Wer Gewann Den 2 Weltkrieg?

Wer Gewann Den 2 Weltkrieg
Die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, die USA, Großbritannien, die Sowjetunion und Frankreich klagten die NS-Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militär Tribunal (IMT) in Nürnberg an.

Wer hat den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland gewonnen?

Zweiter Weltkrieg – Große Teile der Stadt Breslau, die heute Wroclaw heißt und in Polen liegt, wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Von 1939 bis 1945 gab es den Zweiten Weltkrieg. Deutschland hat den Krieg begonnen, weil es immer mächtiger und stärker werden wollte.

Damals war Deutschland eine Diktatur. Die Partei der Nationalsozialisten herrschte. Fast alle Länder Europas waren am Krieg beteiligt, ebenso Asien und die USA. Etwa 60 Millionen Menschen starben. Deutschland verlor den Krieg, danach wurde das Land geteilt in die Bundesrepublik Deutschland und die DDR. Der Zweite Weltkrieg dauerte von 1939 bis 1945.

Er begann am 1. September 1939, als deutsche Truppen das benachbarte Polen überfielen. Er endete am 8. Mai 1945 in Europa mit der Kapitulation Deutschlands und Anfang September 1945 in Asien, wo Japan als Verbündeter von Deutschland Krieg gegen die USA geführt hatte.

Mehr als 60 Millionen Menschen wurden im Krieg getötet. Die Nationalsozialisten hatten in in Deutschland unter der Führung des Diktators Adolf Hitler 1933 die Macht erlangt. Sie wollten, dass Deutschland wieder groß und mächtig wurde. Sie wollten die Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages, der nach dem Ersten Weltkrieg die Macht Deutschlands begrenzte, nicht mehr akzeptieren.

Deutschland begann den Krieg am 1. September 1939. Polen war das erste Land, das von den deutschen Truppen überfallen und besetzt wurde. Deutschland war mit Italien und Japan verbündet. Diese Mächte nannte man „Achsenmächte”. Die Gegner der Achse waren in den sechs Kriegsjahren vor allem Großbritannien, Frankreich, die Sowjetunion und die USA.

  • Diese nennt man auch die ” Alliierten “.
  • Insgesamt waren an diesem weltweit geführten Krieg 27 Nationen beteiligt.
  • In Europa waren fast alle Länder von dem Kriegsgeschehen direkt betroffen.
  • Zunächst gelang es den deutschen Truppen, die meisten europäischen Länder zu erobern.
  • Doch besiegen konnte Deutschland seine Gegner nicht.

Im Jahr 1941 traten die USA in den Krieg gegen Deutschland ein. Zusammen befreiten die Alliierten die Gebiete, die von den deutschen Armeen besetzt worden waren. Die deutschen Truppen wurden besiegt. Der Diktator beging am 30. April 1945 in Berlin Selbstmord.

  • Deutschland kapitulierte (gab auf) am 8.
  • Mai und am 9.
  • Mai 1945 waren die Kämpfe in Europa beendet.
  • Gedenken in Japan 2015 an den Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6.
  • August 1945.
  • Doch damit war der Zweite Weltkrieg noch nicht vorbei.
  • Japan hatte in Asien Krieg gegen die USA geführt.
  • Erst Anfang September 1945 gab die japanische Regierung auf, nachdem amerikanische Bomber Atombomben auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen hatten.

Viele hunderttausend Menschen waren dabei getötet oder schwer verletzt worden. Insgesamt wurden im Zweiten Weltkrieg über 60 Millionen Menschen getötet. Die meisten Opfer gab es in der Sowjetunion, wo 27 Millionen Menschen ums Leben kamen. Mehr als sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen ermordet.

  1. Sinti und Roma und andere Minderheiten wurden verfolgt und getötet.
  2. Flüchtlingstrecks fliehen 1945 vor den feindlichen Armeen in Osteuropa.
  3. Nach dem Ende des Krieges wurdeDeutschland, zunächst von den Truppen der Siegermächte Sowjetunion, Großbritannien, USA und Frankreich besetzt.
  4. Dann kam es zur Teilung des Landes in die Bundesrepublik Deutschland und die DDR,

Eine Folge des Krieges war auch die Aufteilung Europas in zwei Machtblöcke.

Wer hat wem im 2 Weltkrieg den Krieg erklärt?

Lexikon @todo: aus Preprocess von und Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Heute vor 84 Jahren, am 1. September 1939, begann der, In der Nacht zum 1. September überfielen deutsche Truppen das Nachbarland, Eine war nicht erfolgt. hatte den schon lange vorbereitet.

März 1938: wurde mit dem sogenannte “Anschluss” ins Deutsche Reich einverleibt September 1938: “Angliederung” des Sudetenlands an das Deutsche Reich März 1939: Zerschlagung des verbliebenen tschechoslowakischen April 1939: Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes durch August 1939: Im Nichtangriffspakt zwischen Hitler und Stalin, das war der Regierungschef und der, wurde die Teilung Polens vereinbart

Deutsche Soldaten 1940 auf dem Weg in den Krieg gegen Frankreich. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen nach Polen war für und klar, dass Hitler den Krieg wollte. Sie forderten Deutschland auf, die Kriegshandlungen sofort zu beenden. Als Hitler dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärten Großbritannien und Frankreich am 3.

Wer hat den Zweiten Weltkrieg begonnen?

Vormärz + Revolution 1815 Reaktionszeit 1850 Kaiserreich 1871 1. Weltkrieg 1914 Weimarer Republik 1918 NS-Regime 1933 2. Weltkrieg 1939 Nachkriegsjahre 1945 Geteiltes Deutschland 1949 Deutsche Einheit 1989 Globalisierung 2001

Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der von Adolf Hitler seit langem geplante Krieg um “Lebensraum im Osten”. In Deutschland löste der Kriegsbeginn trotz der massiven NS-Propaganda vor allem Bedrückung aus. Viele Menschen blickten angstvoll in die Zukunft, den meisten Erwachsenen waren die Erinnerungen an die katastrophalen Folgen des Ersten Weltkrieges noch zu präsent.

Wer hat den Ersten Weltkrieg begonnen?

Das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau gilt als Auslöser für den Ersten Weltkrieg. Die Ereignisse nach dem Attentat sind auch als “Juli-Krise” bekannt. Gavrilo Princip, ein neunzehnjähriger serbischer Student, hatte am 28.

  • Juni 1914 das Feuer auf das österreich-ungarische Thronfolgerpaar, das zu Besuch in Sarajevo war, eröffnet.
  • Mit dem Attentat wollten die von Russland unterstützten serbischen Panslawisten ihre Forderung nach einem von Österreich-Ungarn unabhängigen serbischen Nationalstaat noch einmal deutlich machen.

In Wien drängte das Militär auf einen schnellen Vergeltungsschlag gegen Serbien. Das Deutsche Reich sicherte Österreich-Ungarn die uneingeschränkte Bündnistreue (“Blankoscheck”) gegenüber der Donaumonarchie zu. Ein schneller und energischer Militärschlag gegen Serbien sollte vollendete Tatsachen schaffen und Russland von einem Eingreifen abhalten.

  1. Die Reichsregierung wollte den Konflikt zwischen Österreich-Ungarn und Serbien einerseits lokal begrenzen.
  2. Andererseits hielt man den Zeitpunkt für einen Krieg gegen Russland geeignet, da Russland mit seiner Soldatenstärke Deutschland zu erdrücken drohte.
  3. Österreich-Ungarn setzte nun auf gezielte Provokationen gegen Serbien: In einem 48-Stunden-Ultimatum vom 23.

