auf A2) in der Ausführung A1 (Seat Ateca 2016/Skoda Karoq 2017). Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Auch nach dem Facelift bleibt das kleine VW-SUV sich sehr treu. Im Kühlergrill gibt es jetzt einen durchgehenden LED-Streifen, darunter verstärkt eine schwarze Zierleiste den flotter und freundlicher wirkenden Gesichtsausdruck. Schwarz lackierte Blenden zieren auch das Heck, die LED-Signatur der Rücklichter erinnert stärker an den Golf. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Was Kostet Ein Vw T Roc Der SQ2 zeigt sich seit der Modellpflege im Oktober 2020 unverändert. Und das ist keinesfalls schlecht so. Großer Grill, schwarze Einsätze, dynamischer Blick – übersehen lässt sich der kleinste Audi-SUV im Rückspiegel nicht, aggressiv oder optisch nötigend kommt er aber auch im S-Kleid nicht daher.

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Innen ist im Audi alles fein verarbeitet, er wirkt aber weniger modern als sein Konzernbruder. Hier ist der Monitor noch ohne Touch, es gibt echte Knöpfe und einen Dreh-Drück-Steller auf der Mittelkonsole. Und während das Virtual Cockpit hier 350 Euro kostet,, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD,

ist es im T-Roc R serienmäßig an Bord. Auf der Mittelkonsole thront hier ein großer Touchmonitor. Die Bedienung über Slider ist durchaus gewöhnungsbedürftig und nicht wirklich ablenkungsfrei. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Trotz des gleichen Radstands wie der Audi (2,59 m) ist der T-Roc geräumiger.

  • Hinten gibt es etwas mehr Luft um Kopf und Schultern.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Das Platzangebot in der zweiten Reihe des Audi ist etwas knapper – es fehlen Höhe und vor allem Breite.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Was die Fahrleistungen angeht, gibt es ein klares Remis.
  • Ein Wunder, bei beiden liefert der bekannte Zweiliter-TSI 300 PS über einen Doppelkuppler mit sieben Stufen an alle vier Räder.

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD So liegt der T-Roc R bis 100 km/h eine Zehntel vorn,, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, bis Tempo 200 schnappt der SQ2 sich 0,7 Sekunden Vorsprung, beiden gebieten die Hersteller erst bei 250 km/h Einhalt. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Kein Unterschied auch beim Direktschaltgetriebe, das hüben,

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, wie drüben unauffällig und schnell arbeitet, nur im Schiebebetrieb manchmal ein wenig unsortiert wirkt und nicht sofort die passende Übersetzung findet. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Ohne Fehl und Tadel dagegen das Fahrverhalten. Wer Kurven zu optimistisch angeht, schiebt in beiden Autos über alle viere nach außen.

Stumpfes Untersteuern ist bei beiden erst eines der letzten Mittel, wenn der Fahrer es am Kurveneingang dann wirklich übertreibt, Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, und die kurzen Kraftpakete komplett “überfährt”. Selbst mit abgeschaltetem ESP passiert hier selten Unerwartetes, ernsthaft Gefährliches schon gar nicht.

Spaß bringen die Kisten aber dennoch mehr als genug. Schon allein weil diesen Zwergen kaum einer so viel Leistung zutraut. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Über den mit einem blauen R gekennzeichneten Fahrmodus-Knopf kann man den T-Roc eher komfortabel oder lieber sportlich abstimmen. Dank adaptiver Dämpfer lässt sich so auch der Abrollkomfort absoften; gegenüber dem,

Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD, stets mit Sportfahrwerk und ohne Dämpferverstellung antretenden SQ2 ein klarer Vorteil. Nicht dass es eine Strafe wäre, im Audi zu reisen, auf richtig fiesen Schlaglochpisten federt er dann aber doch eine Spur grantiger an.

  1. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Ein Testverbrauch von fast zehn Litern ist angesichts von Spritpreisen jenseits des Zwei-Euro-Wahnsinns echt hart.
  2. Und wer sich zum Speed-Dating verleiten lässt, der muss mit dem Doppelten rechnen – wobei beide Kontrahenten auch noch das teure Super Plus bevorzugen.
  3. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Auch in Sachen Anschaffungspreis langen die beiden richtig zu.

Den Audi SQ2 gibt es ab 48.200 Euro, inklusive aller testrelevanten Extras stehen am Ende 51.620 Euro auf der Rechnung. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Für den VW T-Roc R werden mindestens 48.445 Euro fällig, die getestete Version ist für 51.445 Euro zu haben.

