Wo Sehe Ich Welche Directx Version Installiert Ist?

Wo Sehe Ich Welche Directx Version Installiert Ist
DirectX ist eine Sammlung von Multimediatechnologien, die für viele Windows-Spiele erforderlich sind. Wenn auf dem Computer nicht die richtige Version von DirectX installiert ist (die benötigte Version sollte auf der Produktverpackung angegeben sein), funktioniert das Spiel vielleicht nicht richtig.

Geben Sie in das Suchfeld auf der Taskleiste dxdiag ein. Wählen Sie dann Dxdiag-Befehl ausführen aus. Wählen Sie im DirectX-Diagnose Tool die Registerkarte System aus, und überprüfen Sie dann die DirectX-Version unter Systeminformationen,

Hinweis: Wenn Sie das DirectX-Diagnosetool zum ersten Mal verwenden, werden Sie möglicherweise gefragt, ob Ihre Treiber auf eine digitale Signatur überprüft werden sollen. Es wird empfohlen, Ja auszuwählen. Damit wird sichergestellt, dass die Treiber von einem Herausgeber signiert wurden, der ihre Authentizität verifiziert hat.

Ist meine Grafikkarte DirectX 11 kompatibel?

Welche DirectX-Version ist installiert? So finden Sie es heraus –

Klicken Sie im Startmenü auf “Ausführen” oder drücken Sie die Tastenkombination +, Geben Sie im Ausführen-Fenster “dxdiag” ein und bestätigen Sie mit OK. Jetzt öffnet sich das DirectX-Diagnoseprogramm. Die gewünschte Information finden Sie unten hinter “DirectX-Version”, z.B. “DirectX 11”.

DirectX-Version herausfinden Ist Ihre DirectX-Version veraltet, laufen aktuelle Spiele möglicherweise nicht mehr flüssig. Wir zeigen Ihnen im nächsten Tipp, wie Sie DirectX-Version aktualisieren,

Ist meine Grafikkarte DirectX 12 kompatibel?

Grafikkarte in Windows 10 auf Directx 12-Kompatibilität checken – So gehts – Um herauszufinden ob eure Grafikkarte Directx 12 kompatibel ist, könnt ihr das in Windows 10 eingebaute Tool Dxdiag nutzen. So funktioniert’s:

Öffnet das Suchfeld in der Taskleiste am unteren Rand des Desktops.Gebt denn Befehl Dxdiag in das Suchfeld ein und klickt danach auf Befehl ausführen,Anschließend ermittelt Windows 10 eure Systemkonfiguration und stellt die Informationen im folgenden Fenster dar:

Auf dem Screenshot könnt ihr erkennen, dass Directx 12 bereits installiert ist. Um eure Grafikkarte zu checken, müsst ihr jetzt auf den Reiter Anzeige klicken. Danach seht ihr das folgende Fenster: Die wichtigen Informationen findet ihr im Bereich Featureebenen : Damit eure Grafikkarte Directx 12-kompatibel ist, muss sie mindestens die Featureebenen 11.0 und 11.1 unterstützen. Darüber hinaus gibt es noch die Featureebenen 12.0 und 12.1, die euch zusätzliche Effekte in Spielen bescheren.

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Directx 12-Unterstützung bedeutet also letztlich zweierlei: Mit den Feature-Levels 11.0 und 11.1 könnt ihr Directx ausführen, um die neuen Funktionen zu nutzen, benötigt ihr aber die Feature-Levels 12.0 und 12.1. Im folgenden Abschnitt findet ihr eine Liste der bisher unterstützen Karten mit den jeweiligen Feature-Ebenen.

Wir zeigen euch zudem, wie ihr in Windows 10 den Leistungsindex anzeigen könnt.

Welche Grafikkarte unterstützt DirectX 12 Ultimate?

DirectX® 12 Ultimate ist das robusteste DirectX® Funktionspaket, das Microsoft je veröffentlicht hat und wird auf AMD Radeon™ RX 6000 Grafikkarten voll unterstützt.

Hat die GTX 960 DirectX 12?