Juli 1914 wurde das Land dazu aufgefordert, die noch freien Mitglieder der Attentätergruppe festzunehmen und alle radikalen Vereine aufzulösen. Diese und weitere Forderungen waren so formuliert worden, dass sie für Serbien nicht annehmbar waren. Daraufhin stellte Russland sich für den Fall militärischer Aggression von Österreich-Ungarn unmissverständlich an die Seite Serbiens.

  • Am 24. Juli forderte England die Regierungen von Russland, Frankreich, Deutschland und Italien zu Verhandlungen auf. Am 25.
  • Juli antwortete Serbien auf das gestellte Ultimatum, erfüllte aber nicht alle von Österreich gestellten Bedingungen.
  • Serbien begann mit einer Teilmobilmachung des Militärs. Am 28.
  • Juli erklärte Österreich-Ungarn Serbien noch während der Verhandlungen den Krieg, Russland machte ebenfalls teilmobil.

Am 30. Juli waren sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn im Kriegszustand. Am 1. August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, am 4. August Frankreich. Deutsche Truppen griffen Frankreich von Nordosten an und verletzten dabei die Neutralität Belgiens und Luxemburgs.

  • Dies führte zum Kriegseintritt der belgischen Garantiemacht Großbritannien. Am 6.
  • September begann die französische Offensive gegen die deutsche Armee mit der Schlacht an der Marne,
  • Den britischen und französischen Truppen gelang nach Wochen der Niederlagen und des Rückzugs, den Ansturm der deutschen Armee aufzuhalten.

Mit der Marneschlacht endete der Bewegungs- und begann der mörderische Stellungskrieg an der Westfront.

Wer war der letzte gefallene Soldat im 2 Weltkrieg?

Wer das unscheinbare Eckhaus in der Jahnallee 61 in Leipzig sieht, glaubt kaum, welche symbolische Bedeutung ihm innewohnt. Das Haus macht heute einen respektablen Eindruck, wenn man es mit dem Zustand in der DDR-Zeit vergleicht, auch wenn es aktuell ein wenig leblos wirkt.

Wer es so sieht, glaubt kaum, dass am 18. April 1945 hier Bilder entstanden, die um die ganze Welt gingen. Die US Army errichtete auf dem Haus eine MG-Stellung für die Erstürmung der Zeppelin-Brücke bzw. um gegen die Reste der Wehrmacht, die sich in der Innenstadt verschanzt hatten, vorzurücken. Robert Capa, ein Spanienveteran und weltbekannter Fotograf, machte kurz vor und nach dem Tod eines der beiden im Haus eingesetzten Soldaten Aufnahmen.

Das Haus erhielt daher auch den Namen des Fotografen, Capa-Haus. Gedenkveranstaltung an der Bowmanstraße zum 77. Jahrestag der historischen Ereignisse Anlässlich des 77. Jahrestages dieser Ereignisse fand am Dienstag, den 19. April, eine Kranzniederlegung vor dem Capa-Haus statt. Um 12 Uhr begann die traditionelle Gedenkveranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt und des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, Landtagsabgeordneten, des US-Generalkonsulats, der Bundeswehr und der Bürgerinitiative Capa-Haus. Kranzniederlegung am 19.4.2022 vor dem Capa-Haus In dem Haus entstanden die letzten Aufnahmen von Robert Capa aus dem Zweiten Weltkrieg. Später gab Capa den Bildern deswegen den Titel „Last man to die” (Der letzte Tote des Zweiten Weltkrieges). Capa war durch seine Aufnahmen aus dem Spanischen Bürgerkrieg bekannt geworden und versuchte stets, ganz vorne dabei zu sein.

„Wenn deine Bilder nichts taugen, warst du nicht nah genug dran”, soll einer seiner Leitsätze gewesen sein. Robert Capa ist das Foto in besonderer Erinnerung geblieben, weil der Tod von Raymond Bowmann für ihn so sinnlos in den letzten Momenten des Krieges war, da die eigentlichen Kampfhandlungen auf der Brücke schon abgeschlossen waren, wie er später in einem Interview erzählte.

Das Haus selbst geriert aber in Vergessenheit. In den 1950er befand sich im Erdgeschoss das „Café des Westens” und spätestens ab den 1960er die Tanzbar „Melodie”. Das Haus stand ab den 1990er leer. Nach einem Feuer in der Silvesternacht 2011/2012 brannte es zum Teil ab und der Abriss konnte nur durch eine Bürgerinitiative aufgehalten werden.

  1. Es begann eine denkmalgerechte Sanierung, die 2016 abgeschlossen wurde.
  2. Im Jahre 2015 eröffnete auch wieder ein Café in Erdgeschoss.
  3. Der zur Angliederung an das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig vorgesehene dortige Ausstellungs- und Gedenkraum, kann nach der corona-bedingten Schließung des Café Eigler 2021, momentan leider nicht regulär besucht werden.

Das Haus soll als Kulturangebot und geschichtsdidaktischer Begegnungsort Kindern und Jugendlichen die Realität des Krieges vor Augen führen. Ulf-Dietrich Braumann und Thomas Pantke der Bürgerinitiative beim Rundgang mit Dr. Anselm Hartinger Wir haben am 19. April somit würdevoll all den Soldaten gedacht, die bei der Erstürmung Leipzig ums Leben gekommen sind, unter ihnen der amerikanische Soldat Raymond J.

Bowman, der an diesem Ort erschossen wurde. Bowman wurde am 2. April 1924 in Rochester, US-Bundesstaat New York, geboren. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Vater starb als er 6 Jahre alt war. Er arbeitete während seiner Schulzeit für sein Taschengeld im Kino und liebte es, mit dem Familienhund Tippy, einem Cocker Spaniel, im Garten zu spielen.

Mit 19 Jahren, gerade nach der Beendigung seiner Schulzeit, wurde er einberufen. Er gehörte mit seinem Regiment zur 2. US-Infanterie-Division („Indianheads”), die im Juni 1944 bei der Landung in der Normandie beteiligt waren. Sie befreiten weite Teile Frankreichs und Belgiens. Ausgehend vom geplanten Abriss des Gebäudes Jahnallee 61 im Jahr 2011, in dem am 18. April 1945 Robert Capas Bild „Last Man to Die – Der letzte Tote des Krieges” entstand, war der Grundstein für die Bürgerinitiative Capa-Haus gelegt. Neben dem Erhalt des Hauses stand anfangs auch die Frage nach der Identität des Toten, des genauen Ortes und der Umstände der Entstehung des Bildes im Fokus der Aufmerksamkeit.

Hat England den 2 Weltkrieg begonnen?

Politischer und militärischer Hintergrund – Am 1. September 1939 überfiel das Deutsche Reich Polen (→ Fall Weiss ); zwei Tage später erklärten Großbritannien und Frankreich Nazi-Deutschland den Krieg. Der Zweite Weltkrieg hatte begonnen. Innerhalb von drei Wochen marschierte die Rote Armee der Sowjetunion in Einklang mit dem geheimen Molotow-Ribbentrop-Pakt mit Deutschland in die östlichen Regionen Polens ein. Winston Churchill auf einem Covenanter-Panzer der 4th/7th Royal Dragoon Guards bei Newmarket, Suffolk. Das britische Kriegskabinett war über deutsche Falschinformationen besorgt, die das Vorhandensein starker Luftlandetruppen, die gegen Großbritannien eingesetzt werden könnten, vorgaukelten.