  • Sowohl hier als auch bei Audi gibt es für die hohen Preise nur zwei Jahre Garantie.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Platz zwei mit 530 von 800 Punkten: Audi SQ2 TFSI quattro.
  • Eine Spur edler alsder VW-Bruder, aber nicht ganz so ausgewogen und etwas knapper geschnitten.
  • Ebenfalls kostspielig.
  • Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Platz 1 mit 535 von 800 Punkten: VW T-Roc R 2.0 TSI 4Motion.

Alltagstauglich und komfortabel wie gewohnt, als R auch noch schnell und dynamisch. Einzig der Preis ernüchtert. Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD Das Fazit: T-Roc R und SQ2 bieten ein nicht gerade günstiges, aber extrem kurzweiliges Unterhaltungsprogramm.

Welcher VW ist günstig in der Versicherung?

Welcher VW ist günstig in der Versicherung?

VW Modell Typklasse Haftpflicht Typklasse Vollkasko
2.0 TSI 4MOTION 13-17 19-24
2.0 TDI 12 17-19
VW Passat
3C 12 19-20

Hat der T-Roc einen Zahnriemen?

Alle Infos im Detail – Was Kostet Ein Vw T Roc repareo liefert dir alle wichtigen Informationen zum Zahnriemenwechsel beim VW T-Roc und zeigt anhand konkreter Modellbeispiele, welche Arbeiten in der Werkstatt durchgeführt werden müssen. Dazu gibt es für jedes Baujahr die originalen Herstellerdaten zu den Intervallen und genaue Analysen, was der Zahnriemenwechsel beim SUV oder VW T-Roc Cabrio kostet. Was Kostet Ein Vw T Roc Die Einbaulage des Zahnriemens macht einige Ausbauten nötig. Daher lohnt ein Vergleich der Arbeitskosten. Und die nehmen beim T-Roc aufgrund der Lage des Zahnriemens im Motor fast drei Stunden in Anspruch. Betriebe mit niedrigeren Arbeitskosten bieten dir hier den Vorteil, dass sie den Zahnriemenwechsel günstiger anbieten können. 20€ Tankgutschein bei der Buchung Volkswagen nutzt zur Motorsteuerung der kleinen Benziner sowie bei den TDI Dieseln seiner Baureihe T-Roc vom Typ A11 einen Zahnriemen, der unter Belastung beim Betrieb des Motors mit der Zeit verschleißt. Damit es nicht zu einem Zahnriemenriss kommt, legt VW für SUV und Cabrio fest, wann der Riemen überprüft oder ausgetauscht werden muss.

  1. Für den VW T-Roc mit Dieselmotoren schreibt der Hersteller den Zahnriemenwechsel in Intervallen alle 210.000 km vor.
  2. Bei den Benzinern der Baureihe gibt es hingegen keine festen Wechselintervalle.
  3. Hier wird das Bauteil im Rahmen der Inspektion bei 240.000 km überprüft.
  4. Anschließend steht die Zustandskontrolle bei den Modellen mit TSI-Motor alle 30.000 km an.

Eine Übersicht über die Zahnriemenwechsel-Intervalle der unterschiedlichen VW T-Roc Varianten findest du in unserer Suchmaske. Volkswagen testet die im T-Roc verbauten Motoren unter Extrembelastungen und ermittelt auf diese Weise, welche maximale Lebensdauer der Zahnriemen hat. Was Kostet Ein Vw T Roc Um Schäden und Zahnriemenrisse zu vermeiden, legt VW beim T-Roc genaue Prüf- und Wechselintervalle fest. Und die solltest du genau einhalten, damit Schäden am Zahnriemen rechtzeitig erkannt werden können oder der Riemen bei nachlassender Spannung wieder richtig justiert werden kann.

Da ein Zahnriemen mit der Zeit altert, legt VW für den T-Roc Intervalle für Austausch und Zustandskontrolle fest. Um Schäden an Zahnriemen und Motor zu vermeiden, musst du die Herstellerintervalle genau einhalten. Die Intervalle geben die maximale Lebensdauer des Zahnriemens an.