Die NVIDIA GeForce GTX 960M ist eine DirectX-11-Grafikkarte für Notebooks der Performance-Klasse, die im März 2015 vorgestellt wurde. Sie basiert auf der Maxwell-Architektur und wird in 28-Nanometer-Technik gefertigt. Bei der GTX 960M sind alle 640 Shadereinheiten des GM107-Chips aktiviert, der Kerntakt liegt bei 1.097 – 1.202 MHz (Boost).

  • Als Grafikspeicher kommt schneller GDDR5 mit einer Taktrate von 1.250 MHz (5.000 MHz effektiv) an einem 128-Bit-Interface zum Einsatz (80 GB/s).
  • Vom Vorgängermodell GTX 860M unterscheidet sich die GTX 960M nur durch ihren knapp 10 Prozent höheren Chiptakt.
  • Test Nvidia GeForce GTX 960M Architektur Die Maxwell-Architektur des GM107-Chips wurde gegenüber der älteren Kepler-Generation kräftig überarbeitet, wobei der Fokus insbesondere auf der Steigerung der Energieeffizienz lag.

Dafür hat Nvidia unter anderem die Shader-Cluster (SMM) umstrukturiert, die nunmehr nur noch 128 statt zuvor 192 ALUs integrieren. GM107 verfügt über 5 SMMs und damit 640 Shadereinheiten, 40 TMUs und 16 ROPs (128-Bit-Interface). Zudem wurden die Scheduler modifiziert, was im Ergebnis zu deutlichen Energieeinsparungen und einer höheren Auslastung der Shader führen soll.

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Nvidia verspricht, dass ein Maxwell-SMM mit 128 ALUs 90 Prozent der Leistung eines Kepler-SMX mit 192 ALUs erreicht. Eine weitere Optimierung betrifft den stark vergrößerten L2-Cache (GM107: 2 MB), der einen Teil der Speicherzugriffe abfangen kann und damit den Einsatz eines relativ schmalen Speicherinterfaces gestattet.

GM107 unterstützt DirectX 12 nur mit Feature Level 11_0. Leistung Obwohl Nvidia gegenüber der GTX 860M nur die Chip-, nicht jedoch die Speichertaktrate angehoben hat, kann die GTX 960M ihre höhere Rechenleistung ohne größere Abstriche in bessere Frameraten umsetzen.

Im Schnitt übertrifft die Karte ihren Vorgänger um knapp 10 Prozent und erreicht fast das Desktop-Modell GTX 750 Ti, Spiele des Jahres 2014/2015 bewältigt die GTX 960M meist in hohen bis sehr hohen Einstellungen und FullHD-Auflösung. Einzig sehr anspruchsvolle Titel wie Assassin’s Creed Unity werden eine (deutliche) Absenkung der Settings erfordern.

Features GM107 integriert die sechste Generation der PureVideo HD Video-Engine (VP6). Die Performance beim Decodieren von H.264- und MPEG-2-Material soll abermals verbessert worden sein, zudem sind natürlich auch alle Features der Vorgänger (4K-Unterstützung, PiP, Videoencoder über NVENC-API) mit an Bord.

  • HDMI 2.0 wird nicht unterstützt.
  • Weitere neue Features der GTX-900M-Serie, die jedoch auch von älteren Karten unterstützt werden, sind Battery Boost (längere Akkulaufzeit beim Spielen), Shadowplay (Aufzeichnung von Spiele-Videos) und Gamestream (Spiele-Streaming auf Shield-Konsole).
  • Weitere Informationen dazu unter diesem Link,

Leistungsaufnahme Die Leistungsaufnahme der GeForce GTX 960M sollte sich inkl. Speicher in einer Größenordnung von etwa 60 Watt bewegen. Damit ist die Karte am besten für mittelgroße Notebooks ab etwa 15 Zoll geeignet. Bei geringer Last helfen zusätzliche Taktstufen dabei, Energie einzusparen; im Leerlauf kann die GPU mit Hilfe der Optimus-Technologie auch vollständig zugunsten der Prozessorgrafik deaktiviert werden.

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