Auf Drängen von Winston Churchill, dem damaligen Ersten Lord der Admiralität, wurde der Oberbefehlshaber der Heimatstreitkräfte, General Sir Walter Kirke, gebeten, einen Plan zur Abwehr einer groß angelegten Invasion auszuarbeiten. Kirke legte seinen Plan am 15. November 1939 vor. Der Plan wurde bekannt als „ Plan Julius Cäser ” oder „Plan J-C”, da das Codewort „Julius” für eine wahrscheinliche Invasion und „Caeser” für eine bevorstehende Invasion verwendet werden sollte.

Kirke, dessen Hauptaufgabe es war, die BEF in Frankreich zu verstärken, hatte nur sehr begrenzte Ressourcen zur Verfügung: sechs schlecht ausgebildete und spärlich ausgerüstete Divisionen der Territorialarmee in England, zwei in Schottland und drei weitere in Reserve,

Da im Süden Frankreich als mächtiger Verbündeter angesehen wurde, glaubte Kirke, dass die Ostküsten Englands und Schottlands am verwundbarsten waren, wobei Häfen und Flugplätze als vulnerable Ziele für gegnerische Angriffe galten. Am 9. April 1940 überfiel Deutschland Dänemark und Norwegen (→ Unternehmen Weserübung ).

Diese Operation kam Großbritanniens eigenen Plänen, in Norwegen einzumarschieren, zuvor. Dänemark kapitulierte sofort. Auch Norwegen fiel nach einem kurzen Versuch der Briten, sich im nördlichen Teil des Landes zu behaupten. Vor allem die Unternehmung gegen Norwegen zeigte, dass sich die deutsche Kriegsmaschinerie in die Teilstreitkräfte kombinierenden Operationen auch über das Meer hinaus entwickeln konnte.

  1. Dieser deutsche Erfolg wurde von den Briten als böses Omen angesehen. Am 7. und 8.
  2. Mai 1940 brachte eine Debatte über den Fall Norwegens im britischen Unterhaus eine deutliche Unzufriedenheit mit der Regierung von Premierminister Neville Chamberlain zu Tage.
  3. Zwei Tage später wurde Chamberlain von Churchill abgelöst.

Am 10. Mai 1940 überfiel das Deutsche Reich Frankreich. Zu diesem Zeitpunkt bestand die BEF aus 10 Infanteriedivisionen in drei Korps, einer Panzerbrigade und einer Abteilung der Royal Air Force mit etwa 500 Flugzeugen. Das BEF und die besten französischen Kräfte wurden durch den deutschen Angriff in Belgien und den Niederlanden (→ Fall Gelb ) zunächst in die Enge getrieben, dann aber durch den deutschen Hauptangriff durch die Ardennen zersplittert.

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Hoch mobile Panzerdivisionen der Wehrmacht überflügelten und überrannten jede Verteidigung. In erbitterten Kämpfen konnte der größte Teil der BEF der Einkesselung entgehen, indem er sich auf ein kleines Gebiet um den französischen Hafen Dünkirchen zurückzog. Da die Deutschen nun an der französischen Küste standen, wurde es klar, dass eine dringende Neubewertung der Möglichkeiten notwendig war, einer Invasion Großbritanniens durch deutsche Streitkräfte Widerstand entgegenzusetzen.

Am 4. Juni 1940 hielt Churchill im Unterhaus seine historische Rede → We Shall Fight on the Beaches, in der er den unbedingten Willen ausdrückte, eine deutsche Invasion zu verhindern.

Warum trat England in den 2 Weltkrieg ein?

Einleitung – Schon vor dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 und damit dem Beginn des nationalsozialistischen Eroberungskrieges war abzusehen, dass ein Angriff auf Polen in jedem Fall das Eingreifen Großbritanniens zur Folge haben würde: Am 31. März 1939 hatten die Briten erklärt, im Falle einer Bedrohung den Bestand Polens bewahren und für die nationale Souveränität des Landes eintreten zu wollen.

Am 3. September 1939 erklärten sowohl Großbritannien als auch Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Einige Tage später schlossen sich Australien, Indien und Neuseeland, die Südafrikanische Union und Kanada der britischen Kriegserklärung an. Auch wenn dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt durch den Kongress zunächst die Möglichkeit für ein militärisches Engagement an der Seite der Westmächte verwehrt wurde, ließ er keinen Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten auf der Seite der Westmächte standen.

Die Haltung der “bewaffneten Neutralität” erlaubte es der amerikanischen Regierung, aufzurüsten und einen “Kreuzzug für die Demokratie” vorzubereiten. Stalin, der offensichtlich mit einem langen Krieg zwischen den Westmächten und Deutschland rechnete, hielt er sich an das Nichtangriffsabkommen und auch an das dieses ergänzende Wirtschaftsabkommen.

Er sah im Deutschen Reich ohnehin den schwächeren Part und versprach sich durch einen Zeitgewinn die Bewahrung größerer Handlungsfreiheit für Russland. Damit kündigte sich trotz der strikten Neutralitätserklärung Japans die globale Dimension, die der Krieg sehr bald annehmen sollte, schon zu diesem Zeitpunkt an.

Deutschland blieb allein – denn auch Italien hatte schon angekündigt, dass es die Verpflichtungen des Stahlpaktes nicht erfüllen könne.

Welches Land wurde im 2 Weltkrieg?

Dreimächtepaktstaaten und Verbündete

Staat Kriegseintritt
Deutsches Reich 1. September 1939
Slowakische Republik 1939
Republik Finnland 30. November 1939
Königreich Italien 10. Juni 1940

Welche Länder hat Deutschland im Zweiten Weltkrieg besetzt?

Angriffe im Norden, Besetzung Frankreichs – Am 9. April 1940 befahl Hitler den Angriff auf Dänemark und Norwegen. Vor allem Norwegen war für die Verschiffung des kriegswichtigen schwedischen Erzes enorm wichtig. Befürchtet wurde außerdem, Großbritannien könnte Norwegen besetzen oder durch eine Blockade den Rohstoffnachschub abschneiden.

  • Dänemark kapitulierte bereits einen Tag später, Norwegen nach zwei Monaten.
  • Noch während in Norwegen gekämpft wurde, startete am 10.
  • Mai 1940 der deutsche Angriff auf die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich.
  • Die Niederlande kapitulierten nach fünf Tagen, Belgien nach zweieinhalb Wochen.
  • Deutschland besetzte beide Länder, die, ebenso wie Dänemark und Norwegen, neutral waren.

Dieser Angriff war ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht. Am 14. Juni 1940 erreichte die Wehrmacht Paris, sechs Tage später kapitulierte Frankreich. Das Land wurde in eine besetzte Zone im Norden und Westen sowie einen Reststaat im Süden mit eigener Verwaltung aufgeteilt.

Warum hat Italien im Zweiten Weltkrieg die Seiten gewechselt?