Wenn der Zahnriemen deines T-Roc beim Betrieb des Motors über die Führungsrollen läuft, nutzt der Riemen mit der Zeit durch die mechanische Belastung ab und die Riemenspannung lässt nach. In der Folge kann sich das passgenau für die Rollen geformte Profil so verändern, dass die Zahnung nicht mehr sauber darüber läuft. Was Kostet Ein Vw T Roc Bei der Kontrolle des Zahnriemens lassen sich Beschädigungen und vorzeitige Abnutzung erkennen. Das führt meist zum Totalschaden des Motors und zieht einen entsprechend hohen Kostenaufwand nach sich. Deswegen solltest du den Zustand des Zahnriemens in einer Fachwerkstatt etwa im Rahmen der Inspektionen regelmäßig kontrollieren lassen und rechtzeitig reagieren, wenn etwa der Motor unruhig läuft oder du ungewohnte Vibrationen wahrnimmst.

Denn das kann darauf hindeuten, dass der Zahnriemen nicht mehr korrekt gespannt oder beschädigt ist und vorzeitig erneuert werden muss. Um den Zahnriemen erneuern zu können, muss die Werkstatt erst mal einige Teile am T-Roc ausbauen. Ist der Riemen dann für die Arbeiten zugänglich, wird er abgenommen und ein neuer aufgelegt.

Zudem ersetzt die Werkstatt dabei auch Verschleißteile wie Führungs- oder Spannrollen. Da durch den Ausbau der Teile auch die Wasserpumpe freiliegt, empfiehlt es sich, diese gleich mit zu erneuern. Was Kostet Ein Vw T Roc Beim Austausch des Zahnriemens kann auch gleich die Wasserpumpe mit erneuert werden. Denn wird sie später undicht, musst du für den Austausch noch einmal die gesamten Arbeitskosten bezahlen, die für die erneut notwendigen Ausbauten berechnet werden. Was beim VW T-Roc Zahnriemenwechsel in jedem Fall auf dem Programm steht und wie lange eine Werkstatt für die Arbeiten braucht, veranschaulichen die folgenden Modellbeispiele.

Für den Zahnriemenwechsel muss die Werkstatt viele Teile im Motorraum ausbauen.Mit dem Zahnriemen werden auch die Spannrollen erneuert.Eine alte Wasserpumpe sollte im Rahmen des Zahnriemenwechsels aus Kostengründen gleich mit ausgetauscht werden.

Wir sehen uns am Beispiel eines 2020er VW T-Roc 1.6 TDI (Motorcode DGTE) an, was beim Zahnriemenwechsel der Diesel der SUV-Baureihe in der Werkstatt gemacht wird. Dabei fällt auf: Volkswagen legt feste Kilometerintervalle für den Austausch des Zahnriemens fest, während die Laufzeit beim Zahnriemenwechsel keine Rolle spielt.

Zahnriemenwechsel: Intervalle alle 210.000 km.Zahnriemen Prüfintervall: nicht vorgeschrieben.Arbeitsumfang: Motor abstützen und Aus- und Einbau u.a. rechtes Motorlager mit Halterung, rechter Radhausspritzschutz, rechtes Vorderrad, obere und untere Motorabdeckung sowie Hitzeschutzschild des Dieselpartikel-Drucksensors. Lösen von Steck- und Schlauchverbindungen an Kraftstoff- und Kühlmittelanlage, Zusatzaggregate-Antriebsriemen, Kurbelwellen-Riemenscheibe mit Schrauben sowie obere und untere Abdeckung des Zahnriemens. Nockenwellenrad, Kurbelwellenrad und Hochdruckpumpenrad blockieren. Austausch von Zahnriemen und Zahnriemenspanner.Arbeitszeit: ca.2,8 Stunden.

die Arbeitsschritte beim Zahnriemenwechsel sowie die vorgeschriebenen Intervalle darzustellen. Dabei fällt auf: Beim T-Roc mit Benzinmotor gibt es keine festen Wechselintervalle, dafür jedoch Vorschriften, in welchen Abständen der Zahnriemen in der Werkstatt kontrolliert werden muss.

Zahnriemen prüfen: nach 240.000 km, danach alle 30.000 km.