Kriegsaustritt Italiens und Gefangenschaft – „Es waren schon einige Tage (vergangen) seit dem 8. September (.) sie sind alle abgehauen und wir wussten nicht, was wir machen sollten.(.) Ich haute ab. Als ich den Fuß auf die Treppe des Zuges setzte, den Türgriff in der Hand, fühlte ich von hinten den Druck der Spitze eines Karabiners.(.) Man war von Deutschen umzingelt.

Sie schossen überall.(.) Sie brachten uns zum Bahnhof und luden uns auf (.) diese Viehwagen.” (Ugo Brilli, Interview 2012) Kurz zuvor noch mit den Deutschen verbündet, fand sich der italienische Militärfunker Ugo Brilli im Herbst 1943 als ihr Gefangener auf dem Weg nach Deutschland wieder. Wie kam es dazu? Am 8.

September 1943 erklärte Marschall Badoglio den Kriegsaustritt Italiens. Damit kündigte Italien auch das Bündnis („Achse Berlin-Rom”) mit dem Deutschen Reich auf. Verbände der Wehrmacht nahmen daraufhin italienische Militärangehörige in Norditalien, in Griechenland, auf dem Balkan, in Frankreich und an der Ostfront gefangen.

  • Die deutsche Seite führte die Entwaffnungsaktionen gegen die „Verräter” zum Teil äußerst brutal durch, etwa 25.000 bis 26.000 italienische Soldaten kamen dabei ums Leben.
  • Die Kriegsgefangenen wurden zunächst in meist provisorischen Durchgangslagern konzentriert, von dort transportierte die Wehrmacht sie zügig ins Deutsche Reich und Generalgouvernement.

Unterdessen installierte am 25. September 1943 die NS-Führung Mussolini als Regierungschef der in Norditalien neu gegründeten Repubblica Sociale Italiana (RSI) bzw. Republik von Salò. Mit Etablierung dieser faschistischen Regierung änderte die politische Führung in Berlin den Status der italienischen Gefangenen.

Sie konnten nun nicht mehr als Kriegsgefangene eines feindlichen Staates festgehalten werden. Hitler befahl am 20. September 1943 ihre Umbenennung in „italienische Militärinternierte” (IMI). Sie standen damit nicht unter dem Schutz der Genfer Konventionen und hatten keinen Anspruch auf die Betreuung durch das Internationale Rote Kreuz: vor allem dessen Lebensmittelpakete und Medikamente fehlten.

Außerdem durften Militärinternierte, im Gegensatz zu Kriegsgefangenen, in der Rüstungsindustrie eingesetzt werden. Genau das war von der NS-Führung geplant: Bereits vor dem Kriegsaustritt Italiens sah Berlin vor, die ehemaligen Soldaten und Angehörigen niedriger Offiziersränge als Arbeiter in der kriegswichtigen Industrie zu verwenden.

  1. Der Arbeitskräftemangel im Deutschen Reich war eklatant: Allein für das erste Quartal des Jahres 1943 meldeten Unternehmen einen Bedarf von 800.000 Arbeitskräften an (Hammermann, 2002: S.125 ff).
  2. Zugleich zog die Wehrmacht arbeitsfähige deutsche Männer ein (1943 zwei Millionen), auf deutsche Frauen konnte und wollte die NS-Führung nicht in geplantem Maß zurückgreifen.

Die Rekrutierung ausländischer Arbeitskräfte deckte trotz brutaler Zwangsmaßnahmen den Bedarf nicht annähernd. So wurden die IMI ins Deutsche Reich und ins Generalgouvernement deportiert, um als Zwangsarbeiter die Rüstungsmaschinerie am laufen zu halten.

  • Wir, ich, waren 15 Tage im Zug, bis wir ankamen.(.) Da war eine weite Ebene (.) sie stellten Zelte auf und steckten 500 in ein Zelt.” (Ugo Brilli, Interview 2012) Die IMI wurden auf die bereits eingerichteten Mannschaftsstammlager (Stalag) und Offizierslager (Oflags) der Wehrkreise verteilt.
  • Trotz ihres besonderen Status blieben sie im Gewahrsam der Wehrmacht, die für ihre Ernährung, Unterkunft und Bewachung sowie medizinische Versorgung und Bestrafung verantwortlich war.

Ugo Brilli kam vermutlich in das Stalag III A bei Luckenwalde: „Eines Tages wollten sie uns etwas unterschreiben lassen (.) sie garantierten uns, wieder nach Italien zu kommen (.) Unsere Offiziere berieten sich: Unterschreibt nicht, Leute (.), sie werden euch an die Front schicken.” (Ugo Brilli, Interview 2012) Nicht nur Ugo Brilli und seine Kameraden wurden gefragt.

Mehrfach stellte man alle IMI vor die Wahl, für die Republik von Salò auf deutscher Seite zu kämpfen oder „Kriegsgefangene” zu bleiben. So wie Ugo Brilli berichten viele andere Zeitzeugen, dass kaum einer von ihnen unterschrieb. Zwischen 600.000 und 650.000 Italiener entschieden sich für die Gefangenschaft, zwischen 45.000 und 186.000 für die faschistische Republik von Salò (Schreiber, 1990: S.23 und S.338).

Die Gründe für die Entscheidung waren vielfältig, die meisten Italiener hatten aber Angst, an der Ostfront eingesetzt zu werden, so wie Ugo Brilli es beispielhaft berichtet. Andere Zeitzeugen erklärten, wie zuletzt Michele Montagano auf einer Tagung in Berlin an der Freien Universität im Oktober 2013, dass diese Situation für sie eine der wenigen Handlungsoptionen überhaupt in der Gefangenschaft darstellte.

Warum ist die USA in den Zweiten Weltkrieg eingetreten?

bpb.de – Dossier USA – Geschichte – 2. Weltkrieg Der japanische Überraschungsangriff auf die US-Flotte vor Pearl Harbor auf Hawaii hatte im Dezember 1941 den Kriegseintritt der USA zur Folge. Nach den Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens kämpften amerikanische Truppen auch in Europa.

  1. Aus dem gewonnenen Krieg gingen die Vereinigten Staaten als Supermacht hervor.
  2. Der japanische Angriff auf Pearl Harbor am 7.
  3. Dezember 1941 war Grund für den Kriegseintritt der Vereinigten Staaten.
  4. © AP) Am 7.
  5. Dezember 1941 versenkte Japan in einem Überraschungsangriff große Teile der in Pearl Harbor auf Hawaii vor Anker liegenden US-Pazifikflotte.2.403 Amerikaner kamen dabei ums Leben.

Am 8. Dezember erklärte der Kongress der Vereinigten Staaten Tokio den Krieg. Drei Tage später ließen Hitler und Mussolini Kriegserklärungen an die USA folgen, um deren Streitkräfte in einen Kampf auf beiden großen Ozeanen zu verwickeln, bevor diese voll mobilisiert waren.

Wie viele Länder haben Deutschland den Krieg erklärt?

Wesentliche Allianzen während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) – Während des Zweiten Weltkriegs gab es hauptsächlich zwei gegnerische Allianzen: die Achsenmächte und die Alliierten Mächte. Die drei wesentlichen Verbündeten der so genannten Achsenmächte waren Deutschland, Italien und Japan, Die jeweiligen Staatsoberhäupter waren der deutsche Diktator Adolf Hitler, der italienische Diktator Benito Mussolini und der Japanische Kaiser Hirohito.