Zahnriemen wechseln: keine Intervalle vorgeschrieben.Arbeitsumfang: Fahrzeug vorne anheben, Motor abstützen und Kühlmittel ablassen. Aus- und Einbau u.a. untere und obere Motorabdeckung, Luftfiltergehäuse und -schläuche, Abdeckung des Kühlmittel-Antriebsriemens, Verschlusskappe der Einlassnockenwelle, Verschlussschraube des Zylinderblocks, Kurbelwellen-Riemenscheibe mit Schraube und untere Zahnriemenabdeckung. Zahnriemen und Zahnriemenspanner wechseln. Anschließend Einbau und Befüllung des Kühlsystems.Arbeitszeit: Zahnriemen prüfen ca.0,6 Stunden, Zahnriemen wechseln in etwa wie bei den TDI-Modellen.

Autor Michael, Kfz-Technikermeister Daten basieren auf Original-Herstellerdaten.

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Wann kommt der neue T-Roc 2023?

VW T-Roc Cabriolet Edition Grey Mattgrauer Start ins Frühjahr – VW bringt zum Februar 2023 ein T-Roc-Sondermodell in einer Auflage von 999 Exemplaren und mit einem Preisvorteil von bis zu 2.400 Euro. Nach langen, in der Regel tristen Wintermonaten freut sich jeder auf das Frühjahr mit seiner wiedererwachenden Natur und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen.

Ist der T-Roc ein Familienauto?

Er will doch nur spielen Als Folge des Dieselskandals und der damit einhergehenden Verschiebung der Prioritäten bei Volkswagen musste die Entwicklung der sportlichen Modelle hintanstehen. Jetzt, wo mit den ID-Modellen die Elektromobilität (mehr oder weniger) auf Kurs ist, hat Wolfsburg wieder mehr Zeit, sich der Kür zuzuwenden.

  • So enthüllte das Unternehmen im Februar, Juni und Juli die R-Versionen von Touareg, Tiguan und Arteon (auch als Shooting Brake).
  • Drei Modelle, zu denen sich demnächst auch der Golf R hinzugesellt.
  • Aber das ist noch nicht alles, denn es gibt tatsächlich noch einen fünften im Bunde, den T-Roc R.
  • Dank des riesigen Erfolgs des VW T-Roc – in den ersten zwei Jahren auf dem Markt verbuchte das Kompakt-SUV bereits mehr als 400 000 Bestellungen – wurde ihm Ende 2019 die R-Version zur Seite gestellt.

Es ist zu erwarten, dass er in der Schweiz, wo diese Art kleiner, leistungsstarker Fahrzeuge gut ankommt, wie allein schon die 599 von Amag im Jahr 2019 verkauften Golf R beweisen, zu einem grossen Erfolg wird. Was Kostet Ein Vw T Roc Die R-Version des T-Roc ist dank der speziellen LED-Leuchten und der ­optionalen 19-Zoll-Pretoria-Räder leicht zu erkennen. Der kurze Radstand kommt der Agilität des Autos zugute. Was Kostet Ein Vw T Roc Bewährtes Rezept Volkswagen hat in den letzten 15 Jahren das R-Rezept ausgiebig erprobt – zuerst am Golf (R32, dann R), dann am Passat (R36) und Touareg (R50) – und perfektioniert: dezent-sportliche Optik, ein aufgeblasener Motor, Allradantrieb und eine gute Fahrdynamik.

  • Somit ist die Frage eigentlich nur, ob die Mitarbeiter in Wolfsburg neben der Entwicklung der Elektroautos noch Zeit hatten, sich um die penible Einhaltung dieser R-Grundsätze zu kümmern.
  • Schauen wir uns zunächst das Design an.
  • Der T-Roc R entfernt sich von der Linienführung eines einfachen R-Line und verfügt über einen speziellen vorderen Stossfänger, der hier und da mit schwarzen Akzenten versehen und von LED-­Scheinwerfern mit Tagfahrlicht umrahmt ist.

Am Heck des Wagens prangen abgedunkelte Rücklichter und ein spezieller Stossfänger sowie die vier End­rohre der optional erhältlichen Abgasanlage von Akrapovic (+3550 Fr.). Ebenfalls optional ist das Auto mit Pretoria-Felgen ausgestattet, die für die Sportmodelle der Marke typisch sind. Was Kostet Ein Vw T Roc Was Kostet Ein Vw T Roc Die optionale Auspuffanlage von Akrapovic gibt beim Anheben des Gasfusses ein schönes Knallen von sich. Was Kostet Ein Vw T Roc Dynamische 300 PS Kommen wir zum Motor: Während der Tiguan, der Arteon und der Golf die neueste Version des 320 PS starken 2.0 TSI erhalten, muss sich der T-Roc mit der 300 PS starken Version des Vierzylinder-Turbos begnügen. Diese Motorisierung ist jedoch mehr als ausreichend, um jede Form von Konkurrenz in die Schranken zu verweisen.

  1. Tatsächlich gibt es aktuell im Segment der kleinen SUV ausser dem Premium-Cousin, dem Audi SQ2, der sich Plattform und Antriebsstrang mit dem T-Roc R teilt (s.
  2. Test in AR51/2019), oder dem Mini Cooper S Countryman John Cooper Works keinen mit mehr als 250 PS.
  3. Zumindest, solange nicht Hyundai und Ford ihre sportlichen SUV-Ableger Kona N und Puma ST, auf die Strasse bringen.

Das Sechsgang-Schaltgetriebe wurde zugunsten eines Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes ganz aufgegeben. Mit anderen Worten und im VW-Jargon heisst das: DSG. Letzteres überträgt die 400 Nm (ab 2000 U/min) des Vierzylinders selbstverständlich über einen Allradantrieb mit Viscokupplung, ein Haldex-System (s.

auch Technik, Seite 15), auf alle vier Räder. Ansonsten verfügt der T-Roc R über alles, was auf der MQB-Plattform machbar ist: adaptive Fahrwerksregelung DCC mit verschiedenen, über den Infotainmentmonitor einstellbaren Modi (+1020 Fr.), eine Tieferlegung um 20 Millimeter gegenüber dem normalen T-Roc, McPherson-Aufhängung an der Vorderachse und Mehrlenkerachse hinten.

Von Volkswagen als echter Sportler präsentiert, bestätigt der T-Roc R auch in der Praxis, dass er sich nicht hinter gleich positionierten Kompaktsportlern verstecken muss. Dank seines geringen Gewichts (1560 kg) und des kurzen Radstands (2593 mm), glänzt er auf kurvenreichen Strassen.

  • Insbesondere auf den Serpentinen von Grimsel, Furka und Co.
  • Kann das Sport-SUV seine Stärken ausspielen.
  • Die hervorragende Traktion spiegelt sich auch im Standardsprint von 0 bis 100 km/h wieder: Bei unseren eigenen Messungen stoppte die Uhr nach exakt fünf Sekunden.
  • Das Getriebe arbeitet beeindruckend effizient und kooperiert gut mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm, das variabel einstellbar ist.

Darunter befindet sich der radikalste Modus (ESP off), wobei es auch da nicht komplett ausgeschaltet ist. Dies hängt mit der von VW gewünschten Ausrichtung als Familienauto zusammen. Nicht gerade familientauglich, aber auf jeden Fall mit einem grossen Spassfaktor verbunden ist die lautstarke Untermalung, für die die Akrapovic-Auspuffanlage sorgt. Was Kostet Ein Vw T Roc Der Kofferraum fasst bis zu 392 Liter. Was Kostet Ein Vw T Roc Was Kostet Ein Vw T Roc I m Inneren leidet die T-Roc R unter einem etwas enttäuschenden Finish. Was Kostet Ein Vw T Roc Er ist hart Weniger glänzend ist jedoch der eher eingeschränkte Komfort des Fahrzeugs, selbst wenn die Fahrprofilauswahl auf den Modus Komfort eingestellt ist. Er mag sich komfortabel über die Nordschleife des Nürburgrings bewegen lassen, wo Rallyecross-Weltmeister Petter Solberg und der offizielle Volkswagen-Pilot Benjamin Leuchter beflissen an der Verbesserung des Autos gearbeitet haben, doch auf dem holprigen Asphalt auf schlecht geteerten Bergstrassen fühlt sich der T-Roc R deutlich weniger wohl.

Dieses Manko wird noch verstärkt durch die 19-Zoll-Felgen und die Reifen mit 40er-Querschnitt, die Unebenheiten und harte Schläge nur sehr beschränkt filtern. Apropos hart: Der zweite nennenswerte Kritikpunkt betrifft den Innenraum, wo harte Kunststoffe dominieren. Bei Handschuhfach, Mittelkonsole, ja sogar am Armaturenbrett setzt VW im T-Roc auf Hartplastik.

Diese sind zwar teilweise hübsch lackiert in Satin-Blau und würden bei der Basisversion des T-Roc durchaus als akzeptabel gelten, angesichts des Fahrzeugpreises von mehr als 60 000 Franken lässt sich solches im T-Roc R aber schlecht rechtfertigen. Doch längst nicht alles an der Innenausstattung gehört verschmäht, bei Weitem nicht.