Im September 1940 unterzeichneten die drei Länder den Dreimächtepakt. Fünf weitere Länder traten in der Folge dem Pakt bei und wurden ebenfalls zu Achsenmächten. Dabei handelte es sich um Bulgarien, Kroatien, Ungarn, Rumänien und die Slowakei. Alle sechs europäischen Achsenverbündeten Deutschlands beteiligten sich am Holocaust, indem sie Juden ermordeten oder zur Ermordung an die Deutschen auslieferten.

Die Alliierten Mächte bestanden primär aus Großbritannien, den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, Die Staatsoberhäupter dieser Länder waren der britische Premierminister Winston Churchill, US-Präsident Franklin D. Roosevelt und der sowjetische Premier Josef Stalin.

  1. Formell wurde die Allianz am 1.
  2. Januar 1942 mit der Unterzeichnung der Deklaration vereinter Nationen besiegelt.
  3. Weitere 15 unabhängige Staaten unterzeichneten an diesem Tag die Erklärung.
  4. Zusätzlich wurde sie von den Exilregierungen von 8 Staaten unterzeichnet, die damals von den Achsenmächten besetzt waren.

Weitere 21 Staaten erklärten Deutschland den Krieg und hatten die Erklärung bis März 1945 unterzeichnet. Im Gegensatz zu den Alliierten hatten die Achsenmächte zu keinem Zeitpunkt Einrichtungen geschaffen, um ihre Außenpolitik zu koordinieren oder gemeinsame Militäroperationen zu leiten.

Wann hat Deutschland Russland den Krieg erklärt 2 Weltkrieg?

Einzelnachweise –

  1. ↑ Hannes Heer, Christian Streit: Vernichtungskrieg im Osten. Judenmord, Kriegsgefangene und Hungerpolitik. VSA Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-96488-039-0,
  2. ↑ Ernst Nolte : Der Faschismus in seiner Epoche. Erstausgabe. Piper Verlag, München 1963, S.436.
  3. ↑ Andreas Hillgruber: Die „Endlösung” und das deutsche Ostimperium als Kernstück des rassenideologischen Programms des Nationalsozialismus. In: VfZ. Band 20, 1972, Droste, 1976, S.133–153.
  4. ↑ Klaus-Michael Mallmann, Jochen Böhler, Jürgen Matthäus: Einsatzgruppen in Polen: Darstellung und Dokumentation. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-21353-5,
  5. ↑ Manfred Messerschmidt: Der Krieg im Osten. Ursachen und Charakter des Krieges gegen die Sowjetunion. In: Reinhard Kühnl, Ulrike Hörster-Philipps (Hrsg.): Hitlers Krieg? Zur Kontroverse um Ursachen und Charakter des Zweiten Weltkrieges. Pahl-Rugenstein, Köln 1989, S.109 ff., besonders 115.
  6. ↑ Hans-Erich Volkmann : Ökonomie und Expansion, München 2003, S.322.
  7. ↑ Zit.n. Volkmann: Ökonomie und Expansion, S.322.
  8. ↑ Manfred Messerschmidt: Der Krieg im Osten. Ursachen und Charakter des Krieges gegen die Sowjetunion. In: Reinhard Kühnl, Ulrike Hörster-Philipps (Hrsg.): Hitlers Krieg? Köln 1989, S.112.
  9. ↑ Gerhard L. Weinberg : Eine Welt in Waffen. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. WBG, Darmstadt 1995, S.116 f.; ebenso Manfred Hildermeier: Geschichte der Sowjetunion 1917–1991. Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. Beck, München 1998, S.596.
  10. ↑ Gerhard L. Weinberg: Eine Welt in Waffen. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. WBG, Darmstadt 1995, S.201 f.
  11. ↑ Timothy Snyder: Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin.C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62184-0, S.123.
  12. ↑ Warlimont: Im Hauptquartier der Wehrmacht 1933–1945.S.126.
  13. ↑ Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion – „Unternehmen Barbarossa” 1941.S.178.
  14. ↑ Manfred Hildermeier : Geschichte der Sowjetunion 1917–1991. Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. Beck, München 1998, S.596; Hans-Ulrich Thamer : Verführung und Gewalt. Deutschland 1933–1945. Siedler, Berlin 1986, S.654 ff.; Jürgen Förster: Hitlers Wendung nach Osten. Die deutsche Kriegspolitik 1940–1941. In: Bernd Wegner (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum „Unternehmen Barbarossa”. Piper, München/Zürich 1991, S.122; Sergej Slutsch: Die Motive für die Einladung Molotovs nach Berlin. In: Klaus Hildebrand, Udo Wengst, Andreas Wirsching (Hrsg.): Geschichtswissenschaft und Zeiterkenntnis. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Festschrift zum 65. Geburtstag von Horst Möller. Oldenbourg, München 2008, S.253–276.
  15. ↑ Lew A. Besymenski: Molotows Besuch vom November 1940. In: Bianka Pietrow-Ennker: Präventivkrieg? 3. Auflage, Fischer TB, 2000, S.124 f.
  16. ↑ Gerhard L. Weinberg: Eine Welt in Waffen. Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. WBG, Darmstadt 1995, S.202; Rolf-Dieter Müller, Gerd R. Ueberschär : Hitlers Krieg im Osten 1941–1945. Ein Forschungsbericht. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, S.1–55; insb.S.30; Lothar Gall, Klaus Hildebrand: Enzyklopädie deutscher Geschichte. Die Außenpolitik des Dritten Reiches. Oldenbourg, München 2006, S.89.
  17. ↑ Diemut Majer: „Fremdvölkische” im Dritten Reich. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Rechtssetzung und Rechtspraxis in Verwaltung und Justiz. Unter besonderer Berücksichtigung der Ostgebiete und des Generalgouvernements.1993, ISBN 3-7646-1933-3, S.330,
  18. ↑ Mark Mazower, Martin Richter: Hitlers Imperium. Europa unter der Herrschaft des Nationalsozialismus.C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59271-3, S.585,
  19. ↑ Felix Römer spricht in: Hitlers willfährige Truppe. (einer parallelen Online-Publikation zu seinem Buch, spon vom 12. Dezember 2008) von 100 Anwesenden.
  20. ↑ Felix Römer : „Im alten Deutschland wäre solcher Befehl nicht möglich gewesen.” Rezeption, Adaption und Umsetzung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses im Ostheer 1941/42 Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 2008, S.53–99.
  21. ↑ Wortlaut: Jörg Echternkamp : Die 101 wichtigsten Fragen – Der Zweite Weltkrieg. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59314-7, S.52 f. ; Außerkraftsetzung: Wigbert Benz : Der Russlandfeldzug des Dritten Reiches. Ursachen, Ziele, Wirkungen: zur Bewältigung eines Völkermords unter Berücksichtigung des Geschichtsunterrichts.2. durchgesehene Auflage, Haag & Herchen, Frankfurt am Main 1988, S.49; Thomas Kühne: Kameradschaft. Die Soldaten des nationalsozialistischen Krieges. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-35154-2, S.105 f.
  22. ↑ Rolf-Dieter Müller, Hans-Erich Volkmann : Die Wehrmacht: Mythos und Realität. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1999, S.840 ; Hans Mommsen : Der Krieg gegen die Sowjetunion und die deutsche Gesellschaft. In: Bianka Pietrow-Ennker (Hrsg.): Präventivkrieg? Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion.2. Auflage, Fischer TB, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-14497-3, S.58.
  23. ↑ Johannes Hürter: Hitlers Heerführer – Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42.2. Auflage, Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58341-0, S.207, 249.
  24. ↑ Alex J. Kay: „Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern”. Die deutsche Wirtschaftsplanung für die besetzte Sowjetunion und ihre Umsetzung 1941–1944. In: Transit. Europäische Revue, Heft 38 (2009), S.57–77, hier S.69.
  25. ↑ Rolf-Dieter Müller: Das „Unternehmen Barbarossa” als wirtschaftlicher Raubkrieg. In: Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion. „Unternehmen Barbarossa” 1941. Fischer, Frankfurt am Main 1991, S.125–158, hier S.152.
  26. ↑ Aktennotiz über eine Besprechung der Staatssekretäre vom 2. Mai 1941. In: Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion – „Unternehmen Barbarossa” 1941.S.377 (Dok.35).
  27. ↑ Christian Gerlach: Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944. Hamburg 1999, S.46 ff.
  28. ↑ Wigbert Benz: Der Hungerplan im „Unternehmen Barbarossa” 1941, wvb, Berlin 2011, S.44–47; siehe weiterhin Wigbert Benz: Kalkül und Ideologie – Das Hungervorhaben im „Unternehmen Barbarossa” 1941. In: Klaus Kremb (Hrsg.): Weltordnungskonzepte. Hoffnungen und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts. Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts.2010, S.19–37, hier S.21–25 ( Textauszug ).
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  30. ↑ Timothy Snyder: Bloodlands. Europe between Hitler an Stalin. New York 2010, S.411.
  31. ↑ Dieter Pohl : Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003, ISBN 3-534-15158-5, S.51 f.
  32. ↑ Rolf-Dieter Müller : An der Seite der Wehrmacht, Frankfurt am Main 2014, S.59 f.
  33. ↑ Malte König: „Unter deutscher Aufsicht”. Die italienisch-sowjetischen Verhandlungen im Winter 1940/41. In: Lutz Klinkhammer/Amedeo Osti Guerrazzi/Thomas Schlemmer (Hrsg.): Die „Achse” im Krieg. Politik, Ideologie und Kriegführung, 1939–1945, München 2010, S.176–191; Giorgio Petracchi, Pinocchio, die Katze und der Fuchs: Italien zwischen Deutschland und der Sowjetunion (1939–1941). In: Bernd Wegner (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt zum „Unternehmen Barbarossa”, München/Zürich 1991, S.519–546.
  34. ↑ Rolf-Dieter Müller : An der Seite der Wehrmacht, Frankfurt am Main 2014, S.84.
  35. ↑ Rolf-Dieter Müller : An der Seite der Wehrmacht, Frankfurt am Main 2014, S.41.
  36. ↑ Jürgen Förster : Hitlers Entscheidung für den Krieg gegen die Sowjetunion, In: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Band 4. Stuttgart 1983, S.29.
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  42. ↑ Nikolaj M. Romanicev: Militärische Pläne eines Gegenschlags der UdSSR. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese.2., um ein Vorwort erweiterte Auflage. Sonderausgabe, Primus-Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-776-7, S.90–93.
  43. ↑ Zitiert bei Gerd R. Ueberschär: Die militärische Planung für den Angriff auf die Sowjetunion. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt 2011, S.29; Primärquellen in Fn.44–48, S.36.
  44. ↑ Jurij Kiršin: Die sowjetischen Streitkräfte am Vorabend des Großen Vaterländischen Krieges. In: Bernd Wegner (Hrsg.): Zwei Wege nach Moskau. Vom Hitler-Stalin-Pakt bis zum „Unternehmen Barbarossa”. Piper, München 1991, S.389 f.
  45. ↑ Zitiert nach Lev A. Bezymenskij: Stalins Rede vom 5. Mai 1941. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt 2011, S.142.
  46. ↑ Lev A. Bezymenskij: Stalins Rede vom 5. Mai 1941 – neu dokumentiert. Bernd Bonwetsch: Stalins Äußerungen zur Politik gegenüber Deutschland 1939–1941. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt 2011, S.142, 152.
  47. ↑ Lev A. Bezymenski: Der sowjetische Nachrichtendienst und der Kriegsbeginn von 1941. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt 2011, S.106 f.
  48. ↑ Heiner Timmermann, Sergei Alexandrowitsch Kondraschow, Hisaya Shirai: Spionage, Ideologie, Mythos – der Fall Richard Sorge. Lit Verlag, 2005, ISBN 3-8258-7547-4, S.15,
  49. ↑ Sergej Slutsch: Der Weg in die Sackgasse. Die UdSSR und der Molotov-Ribbentrop-Pakt. In: Osteuropa. Band 59, Nr.7–8, Stuttgart 2009, ISSN 0030-6428, S.75–96, hier S.76.
  50. ↑ Rainer F. Schmidt : Der Heß-Flug und das Kabinett Churchill. Hitlers Stellvertreter im Kalkül der britischen Kriegsdiplomatie Mai–Juni 1941. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 41 (1994), S.1–38 ( online (PDF; 7,7 MB), abgerufen am 11. April 2012).
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  52. ↑ Aussagen Schukows im Interview von Viktor Anfilow 1965 : Zitiert bei Nikolaj M. Romanicev: Militärische Pläne eines Gegenschlags der UdSSR. In: Ueberschär, Bezymenski (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941.2. Auflage.2011, S.101. Aussagen Timoschenkos: Zitiert bei Lev A. Bezymenskij: Stalins Rede vom 5. Mai 1941. In: Ueberschär, Bezymenskij (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941.2. Auflage.2011, S.142 f.
  53. ↑ Bernd Bonwetsch : Kriegsvorbereitungen der Roten Armee. In: Bianka Pietrow-Ennker (Hrsg.): Präventivkrieg? Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion.2. Auflage, Fischer TB, Frankfurt am Main 2000, S.179–183.
  54. ↑ Nikolaj M. Romanicev: Militärische Pläne eines Gegenschlags der UdSSR. In: Gerd R. Ueberschär, Lev A. Bezymenskij (Hrsg.): Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion 1941. Die Kontroverse um die Präventivkriegsthese. Darmstadt 2011, S.94–100.
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  96. ↑ Klaus Reinhardt : Die Wende vor Moskau, Stuttgart 1972, S.78 f. Herausgegeben vom MGFA
  97. ↑ Klaus Reinhardt : Die Wende vor Moskau, Stuttgart 1972, S.80.