Die Bedienung gibt keinen Anlass zur Kritik, das digitale Kombiinstrument und das Infotainmentsystem in Kombination mit der Bedieneinheit für die Klimaanlage funktionieren ergonomisch einwandfrei. Das Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltwippen, die Carbon-Flag-Ledersitze und die Aluminiumpedale gefallen.

Die R-Version verfügt über das gleiche Raumangebot wie der Standard-T-Roc und bietet einen geräumigen Innenraum. Auf den Vordersitzen geniessen die Passagiere nicht nur eine grosszügige Ellbogenfreiheit – die Innenbreite beträgt 147 Zentimeter –, sondern auch die erhöhte Fahrposition auf bis zu 55 Zentimetern über Boden, die SUV-­Enthusiasten zu schätzen gelernt haben.

Auf den Rücksitzen ermöglichen eine angenehmen Beinfreiheit (bis zu 32 cm) und ein hohes Dach (95 cm) auch grossen Menschen ein komfortables Sitzen. Der T-Roc kann bis zu 392 Liter Gepäck im Kofferraum transportieren. So findet sich genügend Platz im T-Roc, damit eine kleine Familie mit Gepäck bequem – und flott – in die Ferien fahren kann.  FAZIT Ohne das Genre zu revolutionieren, ist der VW T-Roc R immer noch eines der allerersten Hot SUV in seinem Segment.

Hinsichtlich seiner Philosophie – und natürlich auch technisch – ist der T-Roc R einem Golf R, von dem er gewissermassen eine höhergelegte Version ist, sehr ähnlich, bietet aber auch auf schlechteren Strassen bessere Möglichkeiten, ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik einzugehen.

  1. Auf der anderen Seite hat er im Vergleich zu einem Golf R mit einem viel spartanischeren Interieur zu kämpfen.
  2. Ein Defizit, das er von der Standardversion des T-Roc geerbt hat, das aber auch dort dem überragenden Erfolg nicht wirklich im Weg stand.
  3. Ebenso wird sein recht hoher Preis kein Hindernis für Väter und Mütter sein, die sich etwas Sportlichkeit bei ihrer Familienkarosse gönnen möchten! Die technischen Daten und die AR-Testdaten zu diesem Modell finden Sie in der gedruckten Ausgabe der Automobil Revue.

: Er will doch nur spielen

Ist der T-Roc beliebt?

Gut ausgestatteter und wenig gefahrener VW T-Roc günstig zu verkaufen! – 01.09.2020 — Der VW T-Roc ist jung, beliebt und meistens teuer. Dieses gepflegte Exemplar hat weniger als 40.000 Kilometer runter und steht nun günstig zum Verkauf! Bild: Autohaus Faust Im Zuge des allgemeinen SUV-Hypes brachte VW 2017 den T-Roc auf den Markt.

  • Ein Kompakt-SUV – etwas kleiner als der Tiguan, etwas höher als der Golf,
  • Rund drei Jahre später steht fest: Der T-Roc ist ein Erfolgsmodell,
  • Die Verkaufszahlen steigen stetig.
  • Die Preise für Neuwagen beginnen ab rund 22.000 Euro für den Ein-Liter-TSI.
  • Aufgrund der kurzen Historie und der hohen Nachfrage verlieren gebrauchte Exemplare nur sehr langsam an Wert.

Ein besonders preiswerter VW T-Roc steht derzeit in Wittenberg in Sachsen-Anhalt zum Verkauf, AUTO BILD Gebrauchtwagenmarkt Was Kostet Ein Vw T Roc DS Automobiles DS 7 Crossback DS7 Crossback E-Tense Hybrid Rivoli + S&S FLA 9.599 km 147 KW (200 PS) 12/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Citroen C5 X Hybrid 225 Shine Pack AT8 sofort lieferbar 30.000 km 133 KW (181 PS) 09/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Toyota Avensis TS 1.8 Team D *Navi*LED*Kamera*Smart-Key* 29.800 km 108 KW (147 PS) 09/2023 Zum Angebot Benzin, 6 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 139 g/km * Was Kostet Ein Vw T Roc VW Caddy 1.6 TDI Soccer Trendline 99.850 km 75 KW (102 PS) 07/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Mercedes-Benz EQS 580/AMG/Night/7sitz/AHK ab 9/2023 3.000 km 400 KW (544 PS) 06/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Jeep Gladiator 3.6 V6 Automatik Rubicon 4×4 3.000 km 209 KW (284 PS) 05/2023 Zum Angebot Benzin, 11,4 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 265 g/km * Mercedes-Benz E 200 d Limousine “Das Taxi” Avantgarde MBUX Navi 4.999 km 118 KW (160 PS) 05/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Mercedes-Benz GLA 200 d Progressive/LED/SHZ/Parktronic/Kamera Klima 17.400 km 110 KW (150 PS) 05/2023 Zum Angebot Was Kostet Ein Vw T Roc Ferrari Portofino M ADAS*KARBON*SURROUND VIEW*JBL* 5.760 km 456 KW (620 PS) 04/2023 Zum Angebot Benzin, 11,3 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 256 g/km * Was Kostet Ein Vw T Roc Ferrari Roma ADAS*SURROUND VIEW*BEIFAHRERDISPL*JBL* 17.630 km 456 KW (620 PS) 04/2023 Zum Angebot Benzin, 10,3 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 234 g/km * Weitere Gebrauchtwagen anzeigen Ein Service von Rechtliche Anmerkungen * Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem “Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der “Deutschen Automobil Treuhand GmbH” unentgeltlich erhältlich ist (www.dat.de),

Ist der T-Roc höher als der Golf?

VW Golf & VW T-Roc im Vergleichstest – Im VW T-Roc sitzt man gut zwölf Zentimeter höher als im VW Golf. Das erleichtert nicht nur Rückengeschädigten den Einstieg. Die höhere Sitzposition führt allerdings nicht zwingend zu einer besseren Übersichtlichkeit.

  • In beiden Kandidaten lassen sich nämlich die hinteren Kopfstützen nicht vollständig versenken, und auch die breiten C-Säulen beeinträchtigen im Vergleichstest den Schulterblick beim Abbiegen.
  • Dafür wartet der T-Roc mit etwas großzügigeren Platzverhältnissen auf, vor allem im Fond.
  • Auch das Gepäckabteil ist mit 445 bis 1290 Litern im SUV größer als im klassischen Kompakten.

Zudem erleichtert die ebene Gepäckraumfläche des T-Roc das Beladen. Nicht immer weist das, was als Fortschritt angepriesen wird, auch nach vorn. Im Golf-Armaturenbrett wurden klassische Schalter größtenteils durch Touchflächen ersetzt, die in der Praxis keineswegs besser funktionieren.

Im Gegenteil: Der Bildschirm reagiert nicht immer auf die erste Berührung, und die Gleitflächen (Slider) für die Temperaturregelung sind erstens im Dunkeln nicht beleuchtet und wollen zweitens mit einem vorsichtigen Finger bedient werden. Das Multimediasystem braucht nach dem Start darüber hinaus viel zu lange zum Hochfahren.

Richtig modern ist der VW Golf dagegen in der Sicherheitsausstattung: So gibt es etwa LED-Matrix-Scheinwerfer als Extra, und eine Ausweichhilfe sowie die Car-to-X-Kommunikation, mit deren Hilfe sich der Golf mit anderen Fahrzeugen “verständigen” kann, sind serienmäßig. VW Golf 8 (2019) Fünf Sterne im Crashtest

Welcher Audi entspricht dem T-Roc?

Eine Größe, zwei Formate – Nun mag man den zusätzlichen Platz des VW nicht brauchen. Doch obgleich die beiden Autos in Größe wie Gewicht so wenig differieren, zeigt der VW auch beim Fahren ein gehobeneres Format. Das offenbart sich beim Komfort in den breiteren, bequemen Ergo-Sitzen, aber auch bei der Fahrwerkabstimmung.

  1. Obwohl als R-Line der Dynamik zugewandt und mit optionalen 19-Zoll-Rädern ausgestattet (490 Euro), spricht sein Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern (1.045 Euro) in der Komfort-Kennlinie sorgsamer an.
  2. Es steckt selbst kurze, herbe Stöße wenig beeindruckt weg, hält dennoch das Nachschwingen nach langen Wellen und in Kurven den Aufbau straff unter Kontrolle.