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  103. ↑ MGFA (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Stuttgart 1990, Band 6, S.787.
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  108. ↑ Christian Hartmann : Wehrmacht im Ostkrieg, München 2010, S.347.
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  143. ↑ Ilja Altman : Opfer des Hasses. Der Holocaust in der UdSSR 1941–1945. Mit einem Vorwort von Hans-Heinrich Nolte, Muster-Schmidt-Verlag, Gleichen/Zürich 2008, S.7, 47.
  144. ↑ wörtlich übersetzt von Yad Vashem, „Jews in the Red Army, 1941–1945″, https://www.yadvashem.org/research/research-projects/soldiers.html
  145. ↑ http://www.jwmww2.org/The_Partisans_Underground_Fighters_and_Ghetto_Rebels_Monument
  146. ↑ Dovid Bergelson, In: Yad Vashem, „Jews in the Red Army, 1941–1945″, https://www.yadvashem.org/research/research-projects/soldiers.html
  147. ↑ So wurde noch 1999 auf die damals in Arbeit stehende Dissertation Birgit Becks zu sexueller Gewalt von Wehrmachtsoldaten verwiesen. Siehe Birthe Kundrus : Nur die halbe Geschichte. Frauen im Umfeld der Wehrmacht. In: R.-D. Müller, H.E. Volkmann (Hrsg. im Auftrag des MGFA ): Die Wehrmacht: Mythos und Realität. Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1, S.719–735, hier S.733.
  148. ↑ Ludger Tewes, Die Panzergrenadierdivision “Grossdeutschland” im Feldzug gegen die Sowjetunion 1942 bis 1945, Klartext Essen 2020, S.1038–1044 ISBN 978-3-8375-2089-7
  149. ↑ Hochspringen nach: a b c d Rolf-Dieter Müller, Hans-Erich Volkmann: Die Wehrmacht – Mythos und Realität, Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1, S.733 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  150. ↑ Birgit Beck: Vergewaltigungen. Sexualdelikte von Soldaten vor Militärgerichten der deutschen Wehrmacht, 1939–1944. In: Karen Hagemann, Stefanie Schüler-Springorum (Hrsg.): Heimat-Front. Militär und Geschlechterverhältnisse im Zeitalter der Weltkriege. Frankfurt 2002, S.263, 259.
  151. ↑ Anm.: BA, ZNS, RH 23-G: Gericht 296. Inf. Div, Nr.111/40: Strafsache gegen den Franz H., Urteil vom 10. Juli 1940 (Einsatzgebiet Westfront)
  152. ↑ Christian Hartmann: Wehrmacht im Ostkrieg, Front und militärisches Hinterland 1941/42. Oldenbourg, München 2010, ISBN 978-3-486-70225-5, S.211 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  153. ↑ Birgit Beck: Vergewaltigungen. Sexualdelikte von Soldaten vor Militärgerichten der deutschen Wehrmacht, 1939–1944. In: Karen Hagemann, Stefanie Schüler-Springorum (Hrsg.): Heimat-Front. Militär und Geschlechterverhältnisse im Zeitalter der Weltkriege. Frankfurt 2002, S.263, 259.
  154. ↑ Rolf-Dieter Müller, Hans-Erich Volkmann: Die Wehrmacht – Mythos und Realität, Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1, S.733 f, ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  155. ↑ Birthe Kundrus : Nur die halbe Geschichte. Frauen im Umfeld der Wehrmacht. In: R.-D. Müller, H.E. Volkmann (Hrsg.): Die Wehrmacht: Mythos und Realität. Oldenbourg, München 1999, S.734.
  156. ↑ Birgit Beck: Wehrmacht und sexuelle Gewalt. Sexualverbrechen vor deutschen Militärgerichten 1939–1945. Paderborn 2004, ISBN 3-506-71726-X, S.327.
  157. ↑ Birgit Beck: Wehrmacht und sexuelle Gewalt. Sexualverbrechen vor deutschen Militärgerichten 1939–1945.S.328.
  158. ↑ Regina Mühlhäuser: Eroberungen. Sexuelle Gewalttaten und intime Beziehungen deutscher Soldaten in der Sowjetunion 1941–1945. Hamburger Edition, Hamburg 2010, S.145.
  159. ↑ Regina Mühlhäuser: Eroberungen. Sexuelle Gewalttaten und intime Beziehungen deutscher Soldaten in der Sowjetunion 1941–1945. Hamburger Edition, Hamburg 2010, S.154.
  160. ↑ Hochspringen nach: a b Rolf-Dieter Müller, Hans-Erich Volkmann: Die Wehrmacht – Mythos und Realität, Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1, S.734 ( eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  161. ↑ Catherine Merridale: Iwans Krieg. Die Rote Armee 1939–1945,S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, S.348; Norman M. Naimark: Die Russen in Deutschland. Die Sowjetische Besatzungszone 1945 bis 1949, Ullstein, Berlin 1997, ISBN 3-548-26549-9, S.160.
  162. ↑ Barbara Johr: Die Ereignisse in Zahlen. In: Helke Sander /Barbara Johr (Hrsg.): BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigung Kinder, Verlag Antje Kunstmann, München 1992, ISBN 3-88897-060-1, S.46–73, hier S.49; Heinz Nawratil: Massenvergewaltigungen bei der Besetzung Ostdeutschlands durch die Rote Armee. In: Franz W. Seidler, Alfred de Zayas : Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert. Mittler, Hamburg 2002, ISBN 3-8132-0702-1, S.122.
  163. ↑ James Mark: Remembering Rape: Divided Social Memory and the Red Army in Hungary 1944–1945. In: Past & Present. Number 188, August 2005, S.133; Krisztian Ungvary: The Siege of Budapest.2005, S.350.
  164. ↑ Catherine Merridale: Iwans Krieg. Die Rote Armee 1939–1945.S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-10-048450-9, S.348 f.
  165. ↑ Rüdiger Overmans : Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945. In: Die Deutsche Kriegsgesellschaft 1939–1945. Band 9. Zweiter Halbband: Ausbeutung, Deutungen, Ausgrenzung. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes herausgegeben von Jörg Echternkamp, DVA, München 2005 (= Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg Band 9/1–2), S.729–875, hier S.799 f.
  166. ↑ Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion – „Unternehmen Barbarossa” 1941. Frankfurt am Main 1991, S.261 (Dok.9)
  167. ↑ Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion – „Unternehmen Barbarossa” 1941.S.297 ff. (Dok.26)
  168. ↑ Christian Streit: Keine Kameraden. Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941–1945. Neuausgabe. Dietz, Bonn 1991, S.83 ff.
  169. ↑ Rüdiger Overmans: Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945.S.804.
  170. ↑ Rüdiger Overmans: Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945.S.805.
  171. ↑ Rolf-Dieter Müller: Der Zweite Weltkrieg 1939 1945. Klett-Cotta, Stuttgart 2004, S.175 f. (= Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte, hrsg.v. Wolfgang Benz, Band 21)
  172. ↑ Rüdiger Overmans: Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945.S.809.
  173. ↑ Christian Streit: Keine Kameraden. Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941–1945.S.128.
  174. ↑ Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette (Hrsg.): Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion – „Unternehmen Barbarossa” 1941.S.345 f. (Dok.43); siehe auch Rüdiger Overmans: Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945.S.816.
  175. ↑ Christian Streit: Keine Kameraden.S.10 u. passim, berechnet, in erster Linie auf Basis der „Nachweisung des Verbleibs der sowjetischen Kriegsgefangenen nach dem Stand vom 1. Mai 1944″, 3,3 Millionen tote sowjetische Kriegsgefangene; Alfred Streim : Sowjetische Gefangene in Hitlers Vernichtungskrieg. Berichte und Dokumente 1941–1945. Müller Juristischer Verlag, Heidelberg 1982, S.244 ff., gibt auf der Grundlage von Prozessakten der Nachkriegszeit mindestens (Hervorhebung bei Streim) 2.530.000 Opfer an; Rüdiger Overmans: Die Kriegsgefangenenpolitik des Deutschen Reiches 1939 bis 1945.S.820, kommt in seiner jüngsten Untersuchung durch Abgleich verschiedener Dokumente und statistischer Verfahren auf eine Zahl zwischen zweieinhalb und drei Millionen in deutschem Gewahrsam umgekommenen Rotarmisten, da „zwischen 2,3 und 2,8 Millionen Personen – also etwa die Hälfte der mehr als 5,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen – überlebt” hätten.
  176. ↑ Timothy Snyder: Der Holocaust. Die ausgeblendete Realität ( Memento vom 18. Oktober 2011 im Internet Archive ). In: Eurozine,18. Februar 2010, In: Transit, Heft 38, 2009, S.6–19, Zitat S.9.
  177. ↑ Christian Hartmann: Unternehmen Barbarossa. Der deutsche Krieg im Osten 1941–1945. München 2011, S.65.
  178. ↑ Albrecht Lehmann : Gefangenschaft und Heimkehr. Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion,C.H. Beck, München 1986, ISBN 3-406-31518-6, S.29.
  179. ↑ Christian Zentner: Der Zweite Weltkrieg – Ein Lexikon. Heyne, München 1998.
  180. ↑ Albrecht Lehmann: Gefangenschaft und Heimkehr. Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion,C.H. Beck, München 1986, S.28–37, Zitat S.29.
  181. ↑ Urteil – Der Angriffskrieg gegen die Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken., Nürnberger Prozess, zeno.org, abgerufen am 15. November 2015.
  182. ↑ Gerhard Werle, Florian Jesberger: Völkerstrafrecht. Mohr Siebeck 2007, ISBN 978-3-16-149372-0, S.533.
  183. ↑ Andreas Hilger: Sowjetische Justiz und Kriegsverbrechen: Dokumente zu den Verurteilungen deutscher Kriegsgefangener, 1941–1949. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 2006, S.461–515.
  184. ↑ Richard Overy : Russlands Krieg.1941–1945.2. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2003, ISBN 3-498-05032-X, S.435 ff.; Klaus Wiegrefe : Sprung ins Dunkle, In: Der Spiegel, Nr.35, 2009, S.69 ( online ).
  185. ↑ Boris Wadimowitsch Sokolow, nach Milton Leitenberg: Death in Wars and Conflicts in the 20th Century. ( Memento vom 6. Januar 2015 im Internet Archive ) (PDF)
  186. ↑ Rianovosti, 7. Mai 2009: UdSSR hat im Zweiten Weltkrieg rund 37 Millionen Menschen verloren
  187. ↑ Christian Hartmann: Unternehmen Barbarossa. Der deutsche Krieg im Osten 1941–1945.C.H. Beck, München 2011, S.115 f.; speziell zu den angegebenen Opferzahlen der Wehrmacht siehe auch Rüdiger Overmans: Deutsche militärische Verluste im Zweiten Weltkrieg.3. Auflage. Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-20028-3, S.255 (5,3 Mio. Gesamtverluste), S.277 (2,7 Mio. Verluste an der Ostfront), S.288 (1,1 Mio. in sowjetischer Kriegsgefangenschaft gestorbene deutsche Soldaten) (Zugl.: Diss., Univ. Freiburg/Br.1996).
  188. ↑ Übersicht der Kriegsgräberstätten des VdK
  189. ↑ Reiseausrüstung für das Jenseits. (PDF; 180 kB) auf: SWR 2.
  190. ↑ Eine Bürgerinitiative für die Toten. auf: Spiegel online – einestages.
  191. ↑ Volksbund Gräbersuche online
  192. ↑ Deutschlandradio ( Memento vom 12. Januar 2012 im Internet Archive )
  193. ↑ Gabriele Brenke, Karl Kaiser, Hanns W. Maull (Hrsg.): Deutschlands neue Außenpolitik. Band 1. Grundlagen.3. Auflage. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1997, ISBN 3-486-56321-1, S.129.
  194. ↑ Dr. Jekaterina Machotina Der Große Vaterländische Krieg in der Erinnerungskultur, In: Dekoder, 22. Juni 2017. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  195. ↑ Juni 1941 – Der tiefe Schnitt ( Memento vom 14. September 2017 im Internet Archive ). In: Deutsch-Russisches Museum berlin-Karlshorst, Abgerufen am 28. Juni 2017.
  196. ↑ Siehe hierzu Horst Schützler : Der Große Vaterländische Krieg. Neue Sichten und Einsichten in Russland und seiner Geschichtsschreibung, Pankower Vorträge, Heft 143, 2010 Zusammenfassung,
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Warum hat Deutschland 1914 Russland den Krieg erklärt?