Klar, auf “Sport” wird es bolzig, doch genügt selbst für muntere Landpartien schon der sacht angestraffte Normal-Modus. In dem gerät der T-Roc noch nicht ins Hoppeln, hat aber schon Präzision und Rückmeldung seiner variabel übersetzten Progressivlenkung durch die reduzierte Servounterstützung intensiviert.

  1. So kurvt er agil und geschwind, und doch fast unerschütterlich souverän um Kurven, bleibt lange neutral, bis er sacht ins Untersteuern schubbert – genauso sicher und vorhersehbar, wie das bei solch einem Auto sein soll.
  2. All das gelingt dem Q2 nur fast ebenso gut, wirkt er doch hibbeliger und herber.
  3. Auch er lenkt mit seiner ebenfalls serienmäßigen Progressivlenkung präzise ein, meldet passend vorgefiltert zurück, kurvt lange neutral.

Die Souveränität aber, welche die Dynamik des VW so sehr prägt, erlangt er nicht ganz. Immer mogelt sich da eine leichte Unruhe in Aufbau oder Lenkung. Dazu kommen die optionalen 19-Zoll-Räder und das straffere, hier adaptivgedämpfte (1.320 Euro im Dynamikpaket Plus) Fahrwerk nicht so geschmeidig miteinander zurecht. Was Kostet Ein Vw T Roc Achim Hartmann Auch die wenigen weiteren Änderungen damals beim Q2 ähneln jenen beim T-Roc heute: LED Serie, Matrix-LED optional, Digitalinstrumente, bisschen Design-Chichi an Bug und Leuchten, fertig. Bei den Fahrleistungen ergeben sich keine bedeutsamen Unterschiede.

Die eiligere Beschleunigung des VW ist so nebensächlich wie das höhere Spitzentempo des Audi. Auch beim Testverbrauch, 7,2 (T-Roc) zu 7,5 l/100 km (Q2), liegen beide so nah beisammen, wie man es erwarten darf bei gleichem Antrieb. Für den sorgt die drangvolle und harmonische Kombination aus 1,5-Liter-Turbobenziner und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Der Vierzylinder legt nach kurzem Anfahrzögern homogen und druckvoll los. Bei sachter Last knipst er zwischen 1.500 und 3.500/min die mittleren Zylinder aus. Das steigert die Effizienz wie das eilfertige, treffsichere Getriebe, das in Rollphasen den Leerlauf einlegt.

Dass der Motor im Audi kerniger und weniger kultiviert klingt, liegt an der besseren Geräuschdämmung des VW. Die trägt ebenso wie die gut funktionierende und breiter aufgestellte Assistenzabteilung dazu bei, dass der T-Roc zu den Autos zählt, die in ihren Qualitäten über das Format ihrer Klasse hinausreichen.

Wer den Platz eines größeren Autos nicht braucht, wird wohl selbst nach langem Grübeln nichts finden, was einem bei diesem Kompakten an wirklich Wichtigem fehlen könnte. Zwar hat VW die Preise für den T-Roc erhöht, doch die umfangreichere Ausstattung (LED-Scheinwerfer, Digitalinstrumente) gleicht das aus.

Welcher BMW entspricht T-Roc?

Die Konkurrenz des BMW X2: Der VW T-Roc und der Seat Ateca – Was Kostet Ein Vw T Roc Sieht zumindest so cool aus wie der BMW X2: der VW T-Roc. © Volkswagen Ebenfalls aus dem Volkswagen-Konzern kommen der VW T-Roc und der Seat Ateca. Während ersterer mit einem mindestens so coolen Design wie der X1 aufwarten kann, bietet der Spanier auf den Punkt gebracht: den meisten Platz und die besten Komfort- und Sicherheitsfeatures fürs Geld.

Damit sind wir bei den Preisen. Automatik, 150 PS, R-Line, 19-Zöller und Sonderfarbe Blau kosten beim T-Roc knapp 35.000 Euro. Die spanische Verwandtschaft kommt (gleicher Antrieb, Ausstattung Xcellence, Lavablau) auf rund 2.000 Euro weniger. Mit viel guten Willen und den gleichen Ansprüchen wie einem Döner gegenüber – also einmal mit allem und scharf – kommt man über die 40.000er-Grenze.

Das ist beim Audi Q3 und auch beim X1 mühelos möglich. Beim T-Roc von VW muss man sich ebenfalls leicht anstrengen dieses Geld auszugeben, wenn man aber auf die teuren Diesel oder den 190-PS-Benziner mit Allrad zurückgreift, gelingt auch das.