Das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau gilt als Auslöser für den Ersten Weltkrieg. Die Ereignisse nach dem Attentat sind auch als “Juli-Krise” bekannt. Gavrilo Princip, ein neunzehnjähriger serbischer Student, hatte am 28.

  1. Juni 1914 das Feuer auf das österreich-ungarische Thronfolgerpaar, das zu Besuch in Sarajevo war, eröffnet.
  2. Mit dem Attentat wollten die von Russland unterstützten serbischen Panslawisten ihre Forderung nach einem von Österreich-Ungarn unabhängigen serbischen Nationalstaat noch einmal deutlich machen.

In Wien drängte das Militär auf einen schnellen Vergeltungsschlag gegen Serbien. Das Deutsche Reich sicherte Österreich-Ungarn die uneingeschränkte Bündnistreue (“Blankoscheck”) gegenüber der Donaumonarchie zu. Ein schneller und energischer Militärschlag gegen Serbien sollte vollendete Tatsachen schaffen und Russland von einem Eingreifen abhalten.

Die Reichsregierung wollte den Konflikt zwischen Österreich-Ungarn und Serbien einerseits lokal begrenzen. Andererseits hielt man den Zeitpunkt für einen Krieg gegen Russland geeignet, da Russland mit seiner Soldatenstärke Deutschland zu erdrücken drohte. Österreich-Ungarn setzte nun auf gezielte Provokationen gegen Serbien: In einem 48-Stunden-Ultimatum vom 23.

Juli 1914 wurde das Land dazu aufgefordert, die noch freien Mitglieder der Attentätergruppe festzunehmen und alle radikalen Vereine aufzulösen. Diese und weitere Forderungen waren so formuliert worden, dass sie für Serbien nicht annehmbar waren. Daraufhin stellte Russland sich für den Fall militärischer Aggression von Österreich-Ungarn unmissverständlich an die Seite Serbiens.

Am 24. Juli forderte England die Regierungen von Russland, Frankreich, Deutschland und Italien zu Verhandlungen auf. Am 25. Juli antwortete Serbien auf das gestellte Ultimatum, erfüllte aber nicht alle von Österreich gestellten Bedingungen. Serbien begann mit einer Teilmobilmachung des Militärs. Am 28. Juli erklärte Österreich-Ungarn Serbien noch während der Verhandlungen den Krieg, Russland machte ebenfalls teilmobil.

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Am 30. Juli waren sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn im Kriegszustand. Am 1. August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, am 4. August Frankreich. Deutsche Truppen griffen Frankreich von Nordosten an und verletzten dabei die Neutralität Belgiens und Luxemburgs.

Dies führte zum Kriegseintritt der belgischen Garantiemacht Großbritannien. Am 6. September begann die französische Offensive gegen die deutsche Armee mit der Schlacht an der Marne, Den britischen und französischen Truppen gelang nach Wochen der Niederlagen und des Rückzugs, den Ansturm der deutschen Armee aufzuhalten.

Mit der Marneschlacht endete der Bewegungs- und begann der mörderische Stellungskrieg an der Westfront.